Wahrlich nicht die erste derartige Würdigung für den 1982 verstorbenen Jackson-Spieler – u.a. sein bekanntester Arbeitgeber Ozzy Osbourne hatte bereits…
Wahrlich nicht die erste derartige Würdigung für den 1982 verstorbenen Jackson-Spieler – u.a. sein bekanntester Arbeitgeber Ozzy Osbourne hatte bereits 1987 „Tribut“ in Form eines Live-Albums gezollt. Und ob „Immortal“ nun die „ultimative“ Ehrbezeugung ist, bleibt ebenfalls abzuwarten. Interessant aber ist sie allemal. Während es beim Material kaum Überraschungen gibt (und aufgrund der kurzen Rhoads-Karriere…
Auf sympathische Art verrückt, durchgeknallt und größenwahnsinnig waren die Kölner Lokalmatadoren Locas In Love ja im Grunde genommen immer schon. Mit diesem monumentalen Epos haben sie indes die Vögel abgeschossen (ja, mehrere!). Nicht nur, dass das neue Werk auf einem der letzten verbleibenden Major Labels erscheint – es wird auch überhaupt nicht deutlich, warum dem…
Der Grund, warum Steve Earles neuestes Werk ein Blues-Album geworden ist (obwohl er früher meinte, nicht besonders gut in diesem Genre zu sein), hat weniger damit zu tun, dass er langsam in das Alter kommt, in dem man eh besser den Blues singen sollte, sondern dass seine siebte Ehe (mit Allison Moorer) nun auch endgültig…
In ihrer Heimat Frankreich zählt Christine And The Queens mit 130.000 verkauften Exemplaren dieses nun auch bei uns vorliegenden Debütalbums bereits zu den angesagten Acts. Vielleicht deswegen, weil sie mit ihrem charmanten Mix aus englischen und französischen Text-Zeilen und einer musikalischen Basis irgendwo zwischen E-Pop und New Wave so ganz anders erscheinen, als andere französische…
Teenage Fanclub, Wilco, R.E.M. und Primal Scream – nur vier der unzähligen Bands, die in den letzten rund 40 Jahren maßgeblich von Big Star beeinflusst worden sind. Die „amerikanischen Beatles“ waren zwar in den 70ern notorisch erfolglos, hinterließen der (Power-)Pop-Welt aber ihr makelloses Debütalbum „#1 Record“ und unsterbliche, inzwischen zigfach gecoverte Songs wie „Thirteen“, „The…
Echosmith ist so etwas wie der lebende Traum einer jeden A&R-Abteilung: Ein optisch attraktives Geschwister-Quartett im Teenie-Alter mit Frontfrau UND Boygroup-Appeal in Personalunion, das musikalisch zumindest handwerklich adäquat und gesanglich brillant agiert, inhaltlich genau das richtige Alter hat und somit die geeigneten Themen für die angepeilte Zielgruppe glaubwürdig vermitteln kann und sich musikalisch angenehm temperiert…
Und sie haben es schon wieder getan. Ein Album gemacht, das von vorne bis hinten Spaß macht und das sämtliche Erwartungen erfüllt. Denn The Subways haben sich schon wieder nicht neu erfunden. Sie haben zwar hier und da ein bisschen an ihrem Sound geschliffen, sich im Grunde aber nicht verändert und machen das, was sie…
Er ist der Mann, der weg ging, als es mit den Scorps so richtig abzugehen (und sehr viel kommerzieller zu werden) begann. Der Jimi Hendrix (und – zumindest stark vermutbar – Richard Wagner) wohl immer geiler fand als die teutonische Ausgabe von Heavy Metal. Der aus seinen eigenen Inspirationen als Gitarrist nie ein Hehl gemacht…
Das ist schon eine coole Socke dieser Jools Holland. Moderator, Musiker und Macher von aufregenden Compilations. Eine davon erschien vor knapp zwei Jahren, nannte sich „The Golden Age Of Song“ und enthielt alte Soul-, Swing- und Pop-Songs in neuen Versionen von Paul Wellter, Lily Allen, Florence Welch und Gregory Porter. Jetzt kommt „Siren Of Songs“…