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  • Broncho – Just Enough Hip To Be Woman

    Broncho – Just Enough Hip To Be Woman

    So klingt das, wenn eine Punkpop Truppe aus der amerikanischen Provinz erwachsen wird und sich am Glam-Pop versucht. Gestartet ist…

  • Oberon – Dream Awakening

    Oberon – Dream Awakening

    Das erste Album des Solokünstlers seit knapp 13 Jahren – ein Glückszeichen für den Elfenkönig? Nun, seine zwei Full-Length-, eine…

  • Lania – Déjà Vu

    Lania – Déjà Vu

    Aufgepasst: Lania ist keine Person, sondern der Projektname, den sich Stefanie Fettner und ihre vier Herren auf die Fahnen geschrieben…

  • Alternative 4 – The Obscurants

    Alternative 4 – The Obscurants

    Für sein Label Prophecy Production ist dies das „bislang reifste und am gründlichsten ausgefeilte“ Material von Duncan Patterson (Ex-Anathema, Ex-Antimatter).…

  • Coves – Soft Friday

    Coves – Soft Friday

    John Ridgard und Beck Woods seien – so heißt es in der Bio – ein „wunderbar kaputtes Paar“. Kein Wunder…

  • GOB – Apt. 13

    GOB – Apt. 13

    Punkrock aus Kanada? Punkrock aus Kanada. Seit Jahren gut. SNFU. The Flatliners. Propagandhi. Comeback Kid. Fucked Up. Billy Talent. Sum…

  • Taama – Auf alles was bleibt

    Taama – Auf alles was bleibt

    Taama Unterhuber macht macht ziemlich geradlinigen Deutschpop mit einem interessanten Zusatznutzen: Anstatt auf die sichere Schiene zu gehen und die…

  • Stefanie Boltz – Love, Lakes & Snakes

    Stefanie Boltz – Love, Lakes & Snakes

    Dass Stefanie Boltz das, was sie auf ihrem Debüt-Album präsentiert, nicht erst seit gestern macht, ist jedem Moment dieser elegant-perfekten…

  • Gemma Ray – Motormilch mit Orchester

    Gemma Ray – Motormilch mit Orchester

    Dass das letztjährige Instrumental-Album „Down Baby Down“ nur ein Zwischenschritt sein würde, hatte Gemma Ray schon im Vorfeld deutlich gemacht.…

  • Broncho – Just Enough Hip To Be Woman

    So klingt das, wenn eine Punkpop Truppe aus der amerikanischen Provinz erwachsen wird und sich am Glam-Pop versucht. Gestartet ist das Trio aus Norman, Oklahoma, mit punkigem Powerpop, der sich im Laufe der vier Jahre ihres Bestehens jedoch nunmehr verfeinert hat. Nachdem die Band bei einem Major-Label-Fuck-Up eingefroren wurde, war es schließlich die „Girls“-Erfinderin Lena…

  • Oberon – Dream Awakening

    Das erste Album des Solokünstlers seit knapp 13 Jahren – ein Glückszeichen für den Elfenkönig? Nun, seine zwei Full-Length-, eine EP- und eine Single-Veröffentlichungen sind hierorts nicht bekannt, insofern fehlt der Vergleich. Das Label Prophecy (zu dem Bard Oberon für diese Veröffentlichung nach sieben Jahren zurückkehrte) verortet das Gebotene bei „New Artrock mit Avantgarde Pop…

  • Lania – Déjà Vu

    Aufgepasst: Lania ist keine Person, sondern der Projektname, den sich Stefanie Fettner und ihre vier Herren auf die Fahnen geschrieben haben. Der Titel dieses Albums, „Déjà Vu“, ist auch nicht so elegant gewählt, denn hier gibt es keineswegs schon 1.000 Mal gehörtes, sondern eine bemerkenswert Attraktive Jazz-Pop-Variante, die vor allen Dingen deswegen begeistert, weil hier…

  • Alternative 4 – The Obscurants

    Für sein Label Prophecy Production ist dies das „bislang reifste und am gründlichsten ausgefeilte“ Material von Duncan Patterson (Ex-Anathema, Ex-Antimatter). Eventuell wurde der eigene Hörtest ja durch das bereits teils dunkelnasse Wetter begünstigt, jedenfalls erscheint diese gewagte Aussage nachvollziehbar, auch wenn man Duncans Íon-Projekt sehr mochte.Die sanft beschwörende Stimme (leicht verfremdet auf „Closure“) und ruhige…

  • Coves – Soft Friday

    John Ridgard und Beck Woods seien – so heißt es in der Bio – ein „wunderbar kaputtes Paar“. Kein Wunder also, dass das Debütalbum der Coves, das unter der Mitwirkung von ein paar Freunden in einem Tonstudio eingespielt wurde, das eigens in jenem Raum eingerichtet wurde, in dem sich einst der erste Billard Salon Großbritanniens…

  • GOB – Apt. 13

    Punkrock aus Kanada? Punkrock aus Kanada. Seit Jahren gut. SNFU. The Flatliners. Propagandhi. Comeback Kid. Fucked Up. Billy Talent. Sum 41. Und Gob. Gegründet 1993, zwischenzeitlich pausiert, jetzt mit einem neuen Album am Start. Dem ersten nach sieben Jahren. Willkommen zurück.„Apt. 13“ ist kein Meisterwerk, kein Meilenstein, kein Album, das man nicht mehr aus dem…

  • Taama – Auf alles was bleibt

    Taama Unterhuber macht macht ziemlich geradlinigen Deutschpop mit einem interessanten Zusatznutzen: Anstatt auf die sichere Schiene zu gehen und die autobiographisch angelegten und in geradlinige Gebrauchslyrik gebetteten Songs im pflegeleichten Radio-Format aufzubereiten, entschloss sich die Gute für eine deutlich rockigere Auslegung des Ganzen und mischt so Pop und Rock auf eine ansprechende Weise. Zwar gibt…

  • Stefanie Boltz – Love, Lakes & Snakes

    Dass Stefanie Boltz das, was sie auf ihrem Debüt-Album präsentiert, nicht erst seit gestern macht, ist jedem Moment dieser elegant-perfekten Inszenierung anzumerken. Als Hälfte des Duos Le Bang Bang reüssierte Stefanie zuletzt mit ihrem Partner, dem Bassisten Sven Faller. Für ihr Solo-Debüt erweiterte sie das Konzept jedoch um eine vielseitige Band, die in der Lage…

  • Gemma Ray – Motormilch mit Orchester

    Dass das letztjährige Instrumental-Album „Down Baby Down“ nur ein Zwischenschritt sein würde, hatte Gemma Ray schon im Vorfeld deutlich gemacht. Es ist nur so, dass die in Berlin lebende Britin zu den produktiveren Vertreterinnen ihrer Zunft gehört, und sozusagen darunter leidet, dass die Ideen nur so aus ihr herauszusprudeln scheinen. Ein wenig gilt das auch…

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