Das Ding war kein Konzert. Das war ein Erlebnis, ein Happening, ein Statement. So und nicht anders macht man nämlich…
Das Ding war kein Konzert. Das war ein Erlebnis, ein Happening, ein Statement. So und nicht anders macht man nämlich auf dicke Hose und setzt mal ganz nebenbei einen neuen Standard. Jan Delay feierte im August 2011 so etwas wie einen Abschied, lud sich dafür Gäste, Gäste, Gäste ein und spielte vor 15.000 Leuten in…
Platte der Woche KW 18/2012 Mit ihrer doch ziemlich einzigartigen Mischung aus Indie-Pop und Prog-Ästhetik liefen Tu Fawning mit ihrem erfolgreichen Debüt-Album im Prinzip offene Türen ein. Das schwierige zweite Album heißt nicht nur „A Monument“, sondern es ist im Prinzip auch eines. Denn hier macht das gemischte Doppel eigentlich alles noch präziser, überlegter, ausformulierter…
Es ist jetzt auch schon rund 15 Jahre her, als das Projekt Marilyn Manson der heiße Scheiß war. Als Brian Warner Trends setzte, Maßstäbe definierte, der König und der Teufel in einem war und es an Sachen wie „The Beautiful People“, „The Dope Show“ oder seiner Version von „Sweet Dreams“ kein Vorbeikommen gab. Heute ist…
Man kann von Glück sprechen, dass Michael Kiwanuka nicht, wie beabsichtigt, als Session-Gitarrist Karriere gemacht hat, denn somit wäre der Öffentlichkeit wohl eine der größten Soul-Stimmen der letzten Jahrzehnte entgangen. Statt hinter großen Namen die zweite Geige zu spielen, hat er mittlerweile selbst in der ersten Reihe Platz genommen und avancierte schon vor der Veröffentlichung…
Zunächst mal hört sich das ein wenig nebulös an – vor allen Dingen des Namens wegen. Allerdings hat dieses Projekt dann doch Hand und Fuß. Josh Tillman, der gewesene Fleet Foxes-Drummer, war ja auch während seiner Band-Zeit stets als Songwriter tätig. Hier hatte er allerdings einen Stil entwickelt, mit dem er schnell in die Ecke…
Zunächst mal hört sich das ein wenig nebulös an – vor allen Dingen des Namens wegen. Allerdings hat dieses Projekt dann doch Hand und Fuß. Josh Tillman, der gewesene Fleet Foxes-Drummer, war ja auch während seiner Band-Zeit stets als Songwriter tätig. Hier hatte er allerdings einen Stil entwickelt, mit dem er schnell in die Ecke…
Platte der Woche KW 16/2012 Nach der Entwicklung, die Rufus Wainwright künstlerisch zuletzt nahm, kommt sein siebtes Album fast wie eine Überraschung daher. Zusammen mit dem angesagten Produzenten Mark Ronson (Adele, Amy Winehouse) erschuf er ein buntes Potpourri, das am Ende sein zugänglichstes, poppigstes Werk wurde. Natürlich ist das keine Pop-Musik, die im Radio eine…
Über den Namen des zweiten Sea Of Bees-Albums sollte man nicht zuviel nachdenken: „Orangefarben“ ist in dem Fall nämlich ein Kosenname und auf dem Album geht es um eine zerbrochene Beziehung zu der Person, die diesen Namen trug. Das muss man allerdings nicht wissen, wenn es um die Musik geht, die Julie „Jules“ Baenziger aus…
„F-F-F-Falling“ war ja noch witzig, „In The Shadows“ hatte auch noch was. Aber was The Rasmus danach, inzwischen und ganz besonders hier und jetzt abliefern? Mein lieber Scholli, das ist aber mal so richtig übel. Pop darf man es nicht nennen, den Pop gefällt der Masse. Dieses Album darf das aber nicht. Über Sachen wie…