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  • The Eighties Matchbox B-Line Disaster – Hörse Of The Dög

    Der NME feiert sie als „„The best new band in Britain today“ und The Times schreibt: „The most exciting new band of the year.“ Ja, so sind sie, die Schreiberlinge auf der Insel. Klotzen statt Kleckern, mindestens ein Superlativ pro Satz. Aber natürlich sind The Eighties Matchbox B-Line Disaster jetzt nicht so gut, wie einem…

  • Marilyn Manson – The Golden Age of Grotesque

    Seine Trilogie hatte Herr Manson mit der letzten Veröffentlichung „Holy Wood“ abgeschlossen, also musste ein neues Thema her – möglichst wieder eines, bei dem man vorzüglich ein- und zweideutige Worte in den Texten benutzen kann, die einem direkt alle Zensoren auf den Pelz rücken lassen und den obligatorischen „Vorsicht – böse Texte“-Sticker einbringen. Diesmal hat…

  • Yeah Yeah Yeahs – Fever To Hell

    Um es kurz zu machen: Die Yeah Yeah Yeahs reihen sich nahtlos in die Reihe ungehobelter, anarchistischer Rock’n’Roll-Kapellen ein, die etwa bei den Cramps beginnt und bei den White Stripes noch lange nicht endet. Auch bei den Yeah Yeah Yeahs gibt es keinen Bass – sondern mit Nick Zinner einen Gitarristen, der dieses Manko durch…

  • Lucinda Williams – World Without Tears

    Eines vorweg: Auf ihrer neuen CD singt Lucinda Williams nicht etwa von einer Welt ohne Tränen, sondern von der Unmöglichkeit einer Welt ohne Tränen: „Woher sollte in einer Welt ohne Tränen der Trunkenbold das Gesicht nehmen, auf das er fallen kann?“, fragt sie im Titeltrack. Inhaltlich ist dies die definitiv die bislang desolateste Scheibe der…

  • Lucinda Williams – Happy Sad

    „Ich sehe mich in erster Linie als Songwriterin. Das Musikbusiness ist kein Teil meiner eigentlichen Tätigkeit. Dass diese neue Platte recht schnell nach der letzten erscheint, verdanke ich lediglich dem glücklichen Zufall, dass ich die Songs schneller als sonst üblich zusammenhatte. Ich hatte einfach Dusel. Wer weiß, was nach dieser Platte passiert? Vielleicht schreibe ich…

  • Children Of Bodom – Hate Crew Deathroll

    Diese Kinder (von Death Metal-Hassern auch schon mal zärtlich C. of Boredom genannt) haben immer noch Freund Hein mit der Sense auf dem Cover – auch wenn der Reaper heuer ganz in blutrot getaucht wurde. Und die Jungs spielen immer noch Höchstliga-Melodic Death – auch wenn diesmal einige wenige Experimente gewagt wurden. So zeigt der…

  • Saliva – Back To Your System

    49 Minuten In-die-Fresse-Nu Metal von selbst fürs Ghetto zu bösen Jungs – bräuchte niemand zu interessieren, wenn das (so vom Opener „Superstar II“ trügerischerweise nahegelegt) die ganze Wahrheit und Josey Scott und seine Ghettoblaster-schleppenden Muskelbergkollegen nicht so leidenschaftliche und gute Musiker wäre(n). Vielleicht noch mehr als beim Vorgänger „Every Six Second“ (Gaesteliste.de berichtete) gelingt hier…

  • Freak Kitchen – Move

    Schon April – und das hier glitscht dennoch unmittelbar in die bisherigen Album Top Ten des Jahres: Die aktiven Gitarristen oder Gitarrenjünger unter der verehrten Leserschaft haben vermutlich mehrheitlich wenigstens schon einmal den Namen Mattias IA Eklundh vernommen – da dieser simpel einer der wenigen originellen Guitar Heroes heutzutage ist (überprüfbar etwa auf seinem Soloalbum…

  • …And You Will Know Us By The Trail Of Dead – The Secret Of Elena’s Tomb

    Die Gründe für eine EP-Veröffentlichung können vielfältig sein: Das Label will die Band im Gespräch und in den Medien halten%3B die Band will Material veröffentlichen, das nicht mehr auf das letzte Album gepasst hätte%3B die Band will die Wartezeit auf das nächste Album verkürzen%3B die Band möchte neue Dinge austesten%3B undsoweiter. Im Falle der neuen…

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