Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • The Deep Eynde – Blackout: The Dark Years

    Bereits 1995 veröffentlichten The Deep Eynde ihre erste Platte, mit ihrem neuen CD / DVD-Doppel blicken sie zurück und veröffentlichen eine Rückschau auf ihre dunklen Jahre. „Blackout: The Dark Years“ besteht aus einer mit Live-Aufnahmen, Interviews und Videos gefüllte DVD und einen Silberling mit raren und bisher unveröffentlichten, nicht mehr erhältlichen und neu gemasterten Stücke…

  • Swingin‘ Utters – Hated Crits: B-Sides And Bullshit

    Vor vier Jahren erschien das letzte Lebenszeichen der Swingin‘ Utters. In Form einer Live-Platte. Satte fünf Jahre ist es sogar her, dass der San Francisco-Fünfer ein Studio-Album veröffentlicht hat. Jetzt bringen sie eine B-Seiten- und Raritäten-Sammlung heraus, auf die man sich als Fan natürlich sofort stürzt. Und schnell in sein Herz schließt. Denn ey, es…

  • Dead To Me – Little Brother

    Vor zwei Jahren tauchten Dead To Me erstmals in der Öffentlichkeit auf und setzten sich mit ihrem dreckig-poppigen Punkrock auf Anhieb fest. Obendrauf spielte sich die Band um den singenden Bassisten Chicken und das One Man Army-Duo auch mit ihren Live-Auftritten in unsere Herzen und sind in diesen noch immer fest verankert. Nun kommt endlich…

  • Martin Orford – The Old Road

    Wirtschafts- und Motivationskrisen auch in der Progrock-Branche: Martin Orfords zweites Soloalbum (nach „Classical Music And Popular Songs“, 2000) ist gleichzeitig auch sein Schwanengesang. Der Keyboarder war Gründungsmitglied der in Proggie-Kreisen mit ehrfürchtigem Raunen genannten IQ, Boss von IQs Hauslabel Giant Electric Pea sowie gern gesehener musikalischer Partner bei u.a. Jadis oder John Wettons Solotreiben. Doch…

  • Earth Crisis – Breed The Killers

    Vor zehn Jahren erschien dieses Album das erste Mal. Nun kommt es erneut in die Läden. Die Musik bleibt im Grunde gleich – die Qualität auch. Earth Crisis sind Earth Crisis und das bedeutet, dass sie uns hier mächtig aufs Maul hauen. Ohne mit der Wimper zu zucken…2001 hatten sich Earth Crisis aufgelöst und einige…

  • The Welch Boys – Drinkin‘ Angry

    Noch respektloser. Deutlich direkter. Irgendwie auch alberner. Gewohnt prollig und motiviert. Einen dicken Zacken hymnischer und dadurch auch mitreißender. Das neue Album der Welch Boys geht im Vergleich zum zwei Jahre alten Vorgänger als klarer Sieger hervor.Die Band um Slapshots Ed Lalli und T.J. Welch von den Blue Bloods macht auf „Drinkin’ Angry“ nicht viel…

  • It Bites – The Tall Ships

    Schade – It Bites waren ja drei Alben lang eine das „Prog“-Siegel verdienende, durchaus spannende Band gewesen. Seit dem Neubeginn 2003 können sie darauf wohl stets weniger Anspruch mehr erheben. Das aktuelle „Tall Ships“ ist nun vollends ein Pop-Album geworden, das noch Enchant wie Heavy Metal wirken lässt. Die bewegteren Momente „Ghosts“ evozieren Mike &…

  • Dillinger Four – Civil War

    Nach sechs Jahren und mit einiger Verspätung erscheint mal wieder ein neues Album von Dillinger Four. Zwei Jahre nach der ersten Ankündigung. Natürlich wieder auf Fat Wreck, wieder durchaus unterhaltsam, wieder richtig gut. Man hat nichts anderes erwartet. Erfreut ist man trotzdem.„Civil War“ läuft vor dreckigen Poppunk-Perlen über und geizt weder mit Eingängigkeit noch Tanzbarkeit.…

  • A Poetic Yesterday – A Little South Of Zero

    Schlecht: Man denkt bei A Poetic Yesterday an Bekanntes. An Bands wie The Used, Atreyu, Aiden oder in ruhigen Momenten auch Funeral For A Friend. Gut: Das macht nichts, die Platte ist meistens klasse und kann mit denen der genannten Gruppen ohne Probleme mithalten. Weil sie alles hat, was man von einer hippen Scheibe erwartet.…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.