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  • The Waterboys – Out Of All This Blue

    The Waterboys – Out Of All This Blue

    Das neue Waterboys-Album ist – einem langen Traum Mike Scotts entsprechend – ein solides Doppelalbum geworden (in der Vinyl-Ausgabe sogar…

  • Beatsteaks – Yours

    Beatsteaks – Yours

    Ach guck an, so anders und so schlimm ist es dann ja doch nicht geworden. Da dachte man nach der…

  • Motörhead – Under Cöver

    Motörhead – Under Cöver

    Eben No Use For A Name. Jetzt Motörhead. Mit traurigen Parallelen. Beide Bands existieren nicht mehr, weil ihr Sänger gestorben…

  • Alazka – Phoenix

    Alazka – Phoenix

    Immer diese Namen. Da denkt man, der ist es. Für immer, für ewig, er ist perfekt. Und dann merkste: Ach…

  • Together Pangea – Bulls And Roosters

    Together Pangea – Bulls And Roosters

    Das Quartett Together Pangea aus Los Angeles hat sich dem Power-Pop-Genre verschrieben und bietet auf dem vierten Album demzufolge eine…

  • Randy Newman – Dark Matter

    Randy Newman – Dark Matter

    Kurz gesagt: Der große Randy Newman hat – zumindest auf diesem Album – den Bezug zur Realtität doch ein wenig…

  • Goldfinger – The Knife

    Goldfinger – The Knife

    Neun Jahre hat es schon wieder bis zum neuen Album gedauert. Neun Jahre kein Goldfinger, neun Jahre keine neuen Hymnen.…

  • Stu Larsen – Resolute

    Stu Larsen – Resolute

    Der Australier Stu Larsen kam über einen Kontakt zu seinem Freund und Förderer Mike Rosenberg (alias Passenger) zu Ruhm und…

  • Jonah – Wicked Fever

    Jonah – Wicked Fever

    Fast schon wagemutig ist der Umstand, dass das Berliner Duo Jonah auf diesem Debütalbum es wagt, die angenehm temperierten Folkpop-Hymnen…

  • The Waterboys – Out Of All This Blue

    Das neue Waterboys-Album ist – einem langen Traum Mike Scotts entsprechend – ein solides Doppelalbum geworden (in der Vinyl-Ausgabe sogar ein Triple). Dabei ging Scott mit einem klaren Konzept an die Sache heran: Das Album entstand in Dublin (Scotts Vorliebe für die grüne Insel ist ja bekannt) und in Tokyo – und beides schlägt sich…

  • Beatsteaks – Yours

    Ach guck an, so anders und so schlimm ist es dann ja doch nicht geworden. Da dachte man nach der Deichkind-Nummer und manch Interview-Aussage die Beatsteaks drehen jetzt durch und erfinden sich neu, jetzt aber ist „Yours“ doch „nur“ ein neues, ein gutes, ein manchmal sehr gutes Beatsteaks-Album geworden.Wobei: Sicher, manches auf diesem Album kann…

  • Motörhead – Under Cöver

    Eben No Use For A Name. Jetzt Motörhead. Mit traurigen Parallelen. Beide Bands existieren nicht mehr, weil ihr Sänger gestorben ist. Tony Sly starb 2012, Lemmy Kilmister 2015. Von beiden Bands gibt es nun neue Veröffentlichungen mit alten Cover-Versionen. Beide Alben funktionieren, machen Spaß – und machen traurig.Haben sich No Use mit Sachen wie „Enjoy…

  • Alazka – Phoenix

    Immer diese Namen. Da denkt man, der ist es. Für immer, für ewig, er ist perfekt. Und dann merkste: Ach ne, doch nicht. So ging es eben Itchy, so geht es jetzt Alazka. Doch während die einen immerhin 16 Jahre als Itchy Poopzkid durchhielten, schafften die anderen gerade mal fünf Jahre und nannten sich bereits…

  • Together Pangea – Bulls And Roosters

    Das Quartett Together Pangea aus Los Angeles hat sich dem Power-Pop-Genre verschrieben und bietet auf dem vierten Album demzufolge eine gesunde Melange aus den üblichen Bestandteilen dieser Gemengelage: Garagenrock, ein wenig Schweinerock, Grunge und Punk-Attitüde en Masse. Zwar stehen hier immer noch die genretypischen Gitarrenriffs und Hooklines im Vordergrund, jedoch haben sich die vier Herren…

  • Randy Newman – Dark Matter

    Kurz gesagt: Der große Randy Newman hat – zumindest auf diesem Album – den Bezug zur Realtität doch ein wenig verloren und lebt nun in seiner ganz eigenen, altmodischen Vaudeville-Welt in der er nun dein erstes Album nach 9 Jahren Sendepause als klassische Musical Revue inszeniert. Nun – ein Rocker war Newman ja noch nie,…

  • Goldfinger – The Knife

    Neun Jahre hat es schon wieder bis zum neuen Album gedauert. Neun Jahre kein Goldfinger, neun Jahre keine neuen Hymnen. Aber nun, endlich, tatsächlich, wirklich und wahrhaftig: „The Knife“. Neue Hymnen, neue Goldfinger, grandioses Album. Finden wir, sagt auch Sänger John Feldman: „Ich habe mir die Zeit genommen, die ich für dieses Album brauchte… neun…

  • Stu Larsen – Resolute

    Der Australier Stu Larsen kam über einen Kontakt zu seinem Freund und Förderer Mike Rosenberg (alias Passenger) zu Ruhm und Ehren. Auf seinem Debütalbum „Vagabond“ stellte er sich als klassischer Troubadour vor, der sein Material auf seinen Reisen einsammelt, um es dann in Form akustisch orientierter Folkpop-Songs herauszulassen. Das tut er auch auf diesem neuen…

  • Jonah – Wicked Fever

    Fast schon wagemutig ist der Umstand, dass das Berliner Duo Jonah auf diesem Debütalbum es wagt, die angenehm temperierten Folkpop-Hymnen auf englisch vorzutragen, denn mit Musik wie dieser kann man heutzutage auch ganz prächtig auf deutsch reüssieren. Der Erfolg gibt Angelo Mammone und Christian Steenken aber wohl recht: Befeuert von dem Überraschungshit „All We Are“…

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