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  • Scott Henderson – Live!

    Scott Henderson – Live!

    Im Spannungsfeld zwischen Blues und Jazz ist Scott Henderson (u.a. Tribal Tech) schon spätestens seit den Achtzigern unterwegs – und…

  • Nightrage – Descent Into Chaos

    Nightrage – Descent Into Chaos

    Das Vorwerk „Sweet Vengeance“ dieses schwedisch-griechischen Joint-Ventures wird in der Szene teils kultisch verehrt, auch und gerade darum lassen die…

  • Mandrake – The Balance Of Blue

    Mandrake – The Balance Of Blue

    Schwelgerischer Gothic Metal mit klagender Frauenstimme und männlichen Growls aus deutschen Landen: Da geht ja manch eine(r) schon sofort in…

  • Lunz – Reinterpretations

    Lunz – Reinterpretations

    Obacht: Das ist keine Pop-Scheibe im herkömmlichen Sinn, sondern ein interessantes Konzeptalbum, das auf modernen Musik-Kompositionen des renommierten Komponisten Hans…

  • Conic – Searching For A Parallel

    Conic – Searching For A Parallel

    Die erste Nummer des Conic-Zweitlings zieht mit klettenartigem Refrain, schmissigem Rhythmus und angenehm zwischen Edelbritpop (der hoch kieksende Chorus) und…

  • Compilation – Hardcore 2004

    Compilation – Hardcore 2004

    Neben etablierten Hardcore-Labels wie Victory oder Ferret hat sich inzwischen auch GSR aus den Niederlanden eine mehr als guten Ruf…

  • Chelsy – Chelsy

    Chelsy – Chelsy

    Scheiben wie diese erfreuen das Herz des Rezensenten, da sie so vollkommen unerwartet und ganz ohne Anspruch einen netten Zeitvertreib…

  • Black Lipstick – Sincerely, Black Lipstick

    Black Lipstick – Sincerely, Black Lipstick

    Wahrscheinlich ist der Grund, dass diese immer noch schräge Truppe bei Glitterhouse gelandet ist, darin zu suchen, dass sie aus…

  • Billy Sheehan – Cosmic Troubadour

    Billy Sheehan – Cosmic Troubadour

    Auf dem Nachfolger seines 2001er Soloalbums „Compression“ langt der ehemalige Mr. Big-, David Lee Roth Band-, Tasla- und amtierende Steve…

  • Scott Henderson – Live!

    Im Spannungsfeld zwischen Blues und Jazz ist Scott Henderson (u.a. Tribal Tech) schon spätestens seit den Achtzigern unterwegs – und er ist immer noch einer der attraktivsten Vertreter dieser Fusion-Art. Das vorliegende Doppellive-Album wurde in der seit ’98 bestehenden Besetzung Henderson (guit), Kirk Kovington (u.a.: Joe Zawinul, Allan Holdsworth, Gary Willis, Robben Ford%3B drms, voc)…

  • Nightrage – Descent Into Chaos

    Das Vorwerk „Sweet Vengeance“ dieses schwedisch-griechischen Joint-Ventures wird in der Szene teils kultisch verehrt, auch und gerade darum lassen die ersten zwei Tracks des ’05er Opus zunächst enttäuscht zurück: „Melodic Death Metal mit ganz schön wenig Melodien“ ist man versucht zu meckern. Freund Hein sei Dank bessern sich Songs und Laune aber schlagartig ab „Poems“,…

  • Mandrake – The Balance Of Blue

    Schwelgerischer Gothic Metal mit klagender Frauenstimme und männlichen Growls aus deutschen Landen: Da geht ja manch eine(r) schon sofort in Deckung. Rezensent harrte 52 Minuten aus, doch ohne wirklich bekehrt zu werden. Etliche der hier ausbalancierten Melodien sind fraglos hörenswert, aber der oft gekünstelt wirkende Gesang sowie das viel zu vorhersagbare Strickmuster der Songs verderben…

  • Lunz – Reinterpretations

    Obacht: Das ist keine Pop-Scheibe im herkömmlichen Sinn, sondern ein interessantes Konzeptalbum, das auf modernen Musik-Kompositionen des renommierten Komponisten Hans Joachim Roedelius (den die älteren vielleicht noch als Teil des elektronischen Pionier-Projektes Cluster – Basis für die Krautrock und die aufkeimende Elektronik-Szene der 60er und 70er Jahre – kennen) und seines amerikanischen Schülers Tim Story…

  • Conic – Searching For A Parallel

    Die erste Nummer des Conic-Zweitlings zieht mit klettenartigem Refrain, schmissigem Rhythmus und angenehm zwischen Edelbritpop (der hoch kieksende Chorus) und Indie / Emo (die trockener rockende Strophe) wechselndem Gesang unaufhaltsam in eine 11er Packung hinein, die diesen Gipfel zwar nicht wieder ganz erreicht, aber auch nirgendwo bedeutend darunter bleibt.Das erinnert manchmal an diese und jene…

  • Compilation – Hardcore 2004

    Neben etablierten Hardcore-Labels wie Victory oder Ferret hat sich inzwischen auch GSR aus den Niederlanden eine mehr als guten Ruf erarbeitet und versorgt uns regelmäßig mit wuchtigen Prügel-Scheiben. Eine Auswahl gibt es nun auf dem zweiten Label-Sampler mit den genialen Titel.Neben bekannten Songs von Combos wie No Turning Back, Black Friday 29, Madball, The Promise…

  • Chelsy – Chelsy

    Scheiben wie diese erfreuen das Herz des Rezensenten, da sie so vollkommen unerwartet und ganz ohne Anspruch einen netten Zeitvertreib bieten. Ganz ohne zu nerven oder gar hip sein zu wollen, machen Chelsy (nein: NICHT Chelsea) ein Trio aus Mülheim an der Ruhr eine schöne, englischsprachige Gitarrenpop-Scheibe – etwa im Stile der Housemartins – mit…

  • Black Lipstick – Sincerely, Black Lipstick

    Wahrscheinlich ist der Grund, dass diese immer noch schräge Truppe bei Glitterhouse gelandet ist, darin zu suchen, dass sie aus San Antonio stammen. Was musikalisch überhaupt keine Rolle spielt. Immerhin ist es der Truppe um Phillip Niemeyer auf dieser zweiten Scheibe gelungen, ein wenig mehr Abwechslung und Struktur ins Geschehen zu bringen. Hörte sich auf…

  • Billy Sheehan – Cosmic Troubadour

    Auf dem Nachfolger seines 2001er Soloalbums „Compression“ langt der ehemalige Mr. Big-, David Lee Roth Band-, Tasla- und amtierende Steve Vai-Basser 15 Mal voll zu. Aber weniger mit (hier fast ausschließlich auf wunderbare Song-Intros beschränkten) Bass-Soli, als vielmehr mit fast ausnahmslos atemlos vor sich hinhastenden, einfach nicht im Ohr bleibenwollenden Rocksongs, auf denen Sheehan auch…

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