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  • Martin Orford – The Old Road

    Martin Orford – The Old Road

    Wirtschafts- und Motivationskrisen auch in der Progrock-Branche: Martin Orfords zweites Soloalbum (nach „Classical Music And Popular Songs“, 2000) ist gleichzeitig…

  • Earth Crisis – Breed The Killers

    Earth Crisis – Breed The Killers

    Vor zehn Jahren erschien dieses Album das erste Mal. Nun kommt es erneut in die Läden. Die Musik bleibt im…

  • Dillinger Four – Civil War

    Dillinger Four – Civil War

    Nach sechs Jahren und mit einiger Verspätung erscheint mal wieder ein neues Album von Dillinger Four. Zwei Jahre nach der…

  • A Poetic Yesterday – A Little South Of Zero

    A Poetic Yesterday – A Little South Of Zero

    Schlecht: Man denkt bei A Poetic Yesterday an Bekanntes. An Bands wie The Used, Atreyu, Aiden oder in ruhigen Momenten…

  • The Welch Boys – Drinkin‘ Angry

    The Welch Boys – Drinkin‘ Angry

    Noch respektloser. Deutlich direkter. Irgendwie auch alberner. Gewohnt prollig und motiviert. Einen dicken Zacken hymnischer und dadurch auch mitreißender. Das…

  • It Bites – The Tall Ships

    It Bites – The Tall Ships

    Schade – It Bites waren ja drei Alben lang eine das „Prog“-Siegel verdienende, durchaus spannende Band gewesen. Seit dem Neubeginn…

  • Lunatic Soul – Lunatic Soul

    Lunatic Soul – Lunatic Soul

    Kein typisches Bassisten-Soloalbum, gottlob. Der erste Alleingang von Mariusz Duda, Sänger und Basser der polnischen Progrock-Institution Riverside, spricht vielmehr direkt…

  • 10+10 mit: The Creepshow

    10+10 mit: The Creepshow

    Vor wenigen Wochen erschien das neue Album von The Creepshow. Auf „Run For Your Life“ gibt es eine tolle Kombination…

  • Rat City Riot – Load Up

    Rat City Riot – Load Up

    Wenn eine Band namens Rat City Riot auf People Like You veröffentlicht, weiß man sofort, was einen erwartet. Punkrock von…

  • Martin Orford – The Old Road

    Wirtschafts- und Motivationskrisen auch in der Progrock-Branche: Martin Orfords zweites Soloalbum (nach „Classical Music And Popular Songs“, 2000) ist gleichzeitig auch sein Schwanengesang. Der Keyboarder war Gründungsmitglied der in Proggie-Kreisen mit ehrfürchtigem Raunen genannten IQ, Boss von IQs Hauslabel Giant Electric Pea sowie gern gesehener musikalischer Partner bei u.a. Jadis oder John Wettons Solotreiben. Doch…

  • Earth Crisis – Breed The Killers

    Vor zehn Jahren erschien dieses Album das erste Mal. Nun kommt es erneut in die Läden. Die Musik bleibt im Grunde gleich – die Qualität auch. Earth Crisis sind Earth Crisis und das bedeutet, dass sie uns hier mächtig aufs Maul hauen. Ohne mit der Wimper zu zucken…2001 hatten sich Earth Crisis aufgelöst und einige…

  • Dillinger Four – Civil War

    Nach sechs Jahren und mit einiger Verspätung erscheint mal wieder ein neues Album von Dillinger Four. Zwei Jahre nach der ersten Ankündigung. Natürlich wieder auf Fat Wreck, wieder durchaus unterhaltsam, wieder richtig gut. Man hat nichts anderes erwartet. Erfreut ist man trotzdem.„Civil War“ läuft vor dreckigen Poppunk-Perlen über und geizt weder mit Eingängigkeit noch Tanzbarkeit.…

  • A Poetic Yesterday – A Little South Of Zero

    Schlecht: Man denkt bei A Poetic Yesterday an Bekanntes. An Bands wie The Used, Atreyu, Aiden oder in ruhigen Momenten auch Funeral For A Friend. Gut: Das macht nichts, die Platte ist meistens klasse und kann mit denen der genannten Gruppen ohne Probleme mithalten. Weil sie alles hat, was man von einer hippen Scheibe erwartet.…

  • The Welch Boys – Drinkin‘ Angry

    Noch respektloser. Deutlich direkter. Irgendwie auch alberner. Gewohnt prollig und motiviert. Einen dicken Zacken hymnischer und dadurch auch mitreißender. Das neue Album der Welch Boys geht im Vergleich zum zwei Jahre alten Vorgänger als klarer Sieger hervor.Die Band um Slapshots Ed Lalli und T.J. Welch von den Blue Bloods macht auf „Drinkin’ Angry“ nicht viel…

  • It Bites – The Tall Ships

    Schade – It Bites waren ja drei Alben lang eine das „Prog“-Siegel verdienende, durchaus spannende Band gewesen. Seit dem Neubeginn 2003 können sie darauf wohl stets weniger Anspruch mehr erheben. Das aktuelle „Tall Ships“ ist nun vollends ein Pop-Album geworden, das noch Enchant wie Heavy Metal wirken lässt. Die bewegteren Momente „Ghosts“ evozieren Mike &…

  • Lunatic Soul – Lunatic Soul

    Kein typisches Bassisten-Soloalbum, gottlob. Der erste Alleingang von Mariusz Duda, Sänger und Basser der polnischen Progrock-Institution Riverside, spricht vielmehr direkt mit geschmackvollen, der Weltmusik verpflichteten Sphärensounds an. Rabih Abou-Khalil meets Osibisa meets Sweet Smoke, könnte man sagen. Während das Album-Intro „Prebirth“ und „The New Beginning“ sich noch mit zarter Zurückhaltung in Bewusstsein und Lustzentrum des…

  • 10+10 mit: The Creepshow

    Vor wenigen Wochen erschien das neue Album von The Creepshow. Auf „Run For Your Life“ gibt es eine tolle Kombination aus Punkrock, Psychobilly sowie ein wenig Horror und Country zu hören. Das ist natürlich weder neu noch einzigartig, doch so dermaßen tanzbar und eingängig, dass man sich nicht über die vielen positiven Reviews wundern darf.…

  • Rat City Riot – Load Up

    Wenn eine Band namens Rat City Riot auf People Like You veröffentlicht, weiß man sofort, was einen erwartet. Punkrock von der Straße. „Load Up“ ist Punkrock. Roh, dreckig und mit geballter Faust, und gleichzeitig hymnisch, mächtig melodisch und stets eingängig. Ja, das Quintett, das in wechselnden Besetzungen auch schon fünf Jahre auf den Buckel und…

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