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  • The Flaming Lips – The Flaming Lips & Heady Fwends

    Anlässlich des letzten Record Store Day leisteten sich Wayne Coyne und seine Kumpels den Luxus, das nun vorliegende musikalische Experiment als limitierte (und ergo schnellstmöglich ausverkaufte) Vinyl-Edition herauszubringen. Was vielleicht kein schlechter Schachzug war, denn dadurch wurde das Interesse an dieser Veröffentlichung enorm angeregt. Und diese hat es in sich: Entstanden ist diese Sammlung von…

  • Mike Oldfield – Two Sides – The Very Best Of

    Der Typ? Ist einfach nicht greifbar. Passt in keine Schublade und gleichzeitig in so viele. Weil er so viel macht und gemacht hat, so unterschiedliche Dinge und manche so übel und manche so atemberaubend. Schon gewitzt, dieser Mike Oldfield, das alte Haus der Popmusik. Zum Beispiel.Jetzt gibt es 29 seiner Songs auf zwei CDs. Auf…

  • Lawrence Arabia – The Sparrow

    Neuseeland ist ja so weit von allem entfernt, dass sich bemühte Künstler genötigt sehen, ihre Kreativität lieber näher am Zentrum auszuleben – so wie der Mann, der sich Lawrence Arabia nennt. In der klassischen Tradition eines Troubadours und inspiriert von seinen Reisen entschloss er sich anlässlich eines Aufenthaltes in London, ein relativ reinrassiges Singer-/Songwriter-Album einzuspielen,…

  • 10+10 mit: The Gaslight Anthem

    Der steile Aufstieg der Gruppe The Gaslight Anthem – jetzt geht er weiter. Behaupten wir einfach mal. Zwei Jahre nach dem Megaburner „American Slang“ melden sich die Jungs aus New Jersey mit dem nächsten Silberling zurück, den sie mal eben von Brendan O’Brien (Pearl Jam, Rage Against The Machine, Bruce Springsteen, Red Hot Chili Peppers)…

  • Nas – Life Is Good

    Die letzten Platten von Nas sind in den USA gefloppt. Kann man nicht anders sagen. Zwar gingen sie auf Platz 1 der Charts, doch mehr als Gold war nicht drin. Davor gab es schließlich immer Platin, für „It Was Written“ und „I Am…“ sogar doppelt. Nas auf dem absteigenden Ast also?Okay, Spaß bei Seite, der…

  • Van Dyke Parks – Reissues

    Es ist fast schwierig, amerikanische Musiker zu finden, mit denen Van Dyke Parks nicht irgendwann zusammen gearbeitet hat. Seit den 60er Jahren gilt der Mann als graue Eminenz in Sachen Americana und allem, was man irgendwie dazurechnen könnte. Wie das Ganze musikalisch angefangen hat (nachdem Parks bereits eine solide Karriere als Kinderschauspieler hinter sich hatte),…

  • Ponyboy And Lovely Jeanny – The Life And Death Of Ponyboy

    Passend zum himmelblauen Cover kredenzt uns Thomas Baumhoff auf seinem ersten Soloalbum facettenreiche Popsongs für die wolkenlosen Zeiten im Leben. Schon mit seiner alten Band Subterfuge hatte sich der Düsseldorfer mit jedem Album ein Stück weiter von seinen Schrammel-Indierock-Wurzeln entfernt, dennoch spannt er auf diesem Album den popmusikalischen Bogen weiter als je zuvor. Mit dem…

  • The Cast Of Cheers – Family

    Als Indie-Schrammelpop-Band ist es angesichts des Überangebotes auf diesem Sektor ja nicht ganz einfach, sein Publikum zu finden. Also traten The Cast Of Cheers aus Irland die Flucht nach vorne an und stellten das in drei Tagen selbst aufgenommene Debüt-Album gleich auf BandCamp online und warteten dann erst mal ab. Nachdem das Ding 150.000 Mal…

  • 10+10 mit: Maximo Park

    Es sah ja nicht allzu gut aus mit der Zukunft von Maximo Park nach dem Album „Quicken The Heart“ – die Hallen mussten während der Tour teilweise geschrumpft werden, die Kritiken waren allgemein nicht zu euphorisch. Dann erstmal Pause, Sänger Paul Smith nutzte die Zeit für sein Solo-Album „Margins“, worauf er sich weniger den Hymnen,…

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