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  • Guided By Voices – Universal Truths & Cycles

    Platte der Woche KW 25/2002 Die Major-Label-Zeit haben sie also auch hinter sich: Während ein größeres Label der Band zumindest in den USA mehr Beachtung bescherte, fand man in Europa erst gar keine Plattenfirma für das letztjährige Album – schön zu wissen deshalb, daß sich Bob Pollard & Co. nun wieder auf altem Terrain bewegen.…

  • Beachwood Sparks – Make The Robot Cowboys Cry

    Daß sich Beachwood Sparks für dieses 30-Minuten-Minialbum komplett neu erfinden, hatte man weder erwarten dürfen noch wollen. Schließlich hatte die Band erst vor wenigen Monaten mit ihrem Album „Once We Were Trees“ bewiesen, daß die „School Of Gram Parsons“ auch im Jahre 2001/02 noch Absolventen mit Auszeichnung hervorbringt. Auffällig – neben der vielgeliebten altbewährten Qualität…

  • Coheed And Cambria – The Second Stage Turbine Blade

    Claudio Sanchez ist schon ein seltsamer Vogel. Der Sänger und Gitarrist des New Yorker Quartetts Coheed And Cambria hatte eine wahrlich große Idee. Eine Band als Konzept sozusagen. Coheed And Cambria sind die Charaktere einer mehrteiligen musikalischen Science-Fiction-Saga und das soeben erschienene Album „The Second Stage Turbine Blade“ deren erster Teil. Klingt irgendwie nach Größenwahn,…

  • Pluxus – Atari-Pop

    Indie-Elektro-Pop ist wohl die beste Beschreibung für die Musik von Sebastian Tesch, Adam Kammerland, Björn Carlberg und Anders Eckart. Pluxus‘ Klänge wecken wohlige Assoziationen an Kindheitstage, die man gemeinsam mit Freunden vor PC-Vorläufern wie dem Commodore 64 oder Atari verbracht hat. Frogger, Asteroids oder Pac Man hießen die Spiele damals und genau deren Klangkosmos erzeugen…

  • Cousteau – Die kleine Meerjungfrau

    Cousteau ist eine dieser Bands, die man schnell – zu schnell – in eine Schublade steckt: Da hat man also dieses Ensemble in den coolen Anzügen, die im Halbdunkel ihre düsteren, melancholischen und hochdramatischen Songs vortragen… wer möchte da nicht an die Tindersticks denken? Aber: Image und Stil spielen im Selbstverständnis der Band eine weit…

  • James – Getting Away With It… Live

    07. Dezember 2001: In der riesigen Evening New Arena von Manchester spielten James. Und es ist nicht irgendein Auftritt, sondern das letzte Heimspiel mit Sänger und Frontman Tim Booth, der seiner Band nach genau zwanzig Jahren den Rücken kehrte und seine Mitstreiter in eine noch offene Zukunft entließ. Daß ein solcher Event geradezu prädestiniert ist…

  • Cousteau – Sirena

    Wenn man es genau nimmt, ist dies die erste „richtige“ Produktion der britischen Band um Songschreiber Davey Ray Moor und Sänger Liam McKahey. Denn die erste Scheibe nahm das Quintett in Wohnzimmern und Schlafzimmern auf. Das Album heißt „Sirena“ – italienisch für Sirene/Meerjungfrau – was mit Liams Vorliebe für diese mystischen Wesen zusammenhängt. Indes ist…

  • Stephen Hero – Darkness & The Day

    Stephen Hero (was ein Name!) ist der ehemalige Kitchens Of Distinction-Sänger und bietet auf seinem Debüt als Songwriter eine handfeste Überraschung. Denn – anders als viele aus Bands herausgelöste Songwriter – geht es ihm offensichtlich auf dieser Scheibe nicht darum, das Ego zu kitzeln oder mit der Vergangenheit abzurechnen, sondern schlicht darum, gute und abwechslungsreiche…

  • As Friends Rust – A Young Trophy Band In The Parlance Of Our Times

    Eine wie Ray Davies immer etwas britisch-verschnupft klingende Stimme mischt sich mit „zornigen“ Hardcore-Rhythmen, deren Härtegrad nie den radiotauglichen Effekt der fröhlichen Melodien gefährdet: Dieses Rezept haben As Friends Rust nun schon über einge EPs, Singles und den Longplayer „Won“ verfeinert, und auch die Scheiblette mit dem beknallten Titel „A Young Trophy Band In The…

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