Das „Philadelphia Experiment“ bedeutet in diesem Fall mitnichten kritiklosen Hollywood-Trash, sondern steht vielmehr für eine gelungene Fusion von Moog und…
Das „Philadelphia Experiment“ bedeutet in diesem Fall mitnichten kritiklosen Hollywood-Trash, sondern steht vielmehr für eine gelungene Fusion von Moog und Hammond, Jazz, Funk und Trip Hop. Philly Sounds werden derzeit hoch gehandelt und so geschieht es, dass von der im November 2001 erschienenen Scheibe nun eine Zweitverwertung ins Haus steht.King Britt und Kollegen setzten den…
Wer den Namen Chris Brokaw bislang noch nicht gehört hat, braucht sich nicht weiter zu grämen, denn die vorliegende CD „Red Cities“ ist das erste „ordentliche“ Lebenszeichen vom Solo-Künstler Brokaw. Das heißt aber nicht, dass Chris ein unbeschriebenes Blatt ist: Am bekanntesten dürfte der Mann mit einem Faible für Hamburger und Banjos vielleicht noch als…
Freunde moderneren Kreischcores aus deutschen Landen sollten hier ein Ohr riskieren, denn nach Newcomer oder Debüt klingt „Transmitter“ wahrlich nicht. „Muss man für sein“, würde man in Aurich wohl sagen, wo das Coalfield liegt bzw. herkommt. Oder wie Kollegin Laura Scheiter so treffend für die Konkurrenz dichtete: „Denn in einer guten halben Stunde macht die…
Schon im Mai flatterte uns eine CD namens „At Sixes And Sevens“ ins Haus. Der Künstler dahinter war auf dem Tonträger als Sparkalepsy vermerkt und zu hören gab es Indie-Rock klassischer Prägung. In bester Dinosaur-Jr.-Manier werden auf dem Album älteste Rock N Roll-Klischees wie überdrehte Gitarrensoli und stumpf-geniale Rock-Riffs durch den Indie-Rock-Wolf gedreht, so dass…
Schnell macht sich Enttäuschung breit. Schon nach den ersten Stücken wird klar, dass diese Platte unplanmäßig schwach geworden ist. Konnte die diesen März veröffentlichte Best-Of-Scheibe „Favorite Noise“ noch vollends überzeugen, ist „Cheer Up!“ leider nicht mehr als magere Durchschnittskost.Es fehlt einfach die Leichtigkeit, die jugendliche Freude, die die früheren Werke der Fishis zu solch herrlichen…
Ob es nun Größenwahn oder ironische Anspielung ist – wer kann das sagen? Jedenfalls nennen sich Pale auf T-Shirts jetzt The Pale Four und auf der neuen Platte will man klingen wie die Beatles zur „Revolver“-Phase. Und wahrlich, schon beim ersten Durchhören des neuen Longplayers „How To Survive Chance“ wird klar, dass man es hier…
In England, so lässt uns die Plattenfirma wissen, lösen The Kills bereits Begeisterungsstürme aus, gegen die die Strokes-Hysteria wie ein Treffen des CVJM aussieht. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn das Duo ist hochgradig hype-kompatibel. Das fängt schon bei den mysteriösen Namen der beiden an. Die amerikanische Sängerin nennt sich VV, der aus England stammende…
Wer sich diese Scheibe reinpfeift, sollte unbedingt das Cover in der Hand behalten – nur deswegen, damit man sich ständig versichern kann, dass immer noch dieselbe CD im Player liegt. Das, was die Brüder Barr (mit Marc Friedmann am Bass) hier machen, lässt sich in kein Genre packen. The Slip kommen vom Jazz Rock, und…