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  • The Haunted – One Kill Wonder

    Vorab gleich das Geständnis (kommt ja eh raus): „The Haunted Made Me Do It“ gehört zu des Rezensenten Lieblingsscheiben.A) Hier nun das folglich zu erwartende Lobesgestammel:„Privation Of Faith“ ist eine dieser Intro-Perlen, wie sie vermutlich nur The Haunted und S.O.D. hinbekommen%3B „Godpuppet“ scheint textlich überaus interessant („Religious Disease“) und verwöhnt mit Slayer-Gitarrenparts auf Fast Forward%3B…

  • RPWL – Stock

    Sometimes size DOES matter: Den Drittling der Freisinger ehemaligen Pink Floyd-Soundalikes RPWL hat unsereiner zum ersten Male auf Dienstreise im Zug auf einem vergleichsweise zwergigen CD-Man (mit zugegegeben gutartigen Headphones) gehört, der Eindruck war angenehm, aber noch nicht schwersterschüttend.Zweiter Anlauf mit dem Promosilberling auf einer auch nicht gerade den Wert eines Mittelklassewagens darstellenden, aber gemein…

  • Biohazard – Kill Or Be Killed

    Das ist es also, das siebte Werk von Biohazard. Natürlich, nach eigener Aussage wieder einmal das härteste in der nunmehr schon elfjährigen Karriere. Wie es eben von jedem Album behauptet wird. Doch diesmal liegen Evan Seinfeld, Billy Graziadei und Co. gar nicht so falsch. „Kill Or Be Killed“ hat schon ganz ordentlich Schmackes. Und ist…

  • Uli Jon Roth – Legends Of Rock – Live At Castle Donington

    „Legends Of Rock“? Hier klebt das viel bemühte Abziehbild mal zu recht auf der CD-Verpackung: Mit „Live At Castle Donington“ macht SPV eine Sternstunde des klassischen Hard Rocks nachvollzieh- und wiederholbar. Beim 2001er Rock & Blues Festival waren Soundmagier Uli Jon Roth (jener begnadete Komponist, Gitarrenbauer und Hendrix-Interpret, der weiland bei Deutschlands metallischem Exportartikel Nr.…

  • Special Guests – Toxic Sweet Love

    Seit 1994 sind The Special Guests jetzt schon aktiv, machen Ska made in Hauptstadt und gelten inzwischen als eine Kultband der Off-Beat-Szene. Nicht ganz zu unrecht, schließlich macht auch die neue Scheibe Spaß. Doch zu mehr als zu einer Kultband wird es nicht reichen. Denn auch „Toxic Sweet Love“ ist nicht mehr als gut. Traditionell…

  • Spock’s Beard – Don’t Try This At Home

    Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr, wer jetzt alleine ist, wird es lange bleiben“, so schrob der Dichter in seinem grad so ungemütlich passenden „Herbsttag“. Und wer jetzt noch kein Live-Konzert der ProgRock-Größen Spock’s Beard mit ihrem ehemaligen Mainman Neal Morse gesehen hat, der kann nach dessen Ausbruch in konsequentes Frömmeln und…

  • Forgotten / Heartaches – Split

    Wieder mal eine Split-Scheibe. Wird zur Zeit ja ganz gern mal veröffentlicht. Diesmal treffen sich die Kalifornier The Forgotten und die belgischen Heartaches zum internationalen Punkrock-Austausch. Beide haben sich dem etwas härteren, Street-orientierten und eindeutig von Rancid und englischen Sounds beeinflussten Stil verschrien. Einen wirklichen Sieger gibt es nicht, beide gefallen, ohne wirklich zu überzeugen,…

  • Zed Yago – …From The Twilight Zone – The Best Of

    SPV pusht clevererweis‘ den bevorstehenden Neustart ihrer Künstlerin Jutta Weinhold mit einem liebevoll für den Kampf ums Weihnachtsgeschäft ausgerüsteten Best Of-Rückblick auf deren Vorband Zed Yago, die für viele eine kleine Legende geblieben ist – wohl auch wegen des frühen „Ablebens“ dieser hochspannenden Hamburger Formation.Zed Yago tanzten leider nur vier Sommer lang, aber ihre zwei…

  • Steve Howe – Skyline

    Kaum haben wir den Doppeldecker „Homebrew 1&2“ des Yes-Gitarrero und Schweinecountrypickers Steve Howe verdaut, da erscheint schon „Skyline“ am Horizont. Die wieder mal – typisch InsideOut – bildhübsch ausgestatte CD lockt im Laden nur kurz einen Track anspielende Interessenten mit dem Opener „Small Acts Of Human Kindness“, der Band-Arrangements aufweist und an Yes der mittleren…

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