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  • Darren Hayman – Table For One

    Wenn dieser Tage eine Best Of-Sammlung von Hefner erscheint, dann ist Darren Hayman schon wieder ein paar Schritte weiter. Für einige Zeit bemühten sich Hayman & Co. redlich, eine eigene Nische prinzipiell altmodischen, typisch britischen Gitarrenpops zu besetzen, bevor Hayman dann irgendwann das bloße Schrammeln nicht mehr genügte. Mit The French stieß er sich dann…

  • Doris‘ Guesthouse – Double Decker

    Sie singt, sie schreibt und sie spielt Saxophon – und sie reist gerne durch die Welt. All das hat Doris Decker auf ihrem zweiten Album verbunden und mit „Double Decker“ ein spannendes, entspanntes und schlicht schönes Album aufgenommen.Als Doris‘ Guesthouse (so hieß schon ihre letztes Album, nun das ganze Projekt) kann sich die Hamburgerin nicht…

  • Kari Bremnes – Over En By

    „Over En By“ ist bereits der vierzehnte Tonträger der norwegischen Künstlerin, aber so ziemlich der erste, auf dem sie sich so richtig vollständig verwirklicht. Zum einen stammen alle Songs – zumindest teilweise – aus ihrer Feder und zum anderen erscheint diese Scheibe NUR auf norwegisch. „Über einer Stadt“, wie der Titel übersetzt heißt, bleibt dabei…

  • Lordi – The Arockalypse

    So wirklich ernst nehmen kann man Lordi sicher nicht. Zu lächerlich sind die Kostüme, zu albern die Titel und zu komisch ihre Musik. Hier gibt es klassischsten Metal und alles ist dabei. Soli, Kreischen, harte Männer (und auch eine Frau…). Doch nicht nur, dass das Ganze trotz Gästen wie dem ehemaligen Kiss-Gitarristen Bruce Kulick, Udo…

  • Malaise – Hypnotized By Forgotten Lies

    Sie wollen dunkel und düster klingen, schaffen es aber nicht wirklich. Die schwedischen Malaise wandeln auf den Spuren der Sisters Of Mercy und Paradise Lost, klingen aber lediglich wie eine zahme Kopie der Originale. Denn wenn selbst HIM mehr Bums haben, muss man sich wirkliche Sorgen machen.Das Duo Danielson / Leijström macht sicher keinen schlechten…

  • Maryslim – My Time EP

    Bei Maryslim handelt es sich um alte Hasen, die schon seit 1999 zusammen Musik machen, eine Platte beim renomierten White Jazz-Label veröffentlichten und inzwischen bei Wild Kingdom Records gelandet sind. Und sich ganz dem Rock N Roll verschrien haben.Auf der „My Time“-EP gibt es fünf Tracks und die machen deutlich, um welche Art von Rock…

  • North Mississippi Allstars – Electric Blue Watermelon

    Wie an dieser Stelle schon öfter erwähnt: Die North Mississippi Allstars sind so etwas wie die Blaupause einer Live-Band. Das schlug sich bislang auch insofern immer auf den Studioscheiben nieder, als dass es den Gebrüdern Dickinson und Kumpel Chris Chew nie so recht gelang, die Faszination ihrer Live-Shows auf Tonträger zu bannen. Bis dann die…

  • Ping – The Castle Massacre

    Um es mal so zu sagen: Wenn Frank Zappa noch lebte, hätte er an dieser Scheibe des norwegischen Individualisten-Kollektivs viel Freude gehabt! Sicher, heutzutage nennt man so etwas anders: Prog-Rock, Art-Rock, Jazz-Fusion, Elektronika, Kinderlieder usw. – aber letztlich klingt das alles so, wie damals auch: Hektisch, komplex, zuweilen (aber nicht oft genug) witzig, virtuos, unberechenbar,…

  • Rocky Votolato – Makers

    „Sippenhaft“ gilt in diesem Falle sicherlich nicht. Der Bruder des Blood Brothers-Anpeitschers Cody Votolato legt mit seinem mittlerweile vierten Solo-Album ein ausgesprochen ruhiges, versöhnliches und sanftmütiges Werk vor. Bis auf wenige Ausnahmen rein akustisch arrangiert und mit angenehm warmer Schmusestimme vorgetragen, überrascht die Scheibe dann durch ihre Geschlossenheit und Konsequenz, gefällt aber dennoch durch das…

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