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  • Ministry – Enjoy The Quiet – Live At Wacken 2012

    Manchmal weiß man einfach nicht, warum manche Dinge passieren, manche Entscheidungen getroffen werden und manche DVDs veröffentlicht werden. Wie zum Beispiel diese. Was nicht bedeutet, dass „Enjoy The Quiet – Live At Wacken 2012“ schlecht ist. Das ist sie nämlich nicht. Gar nicht.Vielleicht sehen wir das hier grad ein bisschen zu kritisch, denn was Ministry…

  • Asking Alexandria – From Death To Destiny

    Was ist das denn? Was will uns der Künstler damit sagen? Und finden wir das jetzt gut oder nicht oder sogar sehr? Muss man sich „From Death To Destiny“ wohl doch mal genauer anhören. Und dabei hatte man sich so sehr auf eine einfache Stunde einfachen Metalcore gefreut.Aber nix da, das neuen Album von Asking…

  • Alela Diane – About Farewell

    Platte der Woche KW 30/2013 Im Vorfeld der Veröffentlichung der vierten CD von Alela Diane wurde von einer Rückkehr zu den Wurzeln gemunkelt. Das trifft den Kern der Sache indes nicht wirklich. Zwar ist die neue Scheibe weniger Pop-lastig als das letzte, mit voller Band eingespielte Werk, doch hat das einen gewichtigen Grund: Die neue…

  • Counterparts – The Difference Between Hell And Home

    Da sieht man mal wieder, was man mit Leidenschaft, mit Lust und Ehrlichkeit und ein paar guten Ideen alles erreichen kann und was man schaffen kann. Ein saustarkes Hardcore-Album wie dieses zum Beispiel.„The Difference Between Hell And Home“ ist das dritte Counterparts-Werk und ein ziemlich imposanter Brocken. Und dabei mehr als nur Hardcore, wie auch…

  • Alpha & Omega – No Rest, No Peace

    Dieses Label? Steht für Qualität. Für Vielfalt. Und für guten Hardcore, für saustarken, anspruchsvollen Hardcore. Ruiner, Verse, H2O, Defeater, Gallows, Sick Of It All, Crime In Stereo oder Strike Anywhere sind oder waren auf Bridge Nine. Und da ist es keine ganz große Überraschung, dass auch „No Rest, No Peace“ von Alpha & Omega was…

  • Peter Pankas Jane – Phoenix

    Kurze Orientierung: Hier geht es nicht um Klaus Hess‘ Mother Jane und auch nicht um Werner Nadolnys Jane, sondern um die Formation mit Peter Panka im Namen und mit Charly Maucher (bss), Klaus Walz (guit), Fritz Randow (drms%3B Ex-Eloy, Epitaph, Sinner, Victory), Corvin Bahn (key, voc%3B Uli Jon Roth, Gamma Ray, Crystal Breed) und Niklas…

  • Willie Nile – American Ride

    Willie Nile gehört zu jenem Urgestein, das praktisch nicht kaputt zu kriegen ist. Seit 35 Jahren haut der schmächtige Mann aus New York eine Slogans und Parolen mit einer ungemeinen Energie heraus, die selbst heute – wo der Mann rechnerisch ja schon im Rentenalter angekommen ist – noch mehr Punk-Attitüde vermittelt, als das manche frisch…

  • Savoir Adore – Our Nature

    Im Falle des „Fantasy Pop-Duos“ Savoir Adore aus Brooklyn ist das Umfeld mindestens genauso interessant wie das zugrundeliegende Konzept. Paul Hammer und Deirdre Muro begannen als entmutigte Studiomusiker, die unter dem Namen Savoir Adore schlichterhand eine alternative Parallel-Realität für sich erschufen, in der sie – in der Art von Märchenerzählungen – ihre Stories auf allegorische…

  • Qeaux Qeaux Joans – No Man’s Land

    Wenn sich jemand – wie in dem Fall die Niederländerin Queaux Queaux Joans – der musikalischen Gemengelage, in der sich Pop, Blues und Soul die Pfötchen geben, ausgesucht hat, dann werden die Schubladen ja gerne geöffnet, in der sich die wenigen Namen befinden, die es aus dieser Nische heraus ins Licht der breiteren Öffentlichkeit geschafft…

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