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  • Ayreon – Timeline

    Ayreon – Timeline

    Arjen Lucassen, ungekrönter König des durch ihn wiederbelebten Rockoper-Genres, sah sich durch die integrativen Bestandteile seines letzten Epos „01011001“ erstmals…

  • Swingin‘ Utters – Hated Crits: B-Sides And Bullshit

    Swingin‘ Utters – Hated Crits: B-Sides And Bullshit

    Vor vier Jahren erschien das letzte Lebenszeichen der Swingin‘ Utters. In Form einer Live-Platte. Satte fünf Jahre ist es sogar…

  • Dead To Me – Little Brother

    Dead To Me – Little Brother

    Vor zwei Jahren tauchten Dead To Me erstmals in der Öffentlichkeit auf und setzten sich mit ihrem dreckig-poppigen Punkrock auf…

  • Martin Orford – The Old Road

    Martin Orford – The Old Road

    Wirtschafts- und Motivationskrisen auch in der Progrock-Branche: Martin Orfords zweites Soloalbum (nach „Classical Music And Popular Songs“, 2000) ist gleichzeitig…

  • Earth Crisis – Breed The Killers

    Earth Crisis – Breed The Killers

    Vor zehn Jahren erschien dieses Album das erste Mal. Nun kommt es erneut in die Läden. Die Musik bleibt im…

  • The Welch Boys – Drinkin‘ Angry

    The Welch Boys – Drinkin‘ Angry

    Noch respektloser. Deutlich direkter. Irgendwie auch alberner. Gewohnt prollig und motiviert. Einen dicken Zacken hymnischer und dadurch auch mitreißender. Das…

  • It Bites – The Tall Ships

    It Bites – The Tall Ships

    Schade – It Bites waren ja drei Alben lang eine das „Prog“-Siegel verdienende, durchaus spannende Band gewesen. Seit dem Neubeginn…

  • Dillinger Four – Civil War

    Dillinger Four – Civil War

    Nach sechs Jahren und mit einiger Verspätung erscheint mal wieder ein neues Album von Dillinger Four. Zwei Jahre nach der…

  • A Poetic Yesterday – A Little South Of Zero

    A Poetic Yesterday – A Little South Of Zero

    Schlecht: Man denkt bei A Poetic Yesterday an Bekanntes. An Bands wie The Used, Atreyu, Aiden oder in ruhigen Momenten…

  • Ayreon – Timeline

    Arjen Lucassen, ungekrönter König des durch ihn wiederbelebten Rockoper-Genres, sah sich durch die integrativen Bestandteile seines letzten Epos „01011001“ erstmals dazu in der Lage, über eine Ayreon-Compilation nachzudenken. Dies tat er erfolgreich, das Ergebnis ist jetzt „Timeline“, so etwas wie eine Reader’s Digest-Fassung der gesamten Saga. Die prächtige, abermals von Jeff Bertels‘ Artwork verschönte Box…

  • Swingin‘ Utters – Hated Crits: B-Sides And Bullshit

    Vor vier Jahren erschien das letzte Lebenszeichen der Swingin‘ Utters. In Form einer Live-Platte. Satte fünf Jahre ist es sogar her, dass der San Francisco-Fünfer ein Studio-Album veröffentlicht hat. Jetzt bringen sie eine B-Seiten- und Raritäten-Sammlung heraus, auf die man sich als Fan natürlich sofort stürzt. Und schnell in sein Herz schließt. Denn ey, es…

  • Dead To Me – Little Brother

    Vor zwei Jahren tauchten Dead To Me erstmals in der Öffentlichkeit auf und setzten sich mit ihrem dreckig-poppigen Punkrock auf Anhieb fest. Obendrauf spielte sich die Band um den singenden Bassisten Chicken und das One Man Army-Duo auch mit ihren Live-Auftritten in unsere Herzen und sind in diesen noch immer fest verankert. Nun kommt endlich…

  • Martin Orford – The Old Road

    Wirtschafts- und Motivationskrisen auch in der Progrock-Branche: Martin Orfords zweites Soloalbum (nach „Classical Music And Popular Songs“, 2000) ist gleichzeitig auch sein Schwanengesang. Der Keyboarder war Gründungsmitglied der in Proggie-Kreisen mit ehrfürchtigem Raunen genannten IQ, Boss von IQs Hauslabel Giant Electric Pea sowie gern gesehener musikalischer Partner bei u.a. Jadis oder John Wettons Solotreiben. Doch…

  • Earth Crisis – Breed The Killers

    Vor zehn Jahren erschien dieses Album das erste Mal. Nun kommt es erneut in die Läden. Die Musik bleibt im Grunde gleich – die Qualität auch. Earth Crisis sind Earth Crisis und das bedeutet, dass sie uns hier mächtig aufs Maul hauen. Ohne mit der Wimper zu zucken…2001 hatten sich Earth Crisis aufgelöst und einige…

  • The Welch Boys – Drinkin‘ Angry

    Noch respektloser. Deutlich direkter. Irgendwie auch alberner. Gewohnt prollig und motiviert. Einen dicken Zacken hymnischer und dadurch auch mitreißender. Das neue Album der Welch Boys geht im Vergleich zum zwei Jahre alten Vorgänger als klarer Sieger hervor.Die Band um Slapshots Ed Lalli und T.J. Welch von den Blue Bloods macht auf „Drinkin’ Angry“ nicht viel…

  • It Bites – The Tall Ships

    Schade – It Bites waren ja drei Alben lang eine das „Prog“-Siegel verdienende, durchaus spannende Band gewesen. Seit dem Neubeginn 2003 können sie darauf wohl stets weniger Anspruch mehr erheben. Das aktuelle „Tall Ships“ ist nun vollends ein Pop-Album geworden, das noch Enchant wie Heavy Metal wirken lässt. Die bewegteren Momente „Ghosts“ evozieren Mike &…

  • Dillinger Four – Civil War

    Nach sechs Jahren und mit einiger Verspätung erscheint mal wieder ein neues Album von Dillinger Four. Zwei Jahre nach der ersten Ankündigung. Natürlich wieder auf Fat Wreck, wieder durchaus unterhaltsam, wieder richtig gut. Man hat nichts anderes erwartet. Erfreut ist man trotzdem.„Civil War“ läuft vor dreckigen Poppunk-Perlen über und geizt weder mit Eingängigkeit noch Tanzbarkeit.…

  • A Poetic Yesterday – A Little South Of Zero

    Schlecht: Man denkt bei A Poetic Yesterday an Bekanntes. An Bands wie The Used, Atreyu, Aiden oder in ruhigen Momenten auch Funeral For A Friend. Gut: Das macht nichts, die Platte ist meistens klasse und kann mit denen der genannten Gruppen ohne Probleme mithalten. Weil sie alles hat, was man von einer hippen Scheibe erwartet.…

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