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  • Orville Peck – Pony

    Orville Peck – Pony

    Who the fuck is Orville Peck? Nun – jedenfalls nicht der, der er vorzugeben scheint. Denn obwohl Peck auf seinem…

  • 10+10 mit: Mudhoney

    10+10 mit: Mudhoney

    Die Welt geht zum Teufel, aber Mudhoney verlieren ihren (Galgen-)Humor trotzdem nicht. Mit einem Augenzwinkern nehmen sich die Amerikaner die…

  • Low – Immer noch auf der Suche

    Low – Immer noch auf der Suche

    Nach „Ones And Sixes“ hatten Low die Wahl: Sollte das legendäre US-Slowcore-Trio den in Richtung Pop deutenden Pfad von Songs…

  • Mass Gothic – I’ve Tortured You Long Enough

    Mass Gothic – I’ve Tortured You Long Enough

    Nachdem das selbst betitelte Mass Gothic Debüt-Album noch als ein verkapptes Solo-Projekt des ehemaligen Hooray For Earth-Vorsitzenden Noel Heroux daher…

  • Cullen Omori – The Diet

    Cullen Omori – The Diet

    Sein zweites Solo-Album ging Cullen Omori (zusammen mit seinem Bruder Cameron treibende Kraft der Smith Westerns) mit einer spezifischen Agenda…

  • Deaf Wish – Lithium Zion

    Deaf Wish – Lithium Zion

    Einen Namen wie Deaf Wish sucht man sich natürlich nicht ohne Grund aus: Natürlich spielt das Quartett aus Melbourne auch…

  • Luluc – Sculptor

    Luluc – Sculptor

    Platte der Woche KW 28/2018 Es scheint, als gingen die Australier Zoe Randell und Steve Hassett mit einer ganz anderen…

  • Forth Wanderers – Forth Wanderers

    Forth Wanderers – Forth Wanderers

    Die Forth Wanderers kommen aus Montclair in New Jersey. Das ist nahe genug dran an NYC, um dem Sound der…

  • Frankie Cosmos – Vessels

    Frankie Cosmos – Vessels

    „Vessels“, das dritte Album der New Yorker Indie-Pop-Band Frankie Cosmos, ist genau doppelt so lang wie das Debüt-Werk „Zentropy“. Zumindest…

  • Orville Peck – Pony

    Who the fuck is Orville Peck? Nun – jedenfalls nicht der, der er vorzugeben scheint. Denn obwohl Peck auf seinem Debüt-Album „Pony“ mit so ziemlich allen Country-Klischees zu hantieren scheint, die irgendwie vorstellbar sind (von der Kostümierung über die Inhalte bis hin zur Instrumentierung), ist „Pony“ vor allen Dingen eines nicht: Eine Country-Scheibe nämlich. Steigt…

  • 10+10 mit: Mudhoney

    Die Welt geht zum Teufel, aber Mudhoney verlieren ihren (Galgen-)Humor trotzdem nicht. Mit einem Augenzwinkern nehmen sich die Amerikaner die Abgründe des Social-Media-Wahns genauso zur Brust wie den politischen Status quo in ihrer Heimat und klingen genau 30 Jahre, nachdem sie in ihrer Heimatstadt Seattle den Grunge aus der Taufe gehoben haben, mit ihren holperig-harten…

  • Low – Immer noch auf der Suche

    Nach „Ones And Sixes“ hatten Low die Wahl: Sollte das legendäre US-Slowcore-Trio den in Richtung Pop deutenden Pfad von Songs wie „What Part Of Me“ weitergehen oder der schon auf der letzten Platte allgegenwärtigen Lust am Experimentieren weiter nachgeben? Auf ihrer neuen LP „Double Negative“ geben gleich die ersten Töne des bisweilen eher an Aphex…

  • Mass Gothic – I’ve Tortured You Long Enough

    Nachdem das selbst betitelte Mass Gothic Debüt-Album noch als ein verkapptes Solo-Projekt des ehemaligen Hooray For Earth-Vorsitzenden Noel Heroux daher kam, ist inzwischen ein echtes Band-Projekt daraus geworden. Und zwar insofern, als dass Heroux – der bislang immer alleine arbeitete – seine Ehefrau und musikalische Partnerin Jessica Zambri einbindet und mit dieser zusammen das neue…

  • Cullen Omori – The Diet

    Sein zweites Solo-Album ging Cullen Omori (zusammen mit seinem Bruder Cameron treibende Kraft der Smith Westerns) mit einer spezifischen Agenda an: Unter der Ausnutzung von DIY-Produktionstechniken ein klassisches Studio-Album zu erschaffen, wobei insbesondere die Songformate auf diese Weise aufgebrochen werden sollten. Insofern gelang ihm dann ein erstaunlich vielseitiges, immer wieder überraschendes und letztlich auch vollkommen…

  • Deaf Wish – Lithium Zion

    Einen Namen wie Deaf Wish sucht man sich natürlich nicht ohne Grund aus: Natürlich spielt das Quartett aus Melbourne auch auf dem neuen Album mindestens mit Volume 11. Die Band, die von sich sagt, dass sie es gar nicht darauf anlegt, gemocht zu werden oder Musik für die Ewigkeit machen zu wollen (eher also für…

  • Luluc – Sculptor

    Platte der Woche KW 28/2018 Es scheint, als gingen die Australier Zoe Randell und Steve Hassett mit einer ganz anderen Agenda an ihre Arbeit als Songwriter heran als ihre Indie-Kollegen. Hassett, der für die musikalische Umsetzung verantwortlich zeichnet, ist etwa ein Meister der Reduktion, der zudem vollkommen ohne Ego agiert: Was einem Song hilft, das…

  • Forth Wanderers – Forth Wanderers

    Die Forth Wanderers kommen aus Montclair in New Jersey. Das ist nahe genug dran an NYC, um dem Sound der Band noch einen gewissen urbanen Stempel aufzudrücken, aber weit genug weg, damit eben keine typische NY-Scheibe dabei herauskommt. Erstmalig auf dem Sub Pop Label unterwegs, agiert das Quintett dabei betont ambitioniert. Zwar sind durchaus aus…

  • Frankie Cosmos – Vessels

    „Vessels“, das dritte Album der New Yorker Indie-Pop-Band Frankie Cosmos, ist genau doppelt so lang wie das Debüt-Werk „Zentropy“. Zumindest also in diesem Punkt haben Greta Kline, die Frankie Cosmos-Frontfrau (und Tochter des Schauspielers Kevin Kline), und ihre zahlreichen Gäste also mächtig zugelegt. Es ist aber auch so, dass Frankie Cosmos auf diesem recht kollaborativ…

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