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  • The Plot To Blow Up The Eiffel Tower – Love In The Fascist Brothel

    Unbeschreiblich! Spannend, abgefahren, anders – nicht nur der Name ist ein Kracher! The Plot To Blow Up The Eiffel Tower haben mit „Love In The Fascist Brothel“ eine grandiose Chaos-Scheibe aufgenommen, die man entweder hasst oder vergöttert.Die Kollegen von In Your Face oder Sweet Jane ließen in ihren Rezensionen kein gutes Haar an der Band…

  • The Sights – The Sights

    The Sights spielen einen packenden Sound aus Garage, Psychedelic, 60er Jahre Rock’n’Roll und Motown. Jim Morrison, wenn er denn noch lebte, würde einen Song wie „Circus“ sicherlich gern in sein Programm aufnehmen. Das selbstbenannte Album ist das dritte nach „Are You Green?“ und „Got What We Want“, die beide gleichermaßen von Kritik und Publikum gehuldigt…

  • Gaffa – Hundred Reasons To Kiss The Ground

    So ganz von dieser Welt, oder besser gesagt, von dieser Zeit ist das neue Gaffa-Werk nicht. Die Platte schleppt sich von Song zu Song, der Zeit hinterher, irgendwo in den frühen Neunzigern viel Sunny Day Real Estate gehört, aber die Melodien weggelassen. Dave Grohl holte sich ja die Rhytmussektion der Sunny Day Real Estate für…

  • Audrey – Audrey

    Ich hatte allein auf Grund des Bandnamens Interesse an dieser EP: Audrey. Das ist Hepburn, da schwingt Gazelle mit, Charme, Zerbrechlichkeit. Alles eben was wir mit der berühmtesten Dame mit jenem Namen verbinden. Und siehe da: Die Musik hält genau das, was der Name impliziert. Vier absolut süße (entschuldigung!), zarte junge Mädchen von einer Insel…

  • The Jessica Fletchers – Less Sophistication

    Der zum Teil unscheinbare, fast schon gefällige Sound ihres Debüts „What Happened To The?“ hat sich umgekehrt in eine energische, Harmonie-bewusste Ohrwurmplatte, die beim ersten Hören mächtig kickt. Nicht dass die Jessica Fletchers auf ihrem ersten Album kraftlos oder gar langweilig klingen würden, nur stellte sich der Aha-Effekt erst nach einer, wenn auch kurzen Weile…

  • Compilation – All Good Cretins Go To Heaven – A Tribute To The Ramones

    Schon wieder ein Ramones-Tribute. Und wie so häufig sehr nett und ehrlich gemeint und – Überraschung! – zum Teil tatsächlich nötig. Denn zum Glück spielen einige Bands nicht nur originale, sondern auch originelle Versionen.Im Gegensatz zu „The Song Ramones The Same“, „Blitzkrieg Over You!“ oder „We’re A Happy Family“ (um mal drei zu nennen) wird…

  • The Explosion – Black Tape

    The Explosion machen in Sachen Punkrock mit ordentlich Pop-Appeal. Hier könnte man eigentlich schon aufhören mit den Worten über die Platte „Black Tape“. Denn sowas ist nicht neu, diese Übung wurde in der Vergangenheit besonders erfolgreich von Konsorten wie Good Charlotte, Blink 182 et al absolviert. Jetzt also auch The Explosion, die sich ihr Major-Debüt…

  • Terry Bozio – Prime Cuts

    Bei einem guten Teil seiner Post-Zappa-Ruhmestaten hatte Weltklassedrummer Terry Bozzio das niederländische Magna Carta-Label zu Komplizen, die den Rhythm King jetzt mit dieser Werkschau belohnen. Dabei sind von den neun Stücken auf „Prime Cuts“ sogar zwei unveröffentlicht und eines ein Remix. Bis auf die Tatsache, dass hier (naturgemäß, weil auf Epic erschienen) die phantastischen Kooperationen…

  • Strapping Young Lad – Alien

    The Mad Professor is back: Devin Townsend (ex-Steve Vai, solo, Ocean Machine, Physicist, als Produzent: Soilwork, Lamb Of God, Zimmer’s Hole%3B guit, voc) will sich dem Vernehmen nach künftig mehr auf sein zweites Bandformat SYL konzentrieren und unterlegt diesen Anspruch auch gleich mit dem ersten Studiowerk seit 2003. „Alien“ trägt nur für bislang mit dem…

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