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  • Romano – Copyshop

    Ohne geht es nicht. „Ich zieh noch jeden Samstag meine Metalkutte an / mit 666 Jahren fängt das Leben an“, sprechsingt Romano in der „Champagner Bar“. In der trinkt er allerdings Sekt und das mit Rentnern … aber das ist egal. Wichtig ist: Der Metal-Rapper ist zurück. Und der macht weiter kein Stück Metal. Sondern…

  • Nick Mulvey – Wake Up Now

    Der Brite Nick Mulvey gehört zweifelsohne nicht zu jener Sorte von Musikern, die sich nicht bedingungslos an einem bestimmten Genre festbeißen. Der Mann, der in Havanna Musik studierte, überraschte schon als Mitglied des renommierten Portico Quartett für eine stilistisch eher ungebundene Herangehensweise, die er dann mit der Veröffentlichung seines Solo-Debüts „First Mind“ als Songwriter in…

  • EMA – Weggespült

    Als Popstar ist Erika M. Anderson – die sich kurz und bündig EMA nennt, seit sie mit ihrem Bandprojekt Gowns abgeschlossen hat – denkbar ungeeignet. Zum einen, weil sie deutlich größer ist als alle amtierenden Pop Stars, zum anderen, weil sie sich aus Popmusik auch gar nicht so viel macht (auch wenn ihr auch auf…

  • Elif – Menschliche Zeitdokumente

    Elif Demirezer gehört zu den wenigen Künstlerinnen, die die Teilnahme am Casting-Show-Overkill Ende des letzten Jahrzehnts nicht nur überstanden haben, sondern sogar einen Nutzen daraus ziehen konnten. Als 2013 Elifs Debütalbum „Unter meiner Haut“ erschien, war die Welt wohl bereit für die eigenen Songs mit deutschen Texten, die die smarte Berlinerin von Anfang an hatte…

  • Bedouine – Bedouine

    Platte der Woche KW 32/2017 Azniv Korkejian heißt die junge Dame, die sich der Einfachheit halber Bedouine nennt – weil das zwar nicht unbedingt ihre Musik, wohl aber ihre Lebensgeschichte einigermaßen griffig umschreibt: Geboren in Syrien als Tochter armenischer Immigranten, wuchs sie in Saudi Arabien auf, bevor sie dann mittels einer Greencard ihrer Eltern in die…

  • Live – Mental Jewelry – 25th Anniversary Edition

    1991 war ein ziemlich aufregendes Jahr. Ach was, ein legendäres, ein vielleicht einzigartiges Jahr. Nirvana veröffentlichten „Nevermind“, Pearl Jam „Ten“ und die Red Hot Chili Peppers „Blood Sugar Sex Magic“, Metallica ihr schwarzes Album, R.E.M. „Out Of Time“, Guns N Roses „Use Your Illusion“, Soundgarden „Badmotorfinger“ und und und. Und: Live tauchten auf, „Mental Jewelry“…

  • Lana Del Rey – Lust For Life

    Nun ist der Titel „Lust For Life“ ja nicht eben einer, den man – musikalisch und stimmungsmäßig – ausgerechnet mit Lana Del Rey in Verbindung bringen würde%3B er zeigt aber vielleicht, dass sie sich endlich mal aus diesem depressiven Torch-Song-Sumpf lösen möchte, in den sie sich (ohne Not) mit den letzten beiden Alben hineinmanövriert hat.…

  • Eagles Of Death Metal – I Love You All The Time – Live At The Olympia In Paris

    Wie ja nun mittlerweile alle wissen, wurde das Konzert der Eagles Of Death Metal am 13.11.15 im Pariser Bataclan zum Schauplatz des bislang blutigsten Terroranschlages in der französischen Hauptstadt. Erst im Februar 2016 wurde das Konzert im Pariser Olympia nachgeholt. Zusammen mit dem Gründungsmitglied Josh Homme spielte die Band ein energiegeladenes Set – teilweise vor…

  • Zwanie Jonson – Eleven Songs For A Girl

    Nach einer drei Jahrzehnte andauernden Karriere als Live-Drummer – gerne auch bei deutschsprachigen Hip-Hop- und Songwriter-Projekten – dachte sich Zwanie Jonson, dass es das doch wohl noch nicht gewesen sein könne und startete eine zweite Karriere – als Pop-Songwriter, dem seine Vergangenheit als rhythmischer Motor zwar durchaus anzumerken ist, auf der er aber keineswegs herum…

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