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  • Die Sterne – Die gut geflockte Aussage

    Seit immerhin zwölf Jahren gibt es jetzt bereits Die Sterne aus Hamburg. Eigentlich, so heißt es in der Bio, müsste die neue Scheibe, „Das Weltall ist zu weit“, ja so etwas wie ein Alterswerk sein. Frank Spilker meint mit verzogenem Gesicht, dass sie ja gerade mal Mitte 30 seinen und Christoph Leich weist auf das…

  • Ron Sexsmith – Retriever

    Anlässlich seiner letzten CD, „Cobblestone Runway“, erzählte uns der schüchterne Kanadier, dass er sich nicht vor großen, opulenten Arrangements scheue und im Prinzip vorgehabt habe, eine richtig schöne plüschige Pop-Scheibe zu machen. Ehrlich gesagt, ist ihm das nun erst mit „Retriever“ so richtig gelungen. Wer auf reichhaltige Arrangements steht, wie sie z.B. Mercury Rev favorisieren,…

  • The Icarus Line – Penance Soiree

    Hallo und herzlich willkommen bei der zweiten Folge von „Die Jungs von der Krachmacherstraße“. Schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt und euch auch diesmal nicht das dolle Treiben des amerikanischen Quintetts entgehen lasst. Heute geht es um Rock’n’Roll, nicht einfach der in die Hüften gehende „Tanzt-alle-mit“ Rock’n’Roll, sondern, und jetzt hört alle zu, der derb…

  • The Crystal Method – Legion Of Boom

    Seit ihrem Erscheinen Mitte der 90er werden The Crystal Method immer wieder als die amerikanische Antwort auf die Chemical Brothers bezeichnet, und ganz daneben ist dieser Vergleich nicht. Scott Kirkland und Ken Jordan verstehen es ebenso wie die anderen Brüder, elektronische Musik spannend zu gestalten und immer wieder für Überraschungen zu sorgen – wer erinnert…

  • Her Space Holiday – Das Ende einer gewissen Egozentrik

    Was gibt es besseres für eine geschundene Seele, als die persönlichen Probleme bzw. Erlebnisse in musikalischer Form zu verarbeiten und dabei auch noch bezaubernde, gefühlvolle Pop-Meisterwerke zu erschaffen? Marc Bianchi, der Kopf hinter Her Space Holiday, macht dies jetzt schon seit einigen Jahren, bemerkenswerte Beweise sind die Alben „Home Is Where You Hang Yourself“, „Manic…

  • Powderfinger – Vulture Street

    Powderfinger werden daheim im Land der Känguruhs und Koalabären mit Auszeichnungen buchstäblich überhäuft. Für ihr letztes Album „Odessy Number Five“ – das erste, das man hierzulande problemlos bekommen konnte – hagelte es Preise, u.a. für bestes Album-Cover, beste Band, beste Single (für das in der Tat sehr schöne „My Happiness“), bestes Album und und und.…

  • Paris – Yellow Eden

    Um gleich allen Verwechslungen aus dem Weg zu gehen: Nein, Westcoast-Rapper Paris hat sich nicht geschlechtsumwandeln lassen und macht jetzt nicht in Sachen Indie-Pop, denn Paris sind aus Schweden. Paris, die Band, that is. Annika Mellin (Gesang, Gitarre), Emma Nylen (Gesang, Keyboards), Mattias Svensson (Bass) und Johan Efraimsson (Schlagzeug) sehen nicht nur aus wie die…

  • Underworld – 1992 – 2002

    Wie schnell doch die Zeit vergeht. Diese altbekannte Weisheit trifft immer wieder zu, und wenn eine Band sich in einer Spanne von 10 Jahren auf einem sehr hohen Niveau halten kann, was Ideen und Innovation in ihrer Musik betrifft, dann sollte man sofort auf die Knie fallen. Underworld veröffentlichten 1992 ihre erste EP, 1994 ihr…

  • Rickie Lee Jones – The Evening Of My Best Day

    Nachdem Rickie Lee Jones ihren Writers-Block (oder wie immer man die fünfjährige Songwriting-Pause seit ihrem ’97er Ghostyhead auch nennen will) überwunden hat, überzeugt sie auf dem neuen Werk wieder auf der ganzen Linie. In weiten Teilen erinnert die feinsinnige Qualität der Arrangements auf der neuen Scheibe an das, was Steely Dan zu ihren besten Zeiten…

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