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  • Jamie Clarke’s Perfect – Nobody Is Perfect

    Ex-Gitarrist der Pogues auf Solopfaden, da kommt wenig erstaunlicherweise wieder „Irish Speed Folk“ bei raus, wie das Label hier mal ausgesprochen schön schubladiert. Also Pflichtkauf für Pogues-Jünger (wie Shane MacGowans letzter Output natürlich auch). Für zusätzliche musikalische Bandbreite in diesem Irish Stew-Eintopf sorgen vor allem die Beiträge des bosnischen Akkordeonspielers Pedja. Dessen Ausbrüche auf der…

  • Annihilator – Waking The Fury

    Die kanadischen „Vernichter“ bleiben sich selbst und ihren Fans treu, und das ist, um mit dem regierenden Bürgermeister von Berlin zu sprechen, auch gut so. Melodic Speed Metal is the game here, und da macht Saitenolympionike Jeff Waters und Edelkehlchen Joe Comeau eben kaum jemand etwas vor, seit Metallica auch das Bravo-Kompilations-Publikum bedienen. „Waking The…

  • Peace Brothers – Black Jack

    Die Idee ist vom Prinzip zwar alles andere als neu, aber auch nicht wirklich schlecht. Bekannte Hits aus der Rock-, Pop- und Dancefloor-Welt werden in ein neues Gewand gepackt. Spezialisten für solch Cover-Scheiben sind die Macher des Wolverine-Labels, die mit ihren Punk und Ska Chartbustern schon ein paar vorzügliche Platten veröffentlicht haben. Und auch die…

  • The Mission – In goth’s country?

    Früher war alles besser. Für den Rock N Roll gilt das ganz besonders. Aber nicht nur für die Musik, sondern auch für den Lebensstil. The Mission hatten ihre größten Hits ausnahmslos in den 80ern: „Serpent’s Kiss“, „Severina“, „Wasteland“, „Beyond The Pale“, „Butterfly On A Wheel“ – alles Klassiker, alles Songs der vorletzten Dekade. In den…

  • Vanden Plas – Beyond Daylight

    Wenn Vanden Plas, die Prog-Metal-Epiker aus Kaiserslautern, von sich hören lassen, ist ihnen zumindest in Frankreich jede Menge Aufmerksamkeit sicher. Ob es mit „Beyond Daylight“ allerdings zum ganz großen Tageslichterwachen reichen wird, wage ich zu bezweifeln, obwohl es sich hier definitiv um eines der stärksten Alben der Band handelt. Aber dieser Stoff ist und bleibt…

  • Pain Of Salvation – Remedy Lane

    Nur damit das bittschön! noch hier ganz vorne im Anreißertext zu lesen ist: Um gegen dieses melancholisch-zerrissene, gleichwohl einfach grandiose MEISTERWERK des noch jungen Jahres auch nur den Schatten einer Chance des Anstinkens haben zu können, müßten Tonnagen anderer Scheiben vermutlich noch ein paar Jahre ins Studio zurück – und wären trotzdem chancenlos %3B-)Progressive Rock…

  • Compilation – Rock’n’Roll Hell Yeah

    Genau das muß ein Sampler bieten: 27 Stücke, davon über die Hälfte unveröffentlicht und das Ganze auch noch für unter zehn Mark. Und wenn die Musik dann auch so viel Spaß macht, wie auf dieser Wolverine/Franky Boy-Label-Compilation, ist das Musiker-Herz vollkommen zufrieden. Denn während man sich früher mühsam Tapes zusammenmixen oder (wie es zur Zeit…

  • Steve Hackett – Live Archive 70, 80, 90’s

    Wie beurteilt man eine ganze Serie aus nur einer einzigen Folge? Mit Phantasie und etwas Glück: Vorliegende Promotion-CD ist nämlich lediglich eine Auskopplung aus der ambitionierten Viererbox „Live Archives 70/80/90“, die auf zwei CDs ein Konzert aus ’79 und auf je einem weiteren Dröhnträger Auszüge aus Liveshows von ’81 und ’93 dokumentiert.Warum überhaupt solch „Größenwahn“…

  • Dino Martinis – 50.000.000 Santa Fans Can’t Be Wrong

    Auf ihrer ersten europäischen Veröffentlichung „Nuthin‘ But The Hits, Baby!“ im letzten Jahr versetzten die Dino Martinis die Swinggemeinde mit bläsergetriebenen Versionen von Motörheads „The Ace Of Spades“ und Alanis Morisettes „Hand In My Pocket“ durchaus in Erstaunen.Nun legt das Quartett aus Calgary in Kanada – erneut auf dem Düsseldorfer Label Frankie Boy Records –…

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