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  • Tiemo Hauer – Camille

    „Camille“ ist das dritte Album des inzwischen 24-jährigen Tiemo Hauer und kommt sozusagen als Wolf im Schafspelz daher. Denn nicht nur leistet sich Hauer mit einer zweiten CD, die er „dunkle Seite“ nennt, einen entsprechend düsteren Anhang, auf dem er so etwas wie kontemporäre, atmosphärische und eben melancholische Trauermusik zelebriert, sondern vor allen Dingen stellt…

  • Kelley Mickwee – You Used To Live Here

    Kelley Mickwee ist eine dieser Künstlerinnen, die bislang immer nur als Teil eines größeren Ganzen in Erscheinung traten: Als Hälfte des Folkduos Jed & Kelley etwa oder als Mitglied der Trishas etwa. Das nun vorliegende Solo-Debüt entstand aus der Notwendigkeit heraus, dass die Trishas zunächst mal auf Eis gelegt wurden. Mal abgesehen davon, dass die…

  • Ned Collette & Wirewalker – Networking In Purgatory

    In seiner Heimat Australien werden die Songwriting-Künste von Ned Colette schon seit längerem gelobt und geschätzt. Wie man diesem dritten Album entnehmen kann, ist das nicht ganz unberechtigt so. Zusammen mit seiner Band Wirewalker legt er hier ein leicht verschrobenes, psychedelisch angehauchtes, operettenhaftes Schmuckstück in Sachen spinnertes Songwriting vor. Das zu gleichen Teilen in Melbourne…

  • Walter Salas-Humara – Curve And Shake

    Angesichts dessen, dass der Silos-Vorsitzende Walter Salas-Humara ja grundsätzlich permanent präsent war, muss extra darauf hingewiesen werden, dass dieses das erste Album unter eigenem Namen seit der 95er Scheibe „Radar“ ist. Hierauf versammelt sind Songs, die Walter für nicht unbedingt passend für die Silos erachtete. Unter dem Strich bedeutet dies, dass die Scheibe weniger geradlinigen…

  • Sinéad O’Connor – I’m Not Bossy, I’m The Boss

    Es gibt eine ganz merkwürdige Parallele des neuen Sinéad O’Connor-Albums zum 30-jährigen Karriere-Jubiläum zu jenem ihrer Kollegin Chrissie Hynde – und zwar indem sich die Dame hier hemmungslos dem Pop-Genre hingibt. Und obwohl Sinéad behauptet, seit einigen Jahren keine autobiographischen Songs mehr zu schreiben, hat dieses Album (wie Chrissie Hyndes auch) – zumindest musikalisch –…

  • Micky & The Motorcars – Hearts From Above

    Micky & The Motorcars sind und bleiben so etwas wie die personifizierte Inkarnation des Roots Rock. Trotz einiger Umbesetzungen und einer dreijährigen Veröffentlichungspause präsentieren sich Micky und Gary Braun und ihre Mannen auf Album Nummer sieben mit dem, was sie am besten können. Es gibt straßentauglichen Country-Rock (denn die meisten der Tracks wurden vorher ausgiebig…

  • Ghost Beach – Blonde

    Josh Ocean und Eric Mendelsohn kommen aus New York und haben sich eine Art New Wave Pop als Metier ausgesucht, bei dem sich die Herren von den britischen Pionieren des Genres inspiriert zeigen (Tears For Fears werden z.B. als direkte Referenz genannt.) Insofern ist es nicht verwunderlich, dass das Ganze nicht wirklich typisch amerikanisch klingt…

  • Arkells – High Noon

    „High Noon“ ist bereits die dritte Scheibe der kanadischen Arkells und auf dieser setzen sie das, was sie seit 2006 – insbesondere auf den Bühnen dieser Welt – gelernt haben, hemmungslos auch für die Studio-Produktion ein. Zwar ist dieses keine Scheibe, die einfach live im Studio eingespielt wurde, aber die Spielfreude und Energie, die das…

  • Islander – Violence & Destruction

    Es dauert ein bisschen. Aber dann, fast ein wenig überraschend, klickt es, kickt es. Und Islander gefallen. Nicht komplett und nicht bis in alle Ewigkeit, aber am Ende gehört dieses Album zu den guten und manch Song darauf sogar zu mehr.Die Jungs hier spielen modernen Metal mit herrrlichen Retro-Touch und schaffen das Kunststück, trotz NuMetal-…

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