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  • Death & Taxes – Tattooed Hearts & Broken Promises

    Rock N Roll Alter! Nicht mehr und nicht weniger machen die Jungs von Death & Taxes, hinter denen sich unter anderem der ehemalige Bruisers- und jetzige Mark Lind-Gitarrist Jeff Morris verbirgt. Gehuldigt werden wenig überraschend die üblichen Verdächtigen: Social Distortion, Johnny Cash, Bruce Springsteen, Elvis Presley, die Ramones, Rancid. Dazu eine aktuelle Boston-Note mit Blick…

  • No-Man – Schoolyard Ghosts

    Riesenempfehlung! No-Man-Fans werden hier ohnehin zuschlagen. Doch auch Menschen, die die sanfteren Porcupine Tree- oder sämtliche Blackfield-Scheiben oder ihre Tim Bowness-Platte wertschätzen, sollten nicht zu zaudern. Denn nach den ersten tastenden Flügel-Akkorden und Tims zart-verstehend einsteigender Stimme zwischen Liebesflüstern und Klagelied auf „All The Sweet Things“ fühlt man sich doch wieder gleichsam aufgenommen in diese…

  • Porcupine Tree – Lightbulb Sun – Special Edition

    Diese Remastering-Neuauflage eines der wichtigeren Alben des Meisters erscheint nicht auf Roadrunner / Warner. Und wird auf der Bandsite derzeit nicht mal vermeldet. Nichtsdestotrotz ist die durchaus liebevoll gemachte Ausgabe ein Muss für alle, denen „Lightbulb“ nicht ohnehin schon den Plattenschrank illuminiert. Denn Songs wie der McCartney-eske Piano-Walzer „How Is Your Life Today“, das nun…

  • Demians – Building An Empire

    Ob der PR-Overkill, mit dem dieses Debüt einer französischen Ein-Mann-Kapelle in den Markt gedrückt werden soll, wirklich gut tut? Die Zeit wird’s weisen. Falls nicht, wäre es schade um die eigentlich eher stillen, unaufdringlichen Songs von Nicolas Chapel, der „Empire“ komplett ersonnen, eingespielt und besungen hat. Der Promo-Posaunen zufolge soll sich Steven Wilson von Porcupine…

  • Beardfish – Sleeping In Traffic: Part Two

    Diese unrasierten Quastenflossler aus Schweden hatten uns bereits mit dem im vorigen Jahr erschienenen Pt. 1 vorgeführt, wie hinreißend schön versponnener, gekonnt gemachter 70er Jahre Retro-Prog sein kann. Wohlan – Vorhang auf zum zweiten Akt, der mindestens genauso spinnert und kaum weniger schön daherkommt. Allein schon die analogen Keyboard-Sounds auf diesem 74-Minuten-Album sind einen Kopfhörer-Rundflug…

  • The Peacocks – Gimme More

    Wenige Monate ist es erst her, dass uns The Peacocks mit ihrem Album „Touch & Go“ begeistern konnten und wir von ihrer tanzbaren Mixtur aus Rockabilly, Punkrock und Rock N Roll schwärmten. Exakt diese liefern die drei Schweizer nun auch auf ihrem neuen Silberling „Gimme More“ ab. Kein Wunder aber, schließlich stammen die neuen Tracks…

  • P. Paul Fenech – Skitzofenech

    Schon mit seinem 2006er-Album „The F Word“ legte der hauptberufliche Meteors-Fronter P. Paul Fenech eine überraschend gute Scheibe vor. Mit „Skitzofenech“ kann er diese Klasse nun tatsächlich halten. Und das, obwohl er einen Song covert, den man nicht (mehr) covern darf. Doch er ist ja ein cleverer Hund, also packt er den Tiefpunkt fast ganz…

  • Insolence – Audio War

    Damals nannte man es Cross-Over, heute trifft der Begriff auf Bands wie Insolence noch immer zu. Denn diese sechs Kalifornier cross-overn sich auf „Auido War“ einmal quer durch die Welt und wieder zurück und machen so die vermutlich erste Party-Platte 2008.Der Band scheint es ein herrliches Vergnügen zu bereiten, sich durch Genres, Trends und Bands…

  • The Amber Light – Play

    Spielen muss man sie wirklich – das neue Statement unserer Wiesbadener Muse-Ausgabe braucht definitiv einige Durchläufe, um zu zünden. Bei den ersten Malen versetzt einen vielleicht noch der relativ ruppige Alternative-Rocker „Moody“ in merkwürdige Stimmungen, ist die durchzuhaltende Strecke bis zum warm in die Arme nehmenden Piano-getriebenen Track (Nick) „Drake“ manchmal zu lang.Gibt man „Play“…

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