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  • Patrick Wolf – The Magic Position

    Dass Musik nicht immer wirklich greifbar und einheitlich strukturiert sein muss, zeigen uns nicht zuletzt die extravaganten Schwestern CocoRosie, die auch gerne mal alltägliche Geräusche in ihre Musik einfließen lassen und die Hörerschaft aus eingefahrenen Verankerungen hebeln. Auch der Engländer Patrick Wolf darf sich getrost selber das Zertifikat ausstellen, nicht zur einheitlichen Massenware zu gehören.…

  • Lucinda Williams – West

    Manch einer hatte Lucinda Williams als Songwriterin ja eher schon abgeschrieben. Eine leichtfertige Fehleinschätzung, das, denn auf ihrem neuen Werk bricht sie erstens mit der Tradition und zweitens zu neuen Ufern auf. Gerade diesen Kick brauchte die Gute offensichtlich, um sich aus dem Sumpf des vorhersehbaren Mittelmaßes herausziehen zu können. Das Erfolgsgeheimnis sind Stücke, bei…

  • Nine Inch Nails – Zeitreise

    Es ist viel passiert rund um das neue Album „Year Zero“ von Nine Inch Nails – und das schon lange vor der eigentlichen Veröffentlichung am heutigen Freitag, den 13. Vor allem in Internet gab es seit Februar 2007 immer wieder neue Puzzle-Teile zu entdecken, die zusammengesetzt eine ganze „Year Zero“-Welt ergaben. Es ging sogar soweit,…

  • Bright Eyes – Seelenklau auf dem Flughafen

    Also für jemanden, der bei Fans und Journaille gleichermaßen als unberechenbares, emotionales Sensibelchen gilt, macht Conor Oberst an diesem Tag einen vergleichsweise stabilen, ja heiteren und gelassenen Eindruck. Demonstrativ eine Flasche Wasser umklammernd – was nach dem volltrunkenen Desaster bei seinem letzten Besuch im Köln definitiv ein gutes Zeichen ist – und verhalten grinsend, scheint…

  • Kosheen – Damage

    Vier Jahre ist es her, seit Kosheen mit ihrem zweiten Album „Kokopelli“ musikalisches Neuland betraten, nachdem sie mit ihrem Debüt-Album „Resist“ für Furore in der Dance-Floor-Szene gesorgt hatten. Musikalisch ist „Damage“ dabei eine logische Weiterentwicklung des Kosheen-Sounds geworden. Es gibt weniger Gitarren als auf „Kokopelli“, mehr Melodien als auf „Resist“ und alles in allem klingt…

  • Nine Inch Nails – Live: Beside You In Time

    Die Aufmachung dieser DVD ist im Vergleich zu ihrem Vorgänger recht spartanisch ausgefallen, Informationen sind rar auf der Oberfläche, ein Tracklisting gibt es schonmal gar nicht. Macht aber nichts, denn wenn man erstmal die DVD eingelegt hat, will man sie sowieso nicht wieder aus dem Player nehmen – Nine Inch Nails haben mal wieder alles…

  • Amy Winehouse – Back To Black

    Wenn schon Retro, dann aber bitte auch richtig! Ohne Anleihen bei neuzeitlichen Trends, aber mit dem ganzen musikalischen Vokabular, dass auch die Motown-Soundschmiede auszeichnete, läuft die Engländerin hier zu neuen Höchstformen auf. Der Jazz der Anfangstage ist nun endgültig dem Soul und dem Pop gewichen und das ist gut so: Das augenzwinkernd betitelte „Back To…

  • Fall Out Boy – Infinity On High

    Über Fall Out Boy kann man denken, was man will. Poser, Popper, was auch immer. Stimmt sicher alles. Ebenso sicher ist aber auch, dass die Jungs einfach ein Händchen für derart süße Melodien und eingängige Momente haben, dass sich ihre Songs sofort festbeißen und man als neutraler und unvoreingenommener Beurteiler beim Hören ihrer neuen Scheibe…

  • Fall Out Boy – Infinity On High

    Über Fall Out Boy kann man denken, was man will. Poser, Popper, was auch immer. Stimmt sicher alles. Ebenso sicher ist aber auch, dass die Jungs einfach ein Händchen für derart süße Melodien und eingängige Momente haben, dass sich ihre Songs sofort festbeißen und man als neutraler und unvoreingenommener Beurteiler beim Hören ihrer neuen Scheibe…

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