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  • Eliza Shaddad – Future

    Eliza Shaddad – Future

    Auch wenn es so etwas wahrscheinlich gar nicht gibt: Mit ihrer Debütscheibe liefert die in London ansässige Songwriterin Eliza Shaddad…

  • Boy George & Culture Club – Life

    Boy George & Culture Club – Life

    Wie damals? Wie heute? Oder gar mit einem Blick ins Morgen? Boy George reaktivierte seinen Culture Club und entschied sich…

  • Basement – Beside Myself

    Basement – Beside Myself

    Fast drei Jahre mussten wir warten. Bis wir das nächste Album abfeiern dürfen, das nächste Basement-Highlight. Nach „Promise Everything“ ist…

  • Tom Morello – The Atlas Underground

    Tom Morello – The Atlas Underground

    Das klingt wie… so einiges. Nur nicht wie Rage Against The Mashine. Es klingt meistens nicht mal wie Morello selbst.…

  • Thomas Dybdahl – All These Things

    Thomas Dybdahl – All These Things

    Auf seinem achten Album bleibt Thomas Dybdahl zwar im Prinzip seinem Stil – dem eleganten, alternativen Soulpop-Song auf Singer-Songwriter-Basis treu…

  • Katie Melua – Ultimate Collection

    Katie Melua – Ultimate Collection

    15 Jahre nach der ersten Platte darf man mal zurück blicken. Sollte man auch, das hat man sich verdient, das…

  • Tina Dico – Fastland

    Tina Dico – Fastland

    Auf ihrem immerhin 11. Album sucht die Dänin Tina Dico nicht notwendigerweise nach neuen Wegen, sich musikalisch auszudrücken (was ja…

  • Nils Wülker – Decade – Live

    Nils Wülker – Decade – Live

    Warum? Erklärt der Künstler selbst. „Live-Alben sind oft ein Anhängsel. Für mich ist dies aber ein wichtiges und vollwertiges zehntes…

  • The Paper Kites – On The Corner Where You Live

    The Paper Kites – On The Corner Where You Live

    Der auf „Twelvefour“, dem letzten Studioalbum der australischen Paper Kites eingeschlagene Weg, die eher nachdenklichen Stimmungslagen auszuloten und dabei gleichzeitig…

  • Eliza Shaddad – Future

    Auch wenn es so etwas wahrscheinlich gar nicht gibt: Mit ihrer Debütscheibe liefert die in London ansässige Songwriterin Eliza Shaddad so etwas ab wie die Perfekte Indie-Soft-Rock-Scheibe. Denn – so sagt sie selber – ihre Songs sollten „grungig und dreckig“ sein, aber dennoch einen „Storyteller-Folk-Vibe“ beibehalten. Sehr viel besser könnte man das, was Eliza im…

  • Boy George & Culture Club – Life

    Wie damals? Wie heute? Oder gar mit einem Blick ins Morgen? Boy George reaktivierte seinen Culture Club und entschied sich dabei für das Gestern im Heute. Ohne Blick nach vorne, ohne Experimiente, ohne musikalische Sensationen. Dafür aber mit ziemlicher Stillosigkeit.„Life“ ist das erste Album seit 1999, wurde auf der einen Seite von der Originalbesetzung Roy…

  • Basement – Beside Myself

    Fast drei Jahre mussten wir warten. Bis wir das nächste Album abfeiern dürfen, das nächste Basement-Highlight. Nach „Promise Everything“ ist es nun „Beside Myself“. Erstmals zwar beheimatet auf Fueled By Ramen (u.a. Dashboard Confessional, SWMRS, Panic! At The Disco), musikalisch aber nicht ganz anders. Zum Glück!Damals schrieben wir: „Das bedeutet feinster Indierock, das bedeutet eine…

  • Tom Morello – The Atlas Underground

    Das klingt wie… so einiges. Nur nicht wie Rage Against The Mashine. Es klingt meistens nicht mal wie Morello selbst. Das liegt zum einen natürlich an der überaus prominent besetzten Gästeliste. Zum anderen aber auch daran, dass Morello, ehemals Rage Against The Mashine, Audioslave, The Nightwatchman, heute Prophets Of Rage, hier fast ganz auf Elektro…

  • Thomas Dybdahl – All These Things

    Auf seinem achten Album bleibt Thomas Dybdahl zwar im Prinzip seinem Stil – dem eleganten, alternativen Soulpop-Song auf Singer-Songwriter-Basis treu – gab jedoch sein Eigenbrötler-Dasein auf, und begab sich unter der Obhut des Produzenten Larry King in ein Studio in L.A., wo er das neue Material bewusst nicht im Patchwork-Verfahren, sondern mit einer Riege ausgebuffter…

  • Katie Melua – Ultimate Collection

    15 Jahre nach der ersten Platte darf man mal zurück blicken. Sollte man auch, das hat man sich verdient, das hat sich Katie Melua verdient. Anders als beim ersten Mal, denn schon 2008 erschien „The Katie Melua Collection“, jetzt gibt’s die „Ultimate Collection“. Was irgendwie nach einem Ende klingt, wie auch das, was Melua sagt:…

  • Tina Dico – Fastland

    Auf ihrem immerhin 11. Album sucht die Dänin Tina Dico nicht notwendigerweise nach neuen Wegen, sich musikalisch auszudrücken (was ja noch nie so wirklich in ihrer Natur gelegen hätte), sondern bemüht sich, innerhalb ihres gepflegten Songwriter-Pop-Universums und umgeben von ihren gewohnten Musikern und Weggefährten den Songs insbesondere auf rhythmischer Ebene (und mit überwiegend akustischen Mitteln)…

  • Nils Wülker – Decade – Live

    Warum? Erklärt der Künstler selbst. „Live-Alben sind oft ein Anhängsel. Für mich ist dies aber ein wichtiges und vollwertiges zehntes Album, nicht nur eine Dokumentation, wie das Studiowerk auf der Bühne klingt. Einfach weil dahinter eine für mich wesentliche musikalische Entwicklung steht und die interaktive Live-Seite bisher so eben auch noch nicht auf Album dokumentiert…

  • The Paper Kites – On The Corner Where You Live

    Der auf „Twelvefour“, dem letzten Studioalbum der australischen Paper Kites eingeschlagene Weg, die eher nachdenklichen Stimmungslagen auszuloten und dabei gleichzeitig eine gewisse Gelassenheit an den Tag zu legen, präsentieren Sam Bentley und seine Musiker auch auf dem neuen Werk. Es wäre dabei allerdings zu sagen, dass die Band dabei ein wenig über das Ziel hinausgeschossen…

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