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  • To The Rats And Wolves – Neverland

    Kindermusik. Logisch. Aber Spaß macht das Zeug trotzdem. Man darf es – und das möge mir die Band bitte nicht böse nehmen – einfach nicht zu ernst nehmen. To The Rats And Wolves zocken sich in bester Eskimo Callboy-Manier durch Metal, Core und Metalcore, durch Kirmes-Elektronik, Kitsch-Pop und beste Laune, durch ulkiges Gepiepse, böses Geprügel,…

  • Great Lake Swimmers – A Forest Of Arms

    Ein besonderes Gimmick von Tony Dekker und seinen Great Lake Swimmers ist bekanntlich das, die jeweils anstehenden neuen Songs an ungewöhnlichen Orten einzuspielen. Dieses Mal zum Beispiel in einer Tropfsteinhöhle – unter Beteiligung der dort ansässigen Fledermäuse. Nötig hätten die Swimmers das eigentlich nicht, denn es sind vor allen Dingen Dekkers großartige Songs, die das…

  • The Weepies – Sirens

    Deb Talan und Steve Tannen, das Ehepaar, das da seit einigen Jahren eher unauffällig, aber durchaus zuverlässig aus dem Untergrund werkelt und die Kenner gerne immer wieder mal mit perfekt inszenierten Folkpop-Juwelen erfreut, hatte es hart getroffen. Denn bei Deb wurde Weihnachten 2013 Brustkrebs diagnostiziert. Die Weepies beschlossen aber, während der Behandlung ihr neues Album…

  • Le Bang Bang & Martin Kälberer – In Our Blood

    Als das Duo Stefanie Boltz und Sven Galler a.k.a. Le Bang Bang und der Multiinstrumentalist Martin Kälberer bei den Aufnahmen zu den Sessions anlässlich des 15. Jubiläums des gemeinsamen Labels GLM zusammentrafen, beschlossen sie gemeinsame Sache zu machen und nun liegt das Ergebnis in Form dieses Albums vor. Dabei stand im Vordergrund, wie gut die…

  • Parzivals Eye – Defragments

    Licht und Schatten in Auge des Parzival-Betrachters: Auf der Habenseite ist „Defragments“ (nachfolger des vor sechs Jahren erschienenen, hierorts nicht vorliegenden „Fragments“) fraglos ein durchweg angenehmes, anspruchsvolles Progrock-Werk. Auch bei der umfänglichen Gästeliste kommt echte Freude auf. Auf der Sollseite zählt Leadgesang nicht unbedingt zu den größten der zahlreichen Stärken von Chris Postl (voc, bss,…

  • Itchy Poopzkid – Six

    Mit „Lights Out London“ spielten sich Itchy Poopzkid vor rund drei Jahren in den Kreis der Guten des deutschen Punkrocks. Also in meinen Kreis. Weil sie gute Musik machten und weil sie gute Sachen machten wie die Unterstützung der Tierschutzorganisation WDCS, die gegen den zunehmenden Unterwasserlärm durch Militärs & Ölindustrie kämpft. Jetzt kommt das neue…

  • Jon Spencer Blues Explosion – Freedom Tower – No Wave Dance Party 2015

    Platte der Woche KW 13/2015 Ist das heiß. Kann man nicht anders sagen. Denn was die John Spencer Blues Explosion hier abliefert, ist vertonter Sex. Nichts anderes. Überall funkt und fuzzt es, überall tanzt der Rock N Roll, knutscht der Blues und feiern wilder Soul und böser Rap Arm in Arm. Es ist eine Orgie,…

  • Xavier Rudd & The United Nations – Nanna

    Rein musikalisch hat sich der australische Reggae-Fan und Weltmusikant Xavier Rudd auf dieser Scheibe auf sein Kerngeschäft zurückgezogen und bietet politisch fundierten und motivierten Reggae-Pop in Reinkultur. Die früher oft paritätisch vertretenen Weltmusik-Einflüsse werden hier eher in die Randbereiche der Songs zurückgedrängt. Je nach Gefühlslage kann man das mehr oder weniger gut heißen, denn originäreren…

  • Sarajane – #StepOne

    Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis der Hashtag auch als Produktbezeichnung bemüht werden würde. Die Hamburgerin Sarajane zeigt nun, dass auch sie zur Twitter-Gemeinde zählt. Musikalisch bietet die gewesene Backing-Sängerin einen attraktiven, zeitlosen Mix aus Soul und Pop – ganz so, wie man ihn üblicherweise von US-Mainstream-Acts erwarten könnte. Das soll keine…

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