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  • Dhani Harrison – In///Parallel

    Dass sich der Sohn von George Harrison auf seinem Solo-Debüt mit allen möglichen Aspekten der Psychedelia beschäftigt, ist vielleicht weniger überraschend, als der Umstand, dass es jetzt doch noch zu einem Alleingang gekommen ist, nachdem es schien, dass sich Dhani Harrison in der Kollaboration mit anderen Musikern wohler zu fühlen schien als im Solo-Spotlight –…

  • Whitesnake – 1987 (30th Anniversary Edition)

    Alle machen es. Und nichts ist daran schlimm. Wenn man alte Alben neu veröffentlicht, wenn man sie soundtechnisch auf den neuesten Stand bringt, wenn man sie mit Bonus-Material erweitert. Fans freuen sich, Neugierige freuen sich, Bands freuen sich. Jetzt an der Reihe: Whitesnake. Here We Go Again also.Und feiern bis heute „Here I Go Again“.…

  • Kele Okereke – Fatherland

    Es ist nicht nur der volle Name, der sich geändert hat. Auch der Sound ist neu. Machte er als Kele elektronische Musik für den Club, schlägt der Bloc Party-Sänger unter seinem vollen Namen deutlich sanftere Töne an und versucht sich als Singer/Songwriter, setzt auf folkige Momente und persönliche Inhalte. Denn Kele Okereke ist frisch gebackener…

  • Chris Rea – Road Songs For Lovers

    Wer bisher Chris Rea mochte, den klassischen, den typischen, den, der mit „Julia“ oder „Auberge“ Welt-Hits landete, der wird auch dieses Album mögen. Denn die „Road Songs For Lovers“ sind typisch Rea. Nicht mehr, nicht weniger, ein Album für Fans und eigentlich auch nur für die. Denn nein, wer die Musik des inzwischen auch schon…

  • Brian Wilson – Playback

    Ach. Der Brian. Der Wilson. Der alte Mann und das Meer. Was hat der für schöne Sachen gemacht, was sind das für gute Lieder, die er seit 30 Jahren nicht als Beach Boy, sondern als Brian Wilson veröffentlicht hat. Eine bunte Mischung seiner Solo-Sachen gibt es nun auf „Playback“, eine Best-Of-Compilation, auf der es ein…

  • The Flying Eyes – Burning Of The Season

    Herrlich. Und: Danke! The Flying Eyes sind nach ihrem ziemlich öden Ausflug in Folk und Country (2014: „Leave It All Behind Sessions“) mit ihrem neuen Album endlich wieder zurück in der psychedelischen Welt gelandet, zurück bei den Wurzeln und ihren Werken davor (2013: „Lowlands“) und spielen sich auf „Burning Of The Season“ wieder ganz hervorragend…

  • The Waterboys – Out Of All This Blue

    Das neue Waterboys-Album ist – einem langen Traum Mike Scotts entsprechend – ein solides Doppelalbum geworden (in der Vinyl-Ausgabe sogar ein Triple). Dabei ging Scott mit einem klaren Konzept an die Sache heran: Das Album entstand in Dublin (Scotts Vorliebe für die grüne Insel ist ja bekannt) und in Tokyo – und beides schlägt sich…

  • Beatsteaks – Yours

    Ach guck an, so anders und so schlimm ist es dann ja doch nicht geworden. Da dachte man nach der Deichkind-Nummer und manch Interview-Aussage die Beatsteaks drehen jetzt durch und erfinden sich neu, jetzt aber ist „Yours“ doch „nur“ ein neues, ein gutes, ein manchmal sehr gutes Beatsteaks-Album geworden.Wobei: Sicher, manches auf diesem Album kann…

  • Motörhead – Under Cöver

    Eben No Use For A Name. Jetzt Motörhead. Mit traurigen Parallelen. Beide Bands existieren nicht mehr, weil ihr Sänger gestorben ist. Tony Sly starb 2012, Lemmy Kilmister 2015. Von beiden Bands gibt es nun neue Veröffentlichungen mit alten Cover-Versionen. Beide Alben funktionieren, machen Spaß – und machen traurig.Haben sich No Use mit Sachen wie „Enjoy…

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