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  • Kenny Wheeler, Norma Winstone, London Vocal Project – Mirrors

    Kenny Wheeler, Norma Winstone, London Vocal Project – Mirrors

    Souliger Chorgesang in Kombination mit klassischem Jazz, Songformat und Suiten-Form findet man ja auch nicht alle Tage. Formulieren wir es…

  • De Arma – Lost, Alien & Forlorn

    De Arma – Lost, Alien & Forlorn

    De Arma (schwedisch für „die Armen“) sind Andreas Pettersson (guit, bss%3B u.a. Armagedda, Lönndom) und Frank Allain (voc%3B Fen). Gemeinsam…

  • Alcoa – Bone & Marrow

    Alcoa – Bone & Marrow

    „Bone & Marrow“ ist eine mehr als ordentliche, songbetonte und erstaunlich abwechslungsreiche Americana-Scheibe. Das wäre ja zunächst mal keine besonders…

  • Gemma Ray – Down Baby Down

    Gemma Ray – Down Baby Down

    Angekündigt hatte Gemma Ray so etwas schon länger: Auf der Suche nach neuen musikalischen Ausdrucksformen war die begeisterte Soundfricklerin irgendwann…

  • Nasty – Love

    Nasty – Love

    Okay. Machen wir es diese Herren und halten uns kurz. Die schaffen 14 Songs in 20 Minuten. Und wir? Gucken…

  • Quadro Nuevo – End Of The Rainbow

    Quadro Nuevo – End Of The Rainbow

    Beginnen tut das neue Album des europäischen Weltmusik-Quartetts Quadro Nuevo ganz „normal“ – mit der bekannten Mischung aus Tango, Samba,…

  • Hotel Bossa Nova – Na Meia Luz

    Hotel Bossa Nova – Na Meia Luz

    Der Name dieser Band deutet die Richtung an. Leider gleich doppelt. Denn nicht nur, dass das Quartett um Sängerin Liza…

  • Arkells – Michigan Left

    Arkells – Michigan Left

    Als spielfreudige Pop-Rock-Truppe mit einer gewissen Affinität für europäische Sounds und jeder Menge guter Songs im Rücken debütierten die kanadischen…

  • Markus Rill & The Troublemakers – My Rocket Ship

    Markus Rill & The Troublemakers – My Rocket Ship

    Markus Rill ist nicht nur der einzige Deutsche auf dem Blue Rose Label, der länger als eine Veröffentlichung geduldet wurde,…

  • Kenny Wheeler, Norma Winstone, London Vocal Project – Mirrors

    Souliger Chorgesang in Kombination mit klassischem Jazz, Songformat und Suiten-Form findet man ja auch nicht alle Tage. Formulieren wir es mal so: Auf dieser interessanten Kollaboration von Norma Winstone mit Flügelhornist Kenny Wheeler und dem 24-köpfigen London Vocal Project bildet letzteres eine flächige Blumenwiese, auf der die Vokalistin Norma Winstone ihre Wurzeln schlägt und Wheeler…

  • De Arma – Lost, Alien & Forlorn

    De Arma (schwedisch für „die Armen“) sind Andreas Pettersson (guit, bss%3B u.a. Armagedda, Lönndom) und Frank Allain (voc%3B Fen). Gemeinsam mit Johan Marklund (drms%3B Lik, Whirling, Stilla) lassen die Mittellosen mit „Lost, Alien & Forlorn“ einem hierorts nicht vorliegenden, auf Nordvis erschienenen Split-Album Fen/De Arma („Towards The Shores Of The End“) nun eine Full Length-Veröffentlichung…

  • Alcoa – Bone & Marrow

    „Bone & Marrow“ ist eine mehr als ordentliche, songbetonte und erstaunlich abwechslungsreiche Americana-Scheibe. Das wäre ja zunächst mal keine besonders aufregende Newsmeldung. Wenn man dann allerdings weiß, dass Alcoa das „Solo“-Projekt des Defeater-Frontmannes Derek Archambault ist, dass diese noch vor dem Erfolg seiner – ähem – Hardcore-Punkband anleierte, dann wird das schon erheblich spannender. Auch…

  • Gemma Ray – Down Baby Down

    Angekündigt hatte Gemma Ray so etwas schon länger: Auf der Suche nach neuen musikalischen Ausdrucksformen war die begeisterte Soundfricklerin irgendwann bei der Instrumental-Musik angekommen. Das Material dieses Albums hatte die Britin bereits eingespielt, als sie die Aufnahmen zu ihrem letzten Studio-Album „Island Fire“ anging und die so gewonnenen Kenntnisse flossen dort wohl auch ein. Aber…

  • Nasty – Love

    Okay. Machen wir es diese Herren und halten uns kurz. Die schaffen 14 Songs in 20 Minuten. Und wir? Gucken wir jetzt mal. Und los: Nasty kommen aus Belgien und prollen sich auf ihrem vierten Album durch trockenen, metallischen, äußerst angepissten Mosh- und Hardcore alter Schule. Sie nennen ihre Lieder „Look At Me And Fuck…

  • Quadro Nuevo – End Of The Rainbow

    Beginnen tut das neue Album des europäischen Weltmusik-Quartetts Quadro Nuevo ganz „normal“ – mit der bekannten Mischung aus Tango, Samba, Chanson, Jazz und allem, was sich ansonsten in dieser Konstellation noch anbietet. Es ist jedoch der Moment, wenn wie aus dem Nichts das 80-köpfige, von Enrique Ugarte dirigierte NDR Orchester auftaucht und der Mischung aus…

  • Hotel Bossa Nova – Na Meia Luz

    Der Name dieser Band deutet die Richtung an. Leider gleich doppelt. Denn nicht nur, dass das Quartett um Sängerin Liza da Costa neben unter anderem Jazz und Soul auch Bossa Nova im Programm hat. Ihre Musik würde auch wunderbar in ein Hotel passen. In die Lounge, die Empfangshalle, an den Pool – oder in den…

  • Arkells – Michigan Left

    Als spielfreudige Pop-Rock-Truppe mit einer gewissen Affinität für europäische Sounds und jeder Menge guter Songs im Rücken debütierten die kanadischen Arkells mit ihrem Album „Jackson Square“. Kein Grund also eigentlich, dieses Rezept auf dem nun vorliegenden Zweitling zu verändern. Und so geht es munter weiter mit Beat-, New Wave-, und Indie-Sounds auf Americana Basis, knackigen…

  • Markus Rill & The Troublemakers – My Rocket Ship

    Markus Rill ist nicht nur der einzige Deutsche auf dem Blue Rose Label, der länger als eine Veröffentlichung geduldet wurde, sondern auch einer der amerikanischsten Songwriter-Typen des Labels. Das ist kein Widerspruch, denn Rill hat – nach wie vor – Schlenker drauf, die viele Ureinwohner seines Quell-Landes längst nicht so lässig und selbstverständlich hinbekommen. Mit…

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