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  • Bryan Adams – Ultimate

    Bryan Adams – Ultimate

    Über Sinn und Unsinn von Best Of Compilations ließ sich schon immer vortrefflich diskutieren und in Zeiten von Spotify, YouTube…

  • Niedecken – Der Analog-Män

    Niedecken – Der Analog-Män

    Der Kölner Dialekt heißt ja bemerkenswerterweise nicht „Kölnisch“, sondern „Kölsch“ (wohl auch deswegen, weil der Kölner an sich „kniestisch“ ist…

  • Max Raabe – Der perfekte Moment… wird heut verpennt

    Max Raabe – Der perfekte Moment… wird heut verpennt

    Der alte Max hat ein neues Album. Und dafür ein fast neues Team um sich gescharrt. Weiter dabei ist Annette…

  • Slipknot – Day Of The Gusano

    Slipknot – Day Of The Gusano

    Es sagte einst ein Clown: „Slipknot hat noch Träume, die wir uns erfüllen möchten. Endlich in Mexiko zu spielen war…

  • Grandbrothers – Open

    Grandbrothers – Open

    Die Großbrüder Erol Sarp und Lukas Vogel setzen auf diesem zweiten Album den bereits auf dem Debütalbum „Dilate“ begonnenen Prozess,…

  • Cyhra – Letters To Myself

    Cyhra – Letters To Myself

    Schade. Da denkt man, wenn eine neue Band mit ehemaligen Musikern von In Flames und Annihilator (und ja, okay, auch…

  • St. Vincent – Masseducation

    St. Vincent – Masseducation

    Eine gewisse Konsequenz ist Annie Clark alias St. Vincent nicht abzusprechen. Was dereinst als – weiland noch organisches – Do-It-Yourself-Versuchslabor…

  • Wanda – Niente

    Wanda – Niente

    Bei Wanda ist es ein bisschen wie bei Kettcar. Wenn doch nur die Musik nicht wäre. Und der Gesang. Sondern…

  • August Burns Red – Phantom Anthem

    August Burns Red – Phantom Anthem

    Natürlich ist das Metalcore. Aber es ist aufregender, eindringlicher, besonderer Metalcore, den August Burns Red hier spielen. Technisch auf allerhöchstem…

  • Bryan Adams – Ultimate

    Über Sinn und Unsinn von Best Of Compilations ließ sich schon immer vortrefflich diskutieren und in Zeiten von Spotify, YouTube und Co. ganz besonders. Und trotzdem wird es sie wahrscheinlich geben, bevorzugt kurz vor Weihnachten und in Zeiten, wenn einem Künstler oder einer Band gerade mal nicht so viel einfällt. So ähnlich geht es gerade…

  • Niedecken – Der Analog-Män

    Der Kölner Dialekt heißt ja bemerkenswerterweise nicht „Kölnisch“, sondern „Kölsch“ (wohl auch deswegen, weil der Kölner an sich „kniestisch“ ist und sich das „ni“ sparen wollte) – was dann dazu führt, dass das identisch ist mit der lokalen Kölner Biergattung, dem Kölsch – und das führt dann – um zwei Ecken gedacht – dazu, dass…

  • Max Raabe – Der perfekte Moment… wird heut verpennt

    Der alte Max hat ein neues Album. Und dafür ein fast neues Team um sich gescharrt. Weiter dabei ist Annette Humpe, mit der Raabe schon auf seinen vorherigen zwei Alben Songs geschrieben hat. Neu an Bord sind Peter Plate und seine Rosenstolz-Kollegen Ulf Leo Sommer und Daniel Faust sowie der legendäre Achim Hagemann, einst genialer…

  • Slipknot – Day Of The Gusano

    Es sagte einst ein Clown: „Slipknot hat noch Träume, die wir uns erfüllen möchten. Endlich in Mexiko zu spielen war einer davon. Es war ein surreales Leben voller Rock and Roll für Slipknot und die Tatsache, dass die Träume für uns noch weitergehen, ist einfach unglaublich.“ Der Clown ist Teil von Slipknot, heißt eigentlich M.…

  • Grandbrothers – Open

    Die Großbrüder Erol Sarp und Lukas Vogel setzen auf diesem zweiten Album den bereits auf dem Debütalbum „Dilate“ begonnenen Prozess, Instrumentalmusik auf Basis klassischer und minimalmusikalischer Tugenden auf der einen Seite und ambientmäßigen elektronischen Effekten auf der anderen in Symbiose zusammenzuführen. Das Besondere hie wie da ist der Umstand, dass das alles lediglich mit einem…

  • Cyhra – Letters To Myself

    Schade. Da denkt man, wenn eine neue Band mit ehemaligen Musikern von In Flames und Annihilator (und ja, okay, auch von Amaranthe und Rhapsody) ein Album macht, dann wird das schon ziemlich super werden. Denn hey, In Flames und Annihilator. Doch dann hört man diese Platte und fragt sich: echt jetzt? Denn dieses Debüt ist…

  • St. Vincent – Masseducation

    Eine gewisse Konsequenz ist Annie Clark alias St. Vincent nicht abzusprechen. Was dereinst als – weiland noch organisches – Do-It-Yourself-Versuchslabor begann, hat sich im Laufe der Zeit zu einem selbständigen Alter Ego entwickelt, das heutzutage tonangebend vorgibt, wo die Zukunft des Techno-Art-Pop hinführt. Auch auf dem neuen Album ist die Überraschung wieder das Prinzip der…

  • Wanda – Niente

    Bei Wanda ist es ein bisschen wie bei Kettcar. Wenn doch nur die Musik nicht wäre. Und der Gesang. Sondern einzig der Text, der Inhalt, die Geschichten. Dann: wären Wanda super. Denn was sie erzählen, wie sie erzählen, das ist gut. Richtig gut, faszinierend, spannend, traurig, komisch. Sicher, Reime wie „Mein Herz aus Marzipan fängt…

  • August Burns Red – Phantom Anthem

    Natürlich ist das Metalcore. Aber es ist aufregender, eindringlicher, besonderer Metalcore, den August Burns Red hier spielen. Technisch auf allerhöchstem Niveau, musikalisch unglaublich gut, kreativ, voller Ideen, besonders – super. Denn was hier alles passiert, zu jedem Moment, rund um die Uhr, das ist so gut. Wenn die eine Hälfte der Bande ballert und schreit…

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