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  • Twin Atlantic – Power

    Twin Atlantic – Power

    Nicht, dass Twin Atlantic nicht schon immer klasse waren, super sogar. Und nicht, dass sie nicht schon immer opulent, pompös,…

  • Bombay Bicycle Club – Wir sind heute alle viel glücklicher!

    Bombay Bicycle Club – Wir sind heute alle viel glücklicher!

    „Mein Vater hatte in den frühen Tagen der Band Jack mal gesagt, dass man seinen Lebensunterhalt besser als Klempner denn…

  • Marcus King – El Dorado

    Marcus King – El Dorado

    Zwar zählt Marcus King gerade mal 23 Lenze – dennoch fand es der Mann notwendig, sein neues Album ohne seine…

  • The Big Moon – Walking Like We Do

    The Big Moon – Walking Like We Do

    Als Juliette Jackson und ihre Mitstreiterinnen 2017 mit ihrem Debüt-Album „Love In The 4th Dimension“ offiziell die Szene betraten, schien…

  • Lindemann – F&M

    Lindemann – F&M

    Lindemann ist Rammstein, klingt wie Rammstein, ist klasse wie Rammstein. Auch wenn hier nur Lindemann selbst und Kumpel Peter Tägtgren,…

  • Lady Antebellum – Ocean

    Lady Antebellum – Ocean

    Das Trio Lady Antebellum ist ein klassisches, amerikanisches Mainstream-Phänomen. In diesem Sinne haben Dave Haywood, Charles Kelley und Hillary Scott…

  • Wallis Bird – Das Instrument der Musik

    Wallis Bird – Das Instrument der Musik

    Bereits mit ihrem Album „Architect“ wandte sich die in Berlin lebende und arbeitende irische Songwriterin Wallis Bird von ihren ursprünglichen…

  • Faber – I Fucking Love My Life

    Faber – I Fucking Love My Life

    Platte der Woche KW 44/2019 Julian Pollina ist ja eigentlich schon länger am Werk, als man das gemeinhin auf dem…

  • Michael Kiwanuka – Kiwanuka

    Michael Kiwanuka – Kiwanuka

    Mit „Money“, seiner diesen Sommer veröffentlichten Kollaboration mit Tom Misch, unterstrich Michael Kiwanuka bereits, dass er keine Angst vor dem…

  • Twin Atlantic – Power

    Nicht, dass Twin Atlantic nicht schon immer klasse waren, super sogar. Und nicht, dass sie nicht schon immer opulent, pompös, großartig, einfach groß denkend unterwegs waren. Man denke nur an einen Song wie „Free“ von 2011 oder nicht wenigen Sachen von „GLA“, die, wir zitieren unsere Rezension dazu, das Zeug für’s Stadion hatten und haben.…

  • Bombay Bicycle Club – Wir sind heute alle viel glücklicher!

    „Mein Vater hatte in den frühen Tagen der Band Jack mal gesagt, dass man seinen Lebensunterhalt besser als Klempner denn als Musiker verdient“, erinnert sich Jamie MacColl im Gaesteliste.de-Interview. Heute kann der Brite herzhaft darüber lachen, schließlich ist seine Band in Sachen raffinierter Indierock viele Jahre in England das Maß aller Dinge gewesen. Vor etwa…

  • Marcus King – El Dorado

    Zwar zählt Marcus King gerade mal 23 Lenze – dennoch fand es der Mann notwendig, sein neues Album ohne seine bewährte Marcus King Band einzuspielen – mit der er in drei Jahren drei vielbejubelte Alben eingespielt hatte und sich selbst als neuen Hoffnungsträger der Blues- und Southern-Rock-Szene etablierte. Da King sein Heil bislang aber stets…

  • The Big Moon – Walking Like We Do

    Als Juliette Jackson und ihre Mitstreiterinnen 2017 mit ihrem Debüt-Album „Love In The 4th Dimension“ offiziell die Szene betraten, schien die Sache klar: The Big Moon waren offensichtlich angetreten, der Rockmusik eine aktuelle feminine Schattierung hinzuzufügen – zumal die Band das auf der anschließenden Tour und als Backing Band für Marika Hackman auch noch untermauern…

  • Lindemann – F&M

    Lindemann ist Rammstein, klingt wie Rammstein, ist klasse wie Rammstein. Auch wenn hier nur Lindemann selbst und Kumpel Peter Tägtgren, sonst Kopf von Hypocrisy und Pain, am Start sind. Passt aber auch, „F&M“ ist ein grandioses Album! Und klingt natürlich nicht ganz genau wie diese Band namens Rammstein.Geschrieben hat es dann auch ein Nicht-Rammsteiner. Tägtgren…

  • Lady Antebellum – Ocean

    Das Trio Lady Antebellum ist ein klassisches, amerikanisches Mainstream-Phänomen. In diesem Sinne haben Dave Haywood, Charles Kelley und Hillary Scott das Prinzip perfektioniert, ihre hochpolierten Countrypop-Songs aus absolut generischen Versatzstücken zusammenzuschrauben, aus denen jedweder musikalische Nährwert entfernt wurde (gar nicht absichtlich, sondern eher zwangsläufig), die sich aber trotzdem angenehm anhören und sicherlich auch beiläufig unterhaltsam…

  • Wallis Bird – Das Instrument der Musik

    Bereits mit ihrem Album „Architect“ wandte sich die in Berlin lebende und arbeitende irische Songwriterin Wallis Bird von ihren ursprünglichen Folkpop-Roots ab und sucht seither nach einem eigenen Weg, sich musikalisch auszudrücken. So arbeitete sie z.B. zunehmend mit elektronischen Hilfsmitteln, Samplern, Loops und Keyboards. Insbesondere bei ihren Live-Shows – entweder mit ihrer Band (zu der…

  • Faber – I Fucking Love My Life

    Platte der Woche KW 44/2019 Julian Pollina ist ja eigentlich schon länger am Werk, als man das gemeinhin auf dem Schirm hat. Vielleicht ist das auch der Grund, warum sein zweites Album unter seinem Künstlernamen Faber daher kommt wie eine Art ausgeklügeltes Alterswerk. Als er seine neuen – damals noch namenlosen – Songs weiland auf…

  • Michael Kiwanuka – Kiwanuka

    Mit „Money“, seiner diesen Sommer veröffentlichten Kollaboration mit Tom Misch, unterstrich Michael Kiwanuka bereits, dass er keine Angst vor dem Mainstream hat, und auf seinem dritten Soloalbum, das schlicht seinen Namen trägt, ist der Brite mit ugandischen Wurzeln oft dem Zeitgeist ein Stückchen näher als zuvor – nicht zuletzt ein Verdienst von Produzent und Co-Songwriter…

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