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  • The More I See – The Wolves Are Hungry

    Die Band um den ehemaligen Tourgitarristen von The Prodigy, Gizz Butt, hatte uns schon mit der Debüt-EP (noch auf Modern Noise) beeindruckt und hernach live schlicht umgehauen. Dementsprechend gespannt packt man nun „The Wolves Are Hungry“ auf die Lade. Um ganz schnell konstatieren zu können, dass diese ganze BAND einfach noch hungrig ist – das…

  • Pain Of Salvation – Be

    To be or not to be: Diese wahrscheinlich mutigste unter den Prog-Band hat es sich und ihren Zuhörern nie künstlich leicht machen wollen – so ersparten beispielsweise die Texte ihres wohl bislang stärksten, wenn auch auf oft fast schon unerträgliche Art schönen Albums „Remedy Lane“ es dem Konsumenten nicht, sich mit der (so von Sänger,…

  • Dry Kill Logic – The Dead And Dreaming

    Gib‘ mir ein gutes Album und ich stricke dir einen guten Text drum herum, der auch andere Leute begeistern soll. „The Dead And Dreaming“ von Dry Kill Logic ist so ein Fall, denn die Band um Sänger Cliff Rigano schafft es mit der Metalcore-Dampfwalze, eine elegante Schneise in die herkömmliche Musiklandschaft zu ziehen. Kein Wunder,…

  • The Jelly Jam – 2

    Ty Tabor (guit, voc), John Myung (bss und meterlange Haare) sowie Rod Morgenstein (drms) haben es wieder getan: Mit ihrem zweiten Album als Jelly Jam beweisen sie mal wieder, dass sie gemeinsam besser sind, als das Gros der aktuell auf der dünnen Suppe des Music Bizz schwimmenden Fettaugen. Und vielleicht sogar besser, als sie sich…

  • Matchbook Romance / Motion City Soundtrack – Split CD

    Man mag es kaum denken, geschweige den schreiben, aber diese Platte, auf der zwei an sich wirklich großartige Bands vertreten sind, ist – ja, festhalten – langweilig. Geradezu öde! Denn es reicht nicht, einfach mal den Stecker zu ziehen und akustisch zu spielen. Wie es geht, haben Tony Sly und Joey Cape auf ihrer ebenfalls…

  • Hot Water Music – Blut und Pop

    Die neue Scheibe ist im Kasten und eigentlich könnten Hot Water Music durchaus zufrieden sein. Könnten. Denn „Chuck is totally fucked!“ beschreibt Chris Wollard den Zustand seines Sängers und Kumpels Chuck Ragan. Zwar konnte der die Platte „The New What Next“ noch komplett einsingen, doch einige Wochen später hatte er einen schweren Unfall. „Seine Hand…

  • Mad Caddies – Live From Toronto: Songs In The Key Of Eh

    Die Fat Wreck-Macher scheinen eine Liebe für Live-Scheiben entwickelt zu haben. Nach diversene „Live In A Dive“-Veröffentlichungen und vor den Me First And The Gimme Gimmes, hauen sie jetzt auch noch das Bühnen-Dokument der Mad Caddies auf den Markt. Und nicht nur, weil die Band auf Tour kommt macht das Sinn. Denn die Caddies sind…

  • Blackfield – Blackfield

    Menschen, die gerne Steve Wilsons melancholische Paralleluniversen besuchen, sollten unbedingt auch einen Stop auf den Blackfields einplanen. Denn obwohl Mr. Wilson dieses Projekt unter anderem Namen und als Kooperation mit Aviv Geffen führt, sind über weite Strecken kaum Unterschiede zum Grundsound der Alben von Porcupine Tree oder No-Man oder z.B. dem von ihm stark beeinflussten…

  • Dead Soul Tribe – The January Tree

    Dead Soul Tribe, aktuelle Heimat von Devon Graves (aka Buddy Lackey, als er noch Sänger und Flötist bei der ProgMetal-Legende Psychotic Waltz war), besteht albumtechnisch nur aus besagtem Devon und Schlagwerker Adel Moustafa. Nach eigenen Aussagen war der Meister mit den fulminanten Vorgängern unter dem DST-Label „Dead Soul Tribe“ und „A Murder Of Crows“ selbst…

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