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  • Satanic Surfers – Fragments And Fractions

    Einst waren die Satanic Surfers ein Drittel der schwedischen Melodic-Punk-Troika, zusammen mit Millencolin und No Fun At All. Nun, Millencolin sind großartig, No Fun At All nur unwesentlich ungroßartiger. Und die Surfers? Die sind leider nur noch gut. Die Songs haben nicht mehr die Klasse von zum Beispiel „Sunshiny Day“ (von der 95’er EP „Keep…

  • Damage Manual – Damage Manual

    Keine leichte Kost das…Chris Connelly voc (Ministry, Revolting Cocks), Jah Wobble bass (Public Image Limited), Geordie Walker guit (Killing Joke!), Martin Atkins perc (P.I.L., Killing Joke, Nine Inch Nails, Ministry) haben die Welt nach der „1“-Debut-EP mit einer neuen Ausgabe ihres Handbuches der Zerstörung für Anfänger konfrontiert. Beglücken werden diese wirklich alten Hasen damit wohl…

  • Movietone – The Cinematic Orchestra

    Eigentlich hatten sich Movietone einen anderen Namen ausgesucht, den aber ihr Label scheußlich fand, und letztendlich blieben der Band ungefähr drei Minuten, um einen neuen Namen zu finden. Beim Interview mit der Gästeliste in Köln kann Kate Wright darüber lachen. In Wirklichkeit war die Situation wohl damals weniger entspannt. Anfangs war es wirklich nicht viel…

  • Hefner – Stadtmenschen

    „Ich habe ein schreckliches Gedächtnis“, meint Hefner-Kopf Darren Heyman, indem er mich offensichtlich bar jedweden Wiedererkennens begrüßt, obwohl wir uns erst vor kurzem angeregt unterhielten, „das ist aber nicht persönlich zu nehmen. Manchmal vergesse ich sogar meine Songtexte.“ Na vielleicht ist das ja auch mit ein Grund, warum Darren Musiker ist. Denn die Songs z.B.…

  • The Bevis Frond – Mit Spaß bei der Sache

    Kein Jahr nach dem letzten Bevis-Frond-Studioalbum „Vavona Burr“ erschien Anfang des Jahres das erste Livealbum der britischen Psychedelic-Oldskooler, auf dem Alleskönner Nick Saloman, der auf seinen Studioplatten vom Songwriting über die Instrumentierung und die Produktion bis hin zum Design alles alleine in seinem Zuhause im Londoner Stadtteil Walthamstow macht, von seiner langjährigen Liveband begleitet wurde.…

  • Jeb Loy Nichols – Zur rechten Zeit

    Der Name Jeb Loy Nichols wird nun nicht unbedingt jedem etwas sagen, denn unter eigenem Namen ist „Just What Time It Is“ dies die erste offizielle Veröffentlichung bei uns. Dabei hat der Mann doch bereits einiges vorzuweisen: Seit den 80ern machte Nichols mit seiner damaligen Band, den Fellow Travellers auf sich aufmerksam. Deren einzigartige Verbindung…

  • Stella – Finger On The Trigger For The Years To Come

    Kreise öffnen und schliessen sich manches Mal auf recht sonderbare, eigenartige aber immer wieder auch wunderbare Weise. Als Anfang des Jahres Moloko’s neues Werk ‚Things To Make And Do‘ erschien, läutete es einen flockigen Frühling voller Sonne und Vorfreude auf kommende Sommertage ein. Stella schaffen jetzt ähnliches und gleichzeitig quadratieren sie ein wenig sogar am…

  • Dionysos – Verkehrte Welt

    Die Franzosen machen ja vieles anders – vor allem hegen und pflegen sie ja diese fast völlige Ignoranz gegenüber anderen Sprachen, vor allem der englischen, und auch die Musik scheint immer gleich zu klingen. Immer hört man von schmachtenden Songs mit Akkordeon und den dazugehörigen Klichees. Dionysos aus Frankreich, übrigens dem ersten nicht-deutschen Signing auf…

  • Wisdom Of Harry – „Imagination is more important than knowledge“

    Vor knapp 15 Jahren war der Engländer Pete Astor ungefähr genauso cool wie der Eisberg, den damals die Titanic gerammt hat. Er hatte bereits mit seiner ersten Band The Loft einige hochgelobte Singles auf dem damals noch in den Kinderschuhen steckenden Creation-Label veröffentlicht, als seine zweite Band, The Weather Prophets, an die Spitze der britischen…

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