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  • 10+10 mit: Between Bodies

    10+10 mit: Between Bodies

    Am vergangenen Freitag haben Between Bodies ihre neue Platte „Hand To Hold Each Other“ releast. Und damit auf das nächste…

  • Rauchen – Fallen und Schweben

    Rauchen – Fallen und Schweben

    Vorsicht Schreie: Auf ihren ersten beiden Platten „Tabakbörse“ (2018) und „Gartenzwerge unter die Erde“ (2019) brüllten uns Rauchen in oft…

  • Tigeryouth – Alles neu. Fast.

    Tigeryouth – Alles neu. Fast.

    Der Titel? Macht Sinn. Denn nicht nur die Platte, sondern die ganze Band ist neu. Genauer gesagt erstmals eine Band.…

  • Tigeryouth – Alles neu

    Tigeryouth – Alles neu

    „Von trist und grau zu Frühlingsblühen und bunten Farben: Wir machen alles neu“. Das schreiben Tigeryouth über ihren neuen Song…

  • Shitney Beers – Ein Augenzwinkern für den Ernst des Lebens

    Shitney Beers – Ein Augenzwinkern für den Ernst des Lebens

    Bittersüß, so wie das Leben: Anfangs solo mit Gitarre im fragilen Folk-Modus, heute mit dem Wumms einer vom Grunge-Virus infizierten…

  • Shitney Beers – Welcome To Miami

    Shitney Beers – Welcome To Miami

    Zuweilen gibt es selbst aus dem Lager der traurigen Indie-Mädchen regelrecht amüsante Projekte. Denn wenn eine junge Songwriterin aus Mannheim,…

  • 10+10 mit: Matula

    10+10 mit: Matula

    Es ist erst ein paar Tage her, dass Matula ihr wundervolles neues Album „Auf allen Festen“ veröffentlichten – und auf…

  • Matula – Auf allen Festen

    Matula – Auf allen Festen

    Es ist das dritte Album von Matula und es ist super. Punkt. Aber wie erklärt man „Auf allen Festen“? Wie…

  • Adolar – Die Kälte der neuen Biederkeit

    Adolar – Die Kälte der neuen Biederkeit

    Manchmal reichen ein paar Worte, reichen eine Zeile oder zwei, um eine neue Platte ins Herz zu schließen. „Dass mir…

  • 10+10 mit: Between Bodies

    Am vergangenen Freitag haben Between Bodies ihre neue Platte „Hand To Hold Each Other“ releast. Und damit auf das nächste Level. Denn sehr gut war die Band schon vorher. Jetzt ist sie besser. Hier gibt’s großartigen Emo mit Punk, der immer wieder nach früher klingt, aber dabei so unglaublich fresh, neu und energetisch klingt. Unglaublich…

  • Rauchen – Fallen und Schweben

    Vorsicht Schreie: Auf ihren ersten beiden Platten „Tabakbörse“ (2018) und „Gartenzwerge unter die Erde“ (2019) brüllten uns Rauchen in oft nicht länger als eine Minute langen Songs ihre Sicht der Welt in klassischer Hardcore-Punk-Tradition mit viel Attitüde und noch mehr Wut im Bauch kompromisslos ins Gesicht. Schon auf dem letzten Album, „Nein“, das Ende 2021…

  • Tigeryouth – Alles neu. Fast.

    Der Titel? Macht Sinn. Denn nicht nur die Platte, sondern die ganze Band ist neu. Genauer gesagt erstmals eine Band. Nagelneu. Tigeryouth sind jetzt Riccarda Belitzki (Schlagzeug), Simon Bäumer (Bass) und natürlich weiterhin Tilman Gottfried Zick (Gesang, Gitarre). Zusammen machen sie neue Musik, tolle Musik, Tigeryouth-Musik. Klugen Indiepop mit richtig viel schroffer Schönheit und feiner…

  • Tigeryouth – Alles neu

    „Von trist und grau zu Frühlingsblühen und bunten Farben: Wir machen alles neu“. Das schreiben Tigeryouth über ihren neuen Song „Alles neu“. Und ja. „Ihren“ ist richtig, denn Tigeryouth sind ja inzwischen eine Band, bestehend aus Riccarda Belitzki (Schlagzeug), Simon Bäumer (Bass) und natürlich weiterhin Tilman Gottfried Zick (Gesang, Gitarre). Neben dem Song kommt auch…

  • Shitney Beers – Ein Augenzwinkern für den Ernst des Lebens

    Bittersüß, so wie das Leben: Anfangs solo mit Gitarre im fragilen Folk-Modus, heute mit dem Wumms einer vom Grunge-Virus infizierten Band an der Seite, zeigt Mastermind Maxi Haug auf dem nun bei Grand Hotel van Cleef und Zeitstrafe erscheinenden dritten Shitney-Beers-Album „Amity Island“, wie konsequente künstlerische Weiterentwicklung klingen kann. Ohne deshalb etwas von der Intimität…

  • Shitney Beers – Welcome To Miami

    Zuweilen gibt es selbst aus dem Lager der traurigen Indie-Mädchen regelrecht amüsante Projekte. Denn wenn eine junge Songwriterin aus Mannheim, die eigentlich Maxi Haug heißt, sich den Künstlernamen Shitney Beers gibt und dann eine Sammlung durchaus heftiger Selbstfindungs- und -bestimmungs-Songs im ernsthaften Indie-Queen-Folksetting zusammenstellt, die sie ironisch „Welcome To Miami“ nennt, auf der sich Songs…

  • 10+10 mit: Matula

    Es ist erst ein paar Tage her, dass Matula ihr wundervolles neues Album „Auf allen Festen“ veröffentlichten – und auf diesem anders als andere klangen. „Matula machen immer am Besten ihr eigenes Ding, der Scheuklappe sei dank. Ob besser als alle anderen, kann ich nicht sagen. Aber sie sind trendresistent, es gibt bei uns keine…

  • Matula – Auf allen Festen

    Es ist das dritte Album von Matula und es ist super. Punkt. Aber wie erklärt man „Auf allen Festen“? Wie beschreibt man Matula 2014, ohne die Band dabei zu beleidigen? Vielleicht mit der eigenen Erfahrung, mit den Erlebnissen beim Genuss dieser elf Lieder.Am Anfang: Überraschung. Matula spielen „Tapete“ und das Stück ist ruhig, es ist…

  • Adolar – Die Kälte der neuen Biederkeit

    Manchmal reichen ein paar Worte, reichen eine Zeile oder zwei, um eine neue Platte ins Herz zu schließen. „Dass mir hier ein Freund fehlt, vergessen. Der mit mir Captain Planet hört, während wir Pizza essen.“ singen zum Beispiel Adolar im ersten Lied ihrer neuen Platte. Man muss sie mögen. Platte und Band.„Die Kälte der neuen…

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