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  • Björk – MTV Unplugged, MTV Live / Shepherds Bush / Cambridge

    Gleich drei DVDs mit Live-Aufnahmen von Frau Gudmundsdottir erscheinen dieser Tage als Teil der „Live DVD Series“. Eine tolle Idee, denn Björk-Konzerte sind immer etwas besonderes, sei es wegen besonderer Instrumente oder einfach wegen der Live-Umsetzung der Songs (Album- und Live-Versionen sind bei Björk meist grundverschieden). Angefangen bei „MTV Unplugged“ aus dem Jahre 1994, als…

  • Vega 4 – Satellites

    Ein kleines Ratespiel zu Beginn: Was haben P.O.D. und Vega 4 gemeinsam? Dem Musikkenner wird diese Tatsache gleich ins Auge gesprungen sein und in der Tat ist die Auflösung ganz leicht. Den Albumtitel! War doch einfach.Das war es dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten, denn wo P.O.D. ordentlich christlich in die Saiten hauen und…

  • Willie Nelson – The Great Divide

    Der gute Willie ist ja einer, der sich – egal wie kompromißlos kitschig er sein Ding auch durchzieht – stets die Hochachtung vieler hochgebildeter Musikfreunde erhalten konnte. Das indes wegen seiner anderen Tugend – dem Schreiben hochemotionaler, aber unglaublich simpler – ergo definitiver – Songs. Diesem Hobby frönt er auf dieser CD leider nur auf…

  • Van Morrison – Down The Road

    Auch das neueste Album des gebürtigen Nordiren mit der souligen Reibeisenstimme hat wieder dieses unnachahmliche „Früher war eh alles besser“-Feeling. Beflügelt durch die Tatsache, daß sein Album „Back On Top“ vor drei Jahren seinem Titel alle Ehre machte und zu einem der kommerziell erfolgreichsten seiner mehr als 35-jährigen Karriere wurde, scheint Morrison – der sich…

  • Elvis Costello – When I Was Cruel

    Wir leben in musikalisch bezeichnenden Zeiten: Die Werke der Altmeister sind momentan um ein Vielfaches spannender, als die der Nachgewachsenen. Elvis Costello zumindest liefert nach längerer Abstinenz und Arbeiten im Halbdunkel des Film-Soundtracks plötzlich ein ungewohnt zugängliches, logisches und in vielerlei Hinsicht brilliantes Album ab. Mit vorsichtigen Anleihen bei der Dub-Ästhetik, noch vorsichtigeren Anleihen bei…

  • Compilation – Le Café Abstrait Vol. 3 – These So Simple Places

    Wehmut, ein trauriger Blick zurück auf die Sofas im orangen Licht. Teebeutel auf den Tischen, glimmende Zigaretten, Getränke zu Gesprächen, die die Welt nicht verändern, aber zumindest sie zu ertragen helfen. Raphael Marionneau ist der selbsternannte Soundpilot im Zeichen des weißen Zeppelins, der uns seit 1996 im Hamburger Mojo-Club und auf der nun schon dritten…

  • Bananafishbones – A Town Called Seven

    Auch Musiker werden erwachsen und befinden sich permanent im Reifeprozeß. So auch die Bad Tölzer Band Bananafishbones, die Dank ihrer neuen Platte „A Town Called Seven“ versucht sind, sich das klebrige Image als kommerzielle Larifari-Musiker abzuschütteln und somit die alten u.a. für einen C&A Spot missbrauchten Songs entgültig in der Versenkung zu begraben. Wer assoziiert…

  • Del Amitri – Can You Do Me Good?

    Der Lebensabschnitts-Soundtrack, zu dem diese Großmeister der gepflegten Pop-/Songwriter-Larmoyanz aus Schottland immer schon unverhältnismäßig viel beigetragen haben, bekommt ein paar neue Kerben und Titel hinzugefügt: Die neue Del Amitri ist da…’87: In Schottland mit dem ’85er Debüt kennen- und liebengelernt. ’89: Beim ersten Hören von „You’re Gone“ und „This Side Of The Morning“ vom Album…

  • Soundtrack – More Fast And Furious

    Bestand der erste Teil des Soundtracks zu „The Fast And The Furious“ noch hauptsächlich aus HipHop und R’n’B (Nate Dogg, R. Kelly, Ja Rule), sollen mit der Fortsetzung auch die rockenden Renn-Freaks auf ihre Kosten kommen. Es bleibt bei einem Versuch. Da gibt es zum Beispiel Incubus-Kopien wie Injected oder Hoobastank, Limp Bizkit-Klone wie Saliva…

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