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  • The Flower Kings – Meet The Flower Kings – On Stage Playing Their Epics

    Nach „Alive On Planet Earth“ schon das zweite Doppel-Live-Album der seit ’95 als Flower Kings veröffentlichenden Schweden. Fans der Schweden haben immer – wie bei Roine Stolts extra hierfür gegründetem Projekt Transatlantic – das große Format geliebt, die opulenten Longtrack-Schinken, kurz die „Epics“. Und episch geht es bei diesem als Doppel-CD, Doppel-DVD sowie als Vierfach-Whopper…

  • Magellan – Impossible Figures

    Das fünfte Album von Trent und Wayne Gardner trifft auf eine durch ihr vorzügliches Vorwerk „Hundred Year Flood“ aufgeheizte Erwartungshaltung. Außerdem entgeht kaum ein Progmetal-Album den Vergleich mit der von Trent Gardners „Leonardo“-Projekt wolkenkratzerhoch gelegten Messlatte. Die überspringt „Impossible Figures“ allerdings nicht, was u.a. am simpleren, strafferen Aufbau des aktuellen Albums liegen dürfte. Überdies fehlt…

  • Poverty’s No Crime – The Chemical Chaos

    Mit den Poverty’s konnte man immer schon Prog-Hasser zu dieser Stilrichtung bekehren oder zumindest zeitweise ruhig stellen. Denn obwohl die Musik blitzgescheit aufgebaut ist, drängt sich die Komplexität nie auf oder in den Vordergrund. Auch „The Chemical Chaos“ kann man wieder schlicht wie ein Rockalbum hören und genießen, ohne mit Kennerblick auf vertrackte gegenläufige Rhythmen…

  • Transatlantic – Live In Europe

    Kurzgesagt: Das Konzert zur Tour ist genaus so grandios ausgefallen, wie es auch die solcherart dokumentierte 2001er Europa-Tour der Atlantiktransen war.In der Längerfassung: Es braucht die Wiederbegegnung mit diesen 80 und 61 Minuten umfassenden zwei Live-CDs, um zu ermessen, welcher Verlust der Welt des progressiven Rock durch Neal Morses Ausstieg und damit auch dem Ende…

  • Joe Strummer And The Mescaleros – Streetcore

    Platte der Woche KW 43/2003 Als wir Joe Strummer anlässlich der Veröffentlichung seines letzten Albums trafen, erklärte er uns von seinen Plänen, diese durch In-Store Gigs zu promoten, er schwärmte davon, einen Song für Johnny Cash schreiben zu wollen (was er dann auch tat – obwohl Cash diesen nicht einspielte), nochmal mit Mick Jones aufzutreten…

  • Life Of Agony – River Runs Again: Live 2003

    Sie sind wieder da. In Original- und damit Bestbesetzung. Life Of Agony. Die Welt ist gut, das Leben herrlich, alle Sorgen sind vergessen. Sie kommen auf Tour und sie veröffentlichen eine Live-CD. Dabei ist noch gar nicht Weihnachten. Aber schöner ganz eigentlich nicht werden. Außer Keith Caputo, Joey Z., Allan Robert und Sal Abruscato veröffentlichen…

  • Neal Morse – Testimony

    Die Sturmflutwellen, die Neal Morses Auszug aus dem unheiligen Land der von ihm und seinem Bruder gegründeten Progrock-Band Spock’s Beard im sonst eher betulichen Prog-Lager geschlagen hat, wollen wir an dieser Stelle wahrlich nicht wiederholen. Der Hinweis sei aber erlaubt, dass Mr. Morse, von dem zunächst Aussagen kursierten, er würde sich fortan nur noch seinem…

  • Steve Howe’s Remedy – Elements

    „Across The Cobblestones“ hebt zwar mit Vogellauten an, wie gewisse epochale Stücke von Steve Howes Hausband Yes, aber Yes-Umfeld-Alles-Käufer seien trotzdem fairerweise gewarnt: Weder mit den frühen Yes-Großtaten wie „Close To The Edge“ noch mit Howe-Soloausritten von „Tomorrow“ über „Homebrew“ bis hin zu „Skyline“ hat dieses „Remedy“ genannte Projekt allzuviel zu tun, obwohl alle Stücke…

  • Harmful – Sanguine

    Schlaflos in Mainhattan: Die Alternative Rocker Harmful aus Frankfurt melden sich mit ihrem fünften Indie-Rohling „Sanguine“ (dt.: heißblütig) eindrucksvoll zurück, es ist ihr erstes Album beim neuen Labelpartner SPV/Steamhammer. Eine musikalische Standortbestimmung bei den drei jungen Männern festzulegen, erweist sich weiterhin als diffizil. Das Trio vom Main setzt sich wie gewohnt zwischen alle Stühle, fette…

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