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  • The Jeremy Days – Beauty In Broken

    Als The Jeremy Days 1988 ihr „Brand New Toy“ veröffentlichten, hörten die einen lieber waschechten Pop und Michael Jackson, andere Hardrock, Hosen und Hair Metal und ein paar wenigen standen auf Indie, Rock und den coolen Shit, den niemand kannte. The Jeremy Days gehörten, so sagt es die Erinnerung, irgendwie nirgends dazu. Der Song wurde…

  • Miki Ratsula – I Owe It To Myself

    „Als Kind finnischer Eltern in Südkalifornien wuchs Miki Ratsula umgeben von Musik auf“%3B heißt es einleitend in der Bio zum Debüt. Zufälligerweise passt diese sachliche Beschreibung ganz gut zu der Musik, die Ratsula macht. Denn es geht um organischen, nicht folk-basierten Indie-Dream-Pop mit Westcoast-Flair und dezentem Soul-Touch, der aber zugleich von einer immanenten Melancholie durchzogen…

  • Cypress Hill – Back In Black

    Es hat mal wieder ein wenig gedauert, über dreieinhalb Jahre sind seit „Elephants On Acid“ vergangen. Doch „Back In Black“ ist nicht nur die nächste Rückkehr von Cypress Hill, sondern „stellt die Rückkehr zu unseren Wurzeln dar“, so Sen Dog. Was natürlich nichts daran ändert, dass das hier nur und immer Cypress Hill sind. Gut…

  • Keith Richards – Main Offender (30th Anniversary Edition)

    Anfang der 90er war noch vieles anders. Keith Richards nicht. Er war schon damals die coole Socke. Die vielleicht coolste Socke aller Zeiten. Wie in den vielen Jahren davor und in den vielen Jahren danach. Bis heute und hoffentlich noch sehr, sehr lange. Vor 30 Jahren erschien sein zweites Solo-Studio-Album „Main Offender“, jetzt erscheint das…

  • John McLaughlin – The Montreux Years

    In den vergangenen Monaten erschienen einige Platten im Rahmen der „The Montreux Years“-Serie. Live-Aufnahmen von Marianne Faithfull, von Nina Simone, Muddy Waters und Etta James. Jetzt folgt John McLaughlin, Jazzer, Rock N Roller, Gitarrist. Zwischen 1978 und 2016 spielte der inzwischen 80 Jahre alte Brite mehrfach in Montreux, die seiner Meinung nach besten Momenten gibt…

  • Emma Elisabeth – Some Kind Of Paradise

    Einen beeindruckenden Beweis für die These, dass man als Musiker(in) nicht clever sein muss, um klug agieren zu können, liefert die weitgereiste schwedische Wahlberlinerin Emma Elisabeth mit ihrem dritten Album „Some Kind Of Paradise“. Bereits mit ihrer ersten Veröffentlichung, dem im letzten Jahr neu aufgelegten Cover-Album „Cover Stories“, machte Emma deutlich, von wem sie sich…

  • Blue J – A Sign Of Good Luck

    Bislang agierte der kanadische Songwriter Justice McLellan solo unter dem Projektnamen Mesa Luna. Als er im Alter von 23 Jahren vor zehn Jahren von Toronto nach Vancouver an der Westcoast umzog, fand er dort – im Vergleich zur geschäftsmäßigen Atmosphäre in Toronto – den Ort seiner Träume. Kein Wunder also, dass er das Debüt-Album seines…

  • Sondaschule – Unbesiegbar

    Manchmal ist man ja schon ein wenig doof. Und merkt nicht mal, dass man sich damit tatsächlich etwas kaputt macht. Wenn man zum Beispiel das neue Album der Sondaschule hört und immer mal wieder denkt: Das haben die Broilers aber auch schon mal besser gemacht. Oder: Feine Sahne Fischfilet sind aber mehr Punkrock. Beides mag…

  • Johnossi – Mad Gone Wild

    Musikalisch brauchen John Engelbert und Ossi Bonde – besser bekannt als Johnossi – immer noch nicht sehr viel, um glücklich zu sein. Denn während viele ihrer Kollegen aus der Welle der Duo-Acts sich im Laufe der Zeit diversifiziert und breiter aufgestellt haben, kommen die Jungs eigentlich immer noch mit dem Grundgerüst aus Gesang, Gitarre (bzw.…

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