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  • Louane – Joie de vivre

    Als Louane (Emera) 2015 ungefähr zeitgleich mit ihrer LP „Chambre 12“ und einer Hauptrolle in dem Film „Verstehen Sie die Belliers“ reüssierte, tat sie das mit der Unbekümmertheit einer jungen Künstlerin, der alle Möglichkeiten offenstanden und die sich einen Weg im Showbiz suchte. Auf ihrem nunmehr dritten Album „Joie de vivre“ ist nun (trotz des…

  • Melody Gardot – Sunset In The Blue

    Auf ihrem letzten Album mit eigenem Material von 2015 schien sich die inzwischen in Paris residierende Songwriterin Melody Gardot in eine poppigere Richtung zu entwickeln. Auf diesem neuen Album kehrt sie mit einer Sammlung einfühlsamer Noir-Balladen im vom Royal Philharmonic Orchestra reichhaltig orchestrierten, symphonischen Torchsong-Setting zu ihrem Kerngeschäft als Jazzerin zurück. Ergänzt um diverse Kollaborationen…

  • Matt Berninger – Serpentine Prison

    Sein Job als Frontmann bei der inzwischen zum Massenphänomen gewordenen Indie-Band The National scheint Matt Berninger nicht wirklich auszulasten. Nachdem er 2015 mit Brent Knopf zusammen das Side-Project El Vy losgetreten hatte und in letzter Zeit auch immer wieder sein Faible für Duette mit Damen kundgetan hat (zuletzt mit St. Vincent, Phoebe Bridgers und auf…

  • Carla Bruni – Carla Bruni

    Longplayer ohne Titel sind ja gemeinhin ein Synonym für musikalische Visitenkarten, die die Essenz des jeweiligen Künstlers effektiv und selbsterklärend widerspiegeln. Das ist natürlich auch bei der französischen Chansonnière Carla Bruni so, die mit diesem Album nun endgültig wieder zu jenem Stil zurück findet, mit der sie 2002 ihre Laufbahn als Musikerin begann. Es gibt…

  • The Struts – Strange Days

    Puh. Das ist so beachtlich wie bedenklich. Denn wenn sich eine Gästeliste wie diese liest, dann ist man erstmal ziemlich beeindruckt. Dann aber denkt man: Ginge das nicht auch ohne? Kann die Band das nicht alleine? Oder will sie damit gar von ihrer Musik ablenken? Okay, böser Gedanke, reingehört und dann: Nö, das ist schon…

  • Tanya Tucker – Live From The Troubadour

    „1974 Y’all – it’s been a while“ kündigt Tanya Tucker auf dieser brandneuen Live-LP den Song „Blood Red And Goin‘ Down“ an – und macht dabei en passant deutlich, wie lange sie schon im Geschäft ist. Anstatt sich aber etwa auf das Altenteil zurückzuziehen, ist die Grande Dame der Country-Musik – nach längerer Pause –…

  • Lana Del Rey – Violet Bent Backwards Over The Grass

    Also um es kurz zu machen: Hierbei handelt es sich nicht um ein reguläres neues Album von Lana Del Rey, sondern sozusagen um die akustische Version ihres Gedichtbandes „Violet Bent Backwards Over The Grass“, der in Buchform bereits erschienen ist. Dennoch ist diese Scheibe musikalisch erwähnenswert, denn Lana machte sich nicht nur die Mühe, ihre…

  • Dawes – Good Luck With Whatever

    „In der Vergangenheit habe ich definitiv mehr Wert darauf gelegt, wie die Songs klingen sollen, aber das macht nie wirklich Spaß“, sagt Dawes-Mastermind Taylor Goldsmith. „Die Musik, die wir machen, ist unsere gemeinsame Ausdrucksweise, und die anderen Jungs haben Fähigkeiten, die ich nicht besitze und nie besitzen werde. Die Tatsache, dass wir in der Lage…

  • Sylvan Esso – Free Love

    Bislang gab es zwischen Amelia Meath und Nick Sanborn – besser bekannt als E-Pop-Duo Sylvan Esso – eine klare Aufgabenteilung in Sachen Songwriting/Performance/Produktion. Mittlerweile ist das jedoch alles nicht mehr so einfach, denn zwischenzeitlich ist alles dergestalt miteinander verflochten, dass von konzeptionellen Abgrenzungen keine Rede mehr sein kann. Es geht Amelia und Nick heutzutage auch…

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