Dollar Ace, Spooky Fred, Boner und Beef Bonanza sind wieder da! The Bones! Und die erspielen sich mit ihren zweitem…
Dollar Ace, Spooky Fred, Boner und Beef Bonanza sind wieder da! The Bones! Und die erspielen sich mit ihren zweitem Album den Rang der legitimen Social Distortion-Erben. Denn genau wie Mike Ness und seine Mannen, spielen auch die vier Schweden sauberen Rock’n’Roll, mischen etwas Punkrock und Rockabilly dazu und machen „Bigger Than Jesus“ zu einer…
Was haben uns die „grossen Betrüger“, so der Bandname, denn hier für eine Giftschale zusammengerührt? Im Silberpokal schwimmt Hardcore der allerbrutalsten Sorte, dafür steht schon der Name von Bandleader Tomas Lindberg (At The Gates, The Crown). Auf „A Venom Well Designed“ klingt Lindbergs kratziges Gebrüll nun endgültig wie die Schreie einer verdammten Seele in Qualen,…
Aus Nürnberg kommen eben nicht nur Bratwürsterl, sondern auch Bratgitarren, treibende Double-Bassdrum-Hämmer und leicht pathetischer Rockgesang: Eindrucksvoll bewiesen auf Freedom Calls drittem Release „Eternity“. Ob’s gleich für die ewige Dauerkarte im Rockolymp reicht, mag der Leser/Käufer entscheiden, aber an der Produktion dieser elf Nummern gibt es kaum etwas zu meckern, jedenfalls nicht für Anhänger des…
Schweinerock from Down Under: In den späten 70er Jahren in Australien gegründet, entwickelten sich Rose Tattoo mit Pete Wells amtlicher Slidegitarre und dem „Gesang“ von Frontsau Angry Anderson als Wahrzeichen schnell zu einer schmutzigen, authentischeren Alternative zu AC/DC, ohne freilich jemals auch nur in die Vorzimmer des kommerziellen Erfolges ‚reinschnuppern zu können, in denen Angus…
Zuerst ein typischer Fall vom „IchbinimfalschenFilm“-Effekt, dann doch sofortiges daheim fühlen: Zugegeben, im grandiosen Intro der neuen Rage erschrickt uns zunächst ein böserböser Death Metal-Grunzer, der Rest des Albums jedoch ist dann zwar etwas härter und flotter als der eher episch-erzählende Vorgänger „Welcome To The Other Side“ geraten, aber ins Death-Camp sind Peavey Wagner, Victor…
„Hosenkneifermetal aus den 80ern“, so würde ein Ex-Freund diese Scheibe fraglos kurz-abgemeiert haben. Und hätte so unrecht nicht: Schon bei den ersten Takten erscheinen unfehlbar Bilder von toupierten langen Rockstarfrisuren, gestreiften, knallengen Stoffhosen, von Trockeneisnebel, pathetisch-dramatisch-kitschigen Instrumentalintros und jammervoll „orientalisch“ über Halbtöne schleifenden Heldentenorvocals vor dem geistigen Videobildschirm…Aber wenn’s doch wenigstens gut gemacht ist? Isses…