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  • High On Fire – Cometh The Storm

    High On Fire – Cometh The Storm

    Nach sechs Jahren gibts eine neue Platte von High On Fire. Man könnte es auch Walze nennen. Brocken. Oder einfach…

  • Darkest Hour – Perpetual I Terminal

    Darkest Hour – Perpetual I Terminal

    Manchmal bekommt man ja einfach was nicht mit. Oder verliert eine Band tatsächlich aus den Augen. Aber in diesem Fall:…

  • Loving – Any Light

    Loving – Any Light

    Jesse Henderson und David Parry – die beiden maßgeblichen Masterminds hinter dem kanadischen Bandprojekt Loving – sind hierzulande weniger durch…

  • Prong – State Of Emergency

    Prong – State Of Emergency

    Hatten sie es zwischen 2012 und 2017 gleich auf satte fünf Platten gebracht, kam danach nur noch eine EP –…

  • 10+10 mit: Brockhoff

    10+10 mit: Brockhoff

    „I’ve Stopped Getting Chills For A While Now“ heißt die zweite EP der Wahl-Hamburgerin Brockhoff, die mit dieser Veröffentlichung das…

  • Laufey – Bewitched

    Laufey – Bewitched

    Nach dem, was Laufey mit ihrem Debüt-Album losgetreten hat, verwundert es nicht so richtig nicht, dass ihr zweites Werk „Bewitched“…

  • Somnuri – Desiderium

    Somnuri – Desiderium

    „Death Is The Beginning“ heißt der Opener, mit Death Metal geht es los. Schon hier mischen sie alternativrockige Vocals und…

  • Pop Evil – Skeletons

    Pop Evil – Skeletons

    Es ist so ein bisschen wie vor zwei Jahren, als Pop Evil ihre „Versatile“-Platte an den Start brachten. Vieles gefiel,…

  • Sodom – 40 Years At War – The Greatest Hell Of Sodom

    Sodom – 40 Years At War – The Greatest Hell Of Sodom

    Nein. Eine klassische Best Of-Compilation aus Gelsenkirchen ist das hier nicht. Wohl aber so etwas wie eine Rückschau. Sodom nämlich…

  • High On Fire – Cometh The Storm

    Nach sechs Jahren gibts eine neue Platte von High On Fire. Man könnte es auch Walze nennen. Brocken. Oder einfach Arschtrittalbum. „Cometh The Storm“ nämlich ist ein ganz schön deftiges Stück Musik, brutal, direkt, druckvoll, heavy, roh, schwer und mächtig. Manchmal eher träge, dann im wüsten Tempo. Ein mitreißendes Metal-Album, aber auch Sludge, Doom und…

  • Darkest Hour – Perpetual I Terminal

    Manchmal bekommt man ja einfach was nicht mit. Oder verliert eine Band tatsächlich aus den Augen. Aber in diesem Fall: nein. Das bisher letzte Album von Darkest Hour – „Godless Prophets & The Migrant Flora“ – erschien tatsächlich 2017. Danach gabs einen weiteren Wechsel des Gitarristen. Aber neue Musik? Nein. Bis jetzt. Jetzt gibt es…

  • Loving – Any Light

    Jesse Henderson und David Parry – die beiden maßgeblichen Masterminds hinter dem kanadischen Bandprojekt Loving – sind hierzulande weniger durch ihr 2020er Debüt-Album „If I Am Only My Thoughts“ bekannt geworden, als vielmehr durch ihre Connection mit Alice Phoebe Lou. Die südafrikanische Musikerin macht sich ja nicht die Mühe, mit einer festen Band durch die…

  • Prong – State Of Emergency

    Hatten sie es zwischen 2012 und 2017 gleich auf satte fünf Platten gebracht, kam danach nur noch eine EP – und erst jetzt wieder ein richtiges Album. Gut Ding und so? „State Of Emergency“ ist besser. Mehr Prong geht kaum, diese Platte hat alles, was du willst und vielleicht sogar noch mehr etwas mehr. Denn…

  • 10+10 mit: Brockhoff

    „I’ve Stopped Getting Chills For A While Now“ heißt die zweite EP der Wahl-Hamburgerin Brockhoff, die mit dieser Veröffentlichung das mit der EP „Sharks“ begonnene Erfolgsprojekt in Sachen englischsprachigen Indie-Rocks aus deutschen Landen mit Konsequenz, Hingabe, Begeisterung und wie gewohnt brillant konstruierten Power-Pop-Juwelen fortschreibt. Dass die Sache langfristig angelegt ist, macht schon der Umstand deutlich,…

  • Laufey – Bewitched

    Nach dem, was Laufey mit ihrem Debüt-Album losgetreten hat, verwundert es nicht so richtig nicht, dass ihr zweites Werk „Bewitched“ schon bevor es nun erscheint, das erfolgreichste Jazz-Album ever ist (also zumindest bezogen auf Spotify-Vorbestellungen). Auch auf diesem Album legt die smarte Songwriterin wieder allergrößten Wert darauf, in dem von ihr bewusst gewählten musikalischen Setting…

  • Somnuri – Desiderium

    „Death Is The Beginning“ heißt der Opener, mit Death Metal geht es los. Schon hier mischen sie alternativrockige Vocals und grungig-schöne Melodien dazu, sogar noch besser aber wird es danach. Danach begeistern Somnuri mit Vielfalt, Wucht und Klasse. Und Härte. Viel Härte. Vielen Ideen. „Desiderium“ ist irgendwie Sludge und Metal und Doom und Bands wie…

  • Pop Evil – Skeletons

    Es ist so ein bisschen wie vor zwei Jahren, als Pop Evil ihre „Versatile“-Platte an den Start brachten. Vieles gefiel, noch mehr dagegen eher nicht so. Wir freuten uns über famose Alte-Schule-Rapmetal-Brecher und ärgerten uns über kitschige Neo-Grunge-Refrains und musikalisch komplett Rückrad-lose Sachen. Beides gibt es auch hier. Ganz schlimme Gerade-Noch-Rock-Refrains im bösen Staind- oder…

  • Sodom – 40 Years At War – The Greatest Hell Of Sodom

    Nein. Eine klassische Best Of-Compilation aus Gelsenkirchen ist das hier nicht. Wohl aber so etwas wie eine Rückschau. Sodom nämlich haben… ach, lassen wir es Tom Angelripper erklären: „Unser Ziel war es, von jedem unserer bisherigen Alben jeweils einen Song neu aufzunehmen. Nicht unbedingt die offensichtlichsten, sondern auch Raritäten oder Tracks, die wir nie oder…

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