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  • Breed 77 – The Evil Inside

    Breed 77 – The Evil Inside

    Das Böse darin ist das Gute daran: So biestig, wie sie auf ihrem sechsten Studioalbum abgehen, hatte man Breed 77…

  • Ray Wilson – Chasing Rainbows

    Ray Wilson – Chasing Rainbows

    Im 20. Bühnenjahr und beim vierten Soloalbum scheinen die Aktien gut für Ray Wilson zu stehen (Stiltskin, ex-Genesis). „Chasing Rainbows“…

  • Todd Thibaud – Waterfall

    Todd Thibaud – Waterfall

    Der bekennende Beatles-Fan Todd Thibaud zählt mittlerweile ja auch schon zur alten Garde der Blue Rose-Acts. War der bekennende Beatles…

  • Shooter Jennings – The Other Life

    Shooter Jennings – The Other Life

    Mit ungewöhnlichen Science-Fiction-Sounds eröffnet Shooter Jennings sein neuestes Werk, „The Other Life“ und deutet etwas an, was dann doch nicht…

  • Ofrin – The Bringer

    Ofrin – The Bringer

    Israelische Musiker werden ja öfter erst dann international bekannt, wenn sie sich aus ihrem Heimatland fortbewegen. So ist das auch…

  • Ceramic Dog – Your Turn

    Ceramic Dog – Your Turn

    Ceramic Dog ist nicht mehr oder weniger als das „Power Trio“ des Freestyle-Gitarristen Marc Ribot – der eben neben frickeligem…

  • Turnpike Troubadours – Goodbye Normal Street

    Turnpike Troubadours – Goodbye Normal Street

    Die Band um Ober-Cowboy Evan Felker legt ihr drittes Album durchaus an richtiger Stelle auf. Denn die Jungs aus Oklahoma…

  • Tuija Komi – Something

    Tuija Komi – Something

    Finnland ist musikalisch bekannt für Hardrock oder Tango bzw. Polka. Nun: Hardrock gibt es nicht auf diesem zweiten Album von…

  • Poco – All Fired Up

    Poco – All Fired Up

    Das muss man sich auch mal reintun: Poco gibt es jetzt auch schon 45 Jahre. Nun ja: Gewissermaßen. Der heutige…

  • Breed 77 – The Evil Inside

    Das Böse darin ist das Gute daran: So biestig, wie sie auf ihrem sechsten Studioalbum abgehen, hatte man Breed 77 gar nicht in Erinnerung. Tut der relativ simpel gestrickten, überwiegend kraftvollen Musik aber gut. Leider ist aber nicht das ganze Material so stark wie das hymnische „Broking Pieces“, der Ohrwurm „Looking For Myself“ oder der…

  • Ray Wilson – Chasing Rainbows

    Im 20. Bühnenjahr und beim vierten Soloalbum scheinen die Aktien gut für Ray Wilson zu stehen (Stiltskin, ex-Genesis). „Chasing Rainbows“ beruht laut Auskunft des Barden zwar einerseits noch auf bei Genesis erlernter Songwriting-Technik (vgl. letzte Surf-Empfehlung), ist aber anderseits das hübsche Kind einer Kooperation mit dem Stuttgarter Autor und Produzenten Peter Hoff („Benztown Productions“: Beth…

  • Todd Thibaud – Waterfall

    Der bekennende Beatles-Fan Todd Thibaud zählt mittlerweile ja auch schon zur alten Garde der Blue Rose-Acts. War der bekennende Beatles Fan zunächst angetreten, sich als Songwriter zu etablieren, so hat er sich im Laufe der Zeit mit der allgemeinen Rockfreudigkeit des Blue Rose-Labels arrangiert und bietet auf seinen CDs einen soliden Mix aus balladesken und…

  • Shooter Jennings – The Other Life

    Mit ungewöhnlichen Science-Fiction-Sounds eröffnet Shooter Jennings sein neuestes Werk, „The Other Life“ und deutet etwas an, was dann doch nicht folgt. Statt esoterischer Betrachtungen über Aliens und UFOs folgt dann doch klassisches Storytelling – wie beim Meister üblich paritätisch basierend auf 70s Gitarrenrock und Country-Folk-Elementen. Zwar leistet er sich hier ein Duett mit Patti Griffin…

  • Ofrin – The Bringer

    Israelische Musiker werden ja öfter erst dann international bekannt, wenn sie sich aus ihrem Heimatland fortbewegen. So ist das auch mit Ofri Brin – kurz Ofrin -, die von Berlin aus seit 2005 mit ihrem Projekt Ofrin die Jazzpop-Szene aufmischt. Mit dem neuen Album hat es sich ausgezazzt und es ist auch kein Band-Projekt mehr,…

  • Ceramic Dog – Your Turn

    Ceramic Dog ist nicht mehr oder weniger als das „Power Trio“ des Freestyle-Gitarristen Marc Ribot – der eben neben frickeligem Jazz, zerhacktem Blues und verstolpertem Tom Waits auch gerne mal den Verstärker aufdreht. Allerdings – und das wird wohl auch niemand erwartet haben – klingt das dann am Ende doch nicht wie eine Rock-Scheibe. Zwar…

  • Turnpike Troubadours – Goodbye Normal Street

    Die Band um Ober-Cowboy Evan Felker legt ihr drittes Album durchaus an richtiger Stelle auf. Denn die Jungs aus Oklahoma haben sich dem verschrieben, was man weiland mal Cowpunk nannte und dessen oberster Statthalter, Jason Ringenberg, ist schließlich seit langer Zeit auch auf dem Blue Rose Label beheimatet. Besonders viel zu sagen braucht man gar…

  • Tuija Komi – Something

    Finnland ist musikalisch bekannt für Hardrock oder Tango bzw. Polka. Nun: Hardrock gibt es nicht auf diesem zweiten Album von Tuija Komi, ansonsten aber tobt sich die Dame stilistisch ziemlich aus. Es beginnt mit klassischem Jazz – allerdings mit Pop-Flair – und steigert sich dann über Chanson, Soul, Blues, Latin-Swing und slawischer Folklore tatsächlich hin…

  • Poco – All Fired Up

    Das muss man sich auch mal reintun: Poco gibt es jetzt auch schon 45 Jahre. Nun ja: Gewissermaßen. Der heutige Frontman Rusty Young ist das einzig verbleibende Gründungsmitglied und zwei lange Pausen (die letzte davon über 11 Jahren) unterbrachen den Veröffentlichungsfluss des Ensembles deutlich. Sei es drum: Auf dem brandneuen Werk merkt man von all…

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