„You’ve got to die and be reborn between albums“, sagt Gitarrist Henry Wade gleich im ersten Satz des Plattenfirmen-Infos zum…
„You’ve got to die and be reborn between albums“, sagt Gitarrist Henry Wade gleich im ersten Satz des Plattenfirmen-Infos zum inzwischen vierten Album von The Orielles, und „Only You Left“ unterstreicht von Beginn an, dass das für das in vielen Genres heimische Indie-Trio aus Manchester mehr ist als nur eine Promo-Floskel. Nachdem das Vorgängerwerk „Tableau“…
Nun dauert es nicht mehr lang, jetzt kommt bald die neue Platte. Am 13. März releasen The Orielles „Only You Left“, das mit Joel Anthony zwischen – so steht es geschrieben – Hamburg und der autofreien griechischen Insel Hydra entstanden ist. Esmé Dee Hand-Halford, Sängerin und Bassistin der Band sagt dazu: „Wir hatten diese vage…
Eigentlich waren die Orielles auf dem besten Weg, eine solide, zeitgemäße Dreampop-Band zu werden. Nachdem das Trio zunächst mal ein paar Singles auf den Markt geworfen hatte, erschien 2018 das Album „Silver Dollar Moment“ mit etlichen schönen potentiellen Jingle-Jangle-Hits. Dann schlug das Konzeptdenken erbarmungslos zu: Das Nachfolgealbum „Disco Volador“ litt dann doch sehr darunter, dass…
Ein Frisbee, ein Ufo oder ein Alien-Nightclub könne die von den Orielles auf spanisch besungene fliegende Scheibe im Titel ihrer zweiten LP laut Frontfrau Esmé Dee Hand-Halford sein. Ehrlich gesagt läge eine andere Interpretation aber eigentlich näher, denn auf dem neuen Werk löst sich das Quartett aus West Yorkshire vom ursprünglichen New-Wave-Dream-Pop-Konzept des Debüt-Albums „Silver…
Zugegeben: Scheiben in dieser Art gibt es wie Sand am Meer. Es geht schließlich um sympathisch torkelnden Indie-Schrammel-New-Wave-Dream-Pop, wie er insbesondere in den USA in jeder Musikantengeneration fröhliche Urstände feiert. Freilich kommen die Orielles nicht aus den USA, sondern aus Halifax, Kanada, und beackern das Genre mit einer unbedarften Fröhlichkeit in einer Weise, die schlicht…