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  • Duran Duran – Danse Macabre

    Duran Duran – Danse Macabre

    Was für crazy Album. Wenn man es überhaupt Album nennen sollte. „Danse Macabre“ nämlich würde auch gut als Mixtape durchgehen.…

  • Moyka – Movies, Cars & Heartbreaks

    Moyka – Movies, Cars & Heartbreaks

    Auch Monika „Moyka“ Engeseth gehört zu der ständig expandierenden Riege norwegischer Indie Pop-Queens und legt mit „Movies, Cars & Heartbreaks“…

  • Maddie Zahm – Now That I’ve Been Honest

    Maddie Zahm – Now That I’ve Been Honest

    Mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Now That I’ve Been Honest“ schließt die amerikanische Songwriterin Maddie Zahm bereits die erste Phase…

  • Miki Ratsula – I’ll Be Fine If I Want To

    Miki Ratsula – I’ll Be Fine If I Want To

    Als finnisch-amerikanische, nicht-binäre Person, die in ihren Songs nicht nur ihre geistige Gesundheit, sondern natürlich auch die Geschlechter-Identität und die…

  • 10+10 mit: Skaar

    10+10 mit: Skaar

    „Mad Woman Pt. 2“ heißt das zweite Album der norwegischen Songwriterin Hilde Skaar – die als Künstlerin aber alleine mit…

  • Blanco White – Tarifa

    Blanco White – Tarifa

    Das neue Album von Josh Edwards und seinem Projekt Blanco White ist ein schönes Beispiel dafür, wie ein Künstler durchaus…

  • Baroness – Stone

    Baroness – Stone

    Stone. Stein? Hier aber: Stone, die Farbe. Beige, Grau. Baroness bleiben sich treu und kommen vier Jahre nach „Gold &…

  • Charlotte Cardin – 99 Nights

    Charlotte Cardin – 99 Nights

    Die Kanadierin Charlotte Cardin hat gegenüber ihren Kolleginnen, die wie sie Old-School-mäßig produzierte, klassische organische Popmusik machen, einen interessanten musikalischen…

  • Royal Blood – Back To the Water Below

    Royal Blood – Back To the Water Below

    Erregter Gesang, ein wildes Schlagzeug, ein treibender Bass, der unter unzähligen Effekten wie eine Gitarre klingt: Mit ihrem aufbrausenden Rock(’n’Roll)-Sound…

  • Duran Duran – Danse Macabre

    Was für crazy Album. Wenn man es überhaupt Album nennen sollte. „Danse Macabre“ nämlich würde auch gut als Mixtape durchgehen. Grusel als Motto, bunt gemischt der Inhalt. Die Synthie-Legende haut ein paar neue Tracks raus, covert aber auch ordentlich und spielt neue Versionen eigener alter Songs. Eine Band hatte Bock zu zocken. Sehr schön. Los…

  • Moyka – Movies, Cars & Heartbreaks

    Auch Monika „Moyka“ Engeseth gehört zu der ständig expandierenden Riege norwegischer Indie Pop-Queens und legt mit „Movies, Cars & Heartbreaks“ nun ihren zweiten Longplayer vor. Dass die „Norwegian Pop Witch“ ihre Landsfrau Sigrid als Inspirationsquelle anführt, nimmt man ihr gerne ab, denn wie Sigrid hat Moyka ein sicheres Händchen dafür, ansprechende Selbstfindungslyrics mit unschuldiger Mädchenstimme…

  • Maddie Zahm – Now That I’ve Been Honest

    Mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Now That I’ve Been Honest“ schließt die amerikanische Songwriterin Maddie Zahm bereits die erste Phase ihrer musikalischen Karriere ab, die damit begann, dass sie vor einem Jahr erste konfessionelle Selbstfindungssongs über TikTok ins Netz stellte und mit 175 Millionen Streams dann auch gleich eine Basis für eine ausverkaufte US Tour…

  • Miki Ratsula – I’ll Be Fine If I Want To

    Als finnisch-amerikanische, nicht-binäre Person, die in ihren Songs nicht nur ihre geistige Gesundheit, sondern natürlich auch die Geschlechter-Identität und die damit einhergehende soziale Komponente zum Thema macht, weiß Miki Ratsula natürlich etwas vom Außenseitertum. Deswegen ist es eigentlich verwunderlich, dass sich Miki Ratsula auch auf dem zweiten Album – und sogar mehr noch als auf…

  • 10+10 mit: Skaar

    „Mad Woman Pt. 2“ heißt das zweite Album der norwegischen Songwriterin Hilde Skaar – die als Künstlerin aber alleine mit ihrem Nachnamen glücklich ist. Das hat damit zu tun, dass Skaar ihre ersten neuen Songs nach der Veröffentlichung ihres Debüts „The Other Side Of Waiting“ und dem anschließenden Pandemie-Akustik-Projekt „Waiting“ zunächst unter dem Titel „Mad…

  • Blanco White – Tarifa

    Das neue Album von Josh Edwards und seinem Projekt Blanco White ist ein schönes Beispiel dafür, wie ein Künstler durchaus Neues wagen kann, ohne sich zu verbiegen zu müssen. Denn im Wesentlichen ist songwriterisch eigentlich alles beim Alten geblieben: Es gibt melancholische Elegien mit atmosphärischer Note, in denen Edwards erneut sein Faible für ungewöhnliche Klangkombinationen…

  • Baroness – Stone

    Stone. Stein? Hier aber: Stone, die Farbe. Beige, Grau. Baroness bleiben sich treu und kommen vier Jahre nach „Gold & Grey“ mit einer neuen, farbenprächtigen Platte um die Ecke. Prächtig, ja. Nicht grau, nicht fad. Voll. Nach einem Intro, das man wie die meisten Intros nicht ganz unbedingt braucht, legen sie mit dem bereits bekannten…

  • Charlotte Cardin – 99 Nights

    Die Kanadierin Charlotte Cardin hat gegenüber ihren Kolleginnen, die wie sie Old-School-mäßig produzierte, klassische organische Popmusik machen, einen interessanten musikalischen Mehrwert: Ihre ungewöhnliche Stimme mit hohem Wiedererkennungswert nämlich. Das meint: Charlotte klingt einfach von Natur aus schon anders als die meisten ihrer besagten Kolleginnen. Dabei ist es gar nicht so einfach, diese Stimme zu beschreiben:…

  • Royal Blood – Back To the Water Below

    Erregter Gesang, ein wildes Schlagzeug, ein treibender Bass, der unter unzähligen Effekten wie eine Gitarre klingt: Mit ihrem aufbrausenden Rock(’n’Roll)-Sound haben Royal Blood vor einigen Jahren das Erbe von Led Zeppelin und The White Stripes ins Hier und Jetzt getragen. Zuletzt hatten sie dagegen auf ihrem 2021er-Album „Typhoons“ mit produktionstechnischer Unterstützung von Paul Epworth (Adele,…

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