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  • Pink Floyd – The Endless River

    Pink Floyd machen nach 20 Jahren wieder ein Album. Da sind die Erwartungen natürlich nicht groß. Sie sind riesig, sie sind überdimensional. Denn wir reden von Pink Floyd. Dass auf diesem Album nun gar nicht alles neu ist, sondern vieles aus den Sessions zum letzten Album „The Division Bell“ stammt, ändert daran nicht viel. Es…

  • Antilopen Gang – Aversion

    Wir hofften auf ein „ziemlich großartiges Ding“, nachdem wir die ersten Videos dieser Band gesehen haben. Und nun liegt hier das komplette Album der Antilopen Gang. Und das ist? Ein ziemlich großartiges Ding.Deutschrap ist das. Doch weil Deutschrap dank der ganzen lächerlichen Bänger und Kollegen wie einst Deutschpunk schon fast eine Beleidigung ist, nennen wir…

  • Sam Amidon – Lily-O

    Sam Amidon ist einer dieser sperrigen Querköpfe, der – quasi im Alleingang – beweist, dass klassische Folktugenden ganz ohne Pathos, Kitsch und Formalismen durchaus auch in der Jetztzeit ihren Platz haben (können). Auf dem neuen Album treibt das Bestreben Amidons, Vergessenes und Obskures aus der Historie für die Nachwelt verfügbar zu machen, freilich sonderliche Blüten.…

  • Compilation – An Americana Christmas

    Am Ende ist dieser – wegen der großen Namen – im Prinzip vielversprechende Americana-Weihnachtssampler dann doch ein ganz schönes Flickwerk geworden. Denn die besagten großen Namen (Johnny Cash, Bob Dylan, The Band, John Prine und Emmylou Harris) haben (z.T. verständlicherweise, da ablebig) kein neues Material beigesteuert, sondern es handelt sich um bereits veröffentlichte Weihnachts-Lieder der…

  • Anthony D’Amato – The Shipwreck From The Shore

    Anthony D’Amato begann als Heimfrickler, der sozusagen aus seinem New Yorker Schlafzimmer heraus zwei Alben selbst verlegte, bevor er sich nun, für sein Label-Debut, mit Produzent Sam Kassierer ins ländliche Maine zurück zog, um die neuen Songs in einem alten Farmhaus einzuspielen. Das Ergebnis spiegelt diese Erfahrungen insofern wider, als dass die neuen Songs als…

  • The Dø – Shake Shook Shaken

    Das wahrscheinlich einzige franko-finnische Duo The Dø vollzieht auf dem dritten Album einen konsequenten Schritt, der zu einem bemerkenswerten Ergebnis führt: Olivia Merilathi und Dan Levy verzichteten hier ganz auf organische Instrumente und legten das neue Werk als reines E-Pop-Album an. Was zunächst nur aus dem Umstand geboren wurde, dass die Arbeiten zur neuen CD…

  • Led Zeppelin – Led Zeppelin IV & House Of The Holy

    Im Mai erschienen „Led Zeppelin“, „Led Zeppelin II“ und „Led Zeppelin III“ als Start einer „ganzen Reihe von aufwändig ausgestatteten Wiederveröffentlichungen, die am Ende das gesamte Album-Repertoire der Band umfassen und mit reichlich Zusatzmaterial ausgestattet sein wird.“ Mit dem vierten Album „IV“ aus dem Jahre 1971 und dem Nachfolger „House Of The Holy“ von 1973…

  • Slipknot – .5: The Gray Chapter

    Würden sich der Tod von Bassist Paul Gray und die Trennung von Drummer Joey Jordison auf den Sound auswirken? Haben die lange Slipknot-Pause und der Sound und die Entwicklung von Seitenprojekten wie Stone Stour Einfluss genommen? Und: Können sie es noch?„.5: The Gray Chapter“ ist das erste Album seit sechs Jahren. Und es ist ein…

  • Lilly Wood & The Prick – Invincible Friends (Bonus Edition)

    „Invincible Friends“ war das Debütalbum des israelisch/französischen Duos Nili Hadida und Benjamin Cotto, die sich den selten dämlichen Projektnamen Lilly Wood & The Prick gegeben haben. Während die Band in Frankreich sofort zum soliden Live-Act mit Star-Character geriet, lief dieses Album – wie auch das Folgende – bei uns eher unter „ferner liefen“. Bis dann…

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