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  • Alela Diane – Nicht ablenken lassen!

    Mit ihrem letzten Album „Looking Glass“ präsentierte sich die aus Portland, Oregon stammende Musikerin Alela Diane wieder als jene Folk-Künstlerin, als die sie sich zu Beginn ihrer Laufbahn als einfühlsame Songwriterin einem interessierten Klientel empfohlen hatte. Das geschah allerdings aus einer gewissen Notwendigkeit heraus, denn in den letzten Jahren hatte sich Alela stärker auf ihr…

  • Jack Savoretti – We Will Always Be The Way We Were

    Wir lieben kaputte Stimmen. Ob Joe Cocker, Rod Stewart oder Janis Joplin. Und dann sind da die italienischen Sänger*innen Marke Zucchero oder Gianna Nannini, die gefühlt alle mit kratzigen Stimmbändern zur Welt gekommen sind. Jack Savoretti ist zwar Engländer, aber sein Vater – der Familienname verrät es – stammt aus dem Land, wo die Zitronen…

  • Anna Wydra – Die Gleichzeitigkeit der Gefühle

    Vier Jahre ist es her, dass die Hamburger Songwriterin Anna Wydra ihr Augenmerk von ihren Dayjobs stärker auf die Musik lenkte und das Debüt-Album „The Absurdity Of Being“ veröffentlichte und damit ihren von vielen stilistischen Schlenkern durchsetzten, eklektischen Mix aus Power-, New Wave-, Grunge-, Psych- und Schrammel-Pop etablierte. Wenn es nun ganze vier Jahre dauerte,…

  • Luvcat – Unterschiedlich einzigartig

    Man sagt ja immer, dass niemand sich selbst gemacht habe. Und doch stellt sich der Eindruck ein, dass der britischen Songwriterin Sophie Morgan genau das gelungen ist, als sie ihr Alter Ego Luvcat in die Welt setzte. Die Sache ist nämlich die, dass Sophie ihre musikalische Laufbahn unter eigenem Namen aufgrund eines Zufallstreffens mit Simon…

  • Eleni Drake – Chuck

    „Chuck“ ist der Name des fünften Tonträgers der britisch/griechischen Songwriterin Eleni Drake – es ist aber nicht der Name einer Person. Den Begriff „chuck“ verwendet man im englischen Sprachgebrauch in etwa wie das Deutsche „wegwerfen“ – beispielsweise im Falle von Zigarettenkippen, die man aus dem Fenster wirft. Das könnte sich dann auch auf das Cover…

  • Wolfskull – Midnite Masters

    Puh. Die Zeit rennt. Und ganz offensichtlich auch im Reich der Toten. Denn fast drei Jahre ist es schon her, dass die tollen Wolfskull, die Band mit ehemaligen Musikern von unter anderem Tausend Löwen Unter Feinden und natürlich The Spook, ihre letzte Platte releast haben. „Ein fabulöses erstes Album, das man als Fan von Danzig…

  • Underoath – The Place After This One

    Weniger ist manchmal wirklich… weniger. Also machen Underoath lieber mehr und hauen hier alles raus, was geht. Und das ist einiges. Ihre neue Platte ist bis unter die Hülle vollgepackt und kurz davor, überfrachtet zu klingen. Aber nur kurz. Denn am Ende werden hier sicher einige meckern, was das mit den Synthies soll, mit diesem…

  • Dark Chapel – Spirit In The Glass

    Okay. Das kommt überraschend. Zumindest in der Konsequenz und auch der Klasse. Was nicht heißt, dass man Dario Lorina, der hier am Machen und sonst auch Teil der Black Label Society ist, nichts zutrauen würde. Aber so etwas? Das ist ja… Alternative Rock. Genauer gesagt: Grunge. So ein wenig wie früher. Denn sicher, vieles kommt…

  • Within The Ruins – Phenomena II

    Das Album „Phenomena“ erschien vor zehn Jahren. Ein Album über Superhelden aus zum Beispiel der Marvel-Welt. Jetzt kommt so etwas wie ein Nachfolger. Und macht Spaß. Helden hin. Oder her. Within The Ruins sind einfach weiter gut, auch diese Platte ist ein feines Stück harter Musik und ganz oft ganz schön spannend. Weiter zocken sie…

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