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  • Delays – Everything’s The Rush

    Delays – Everything’s The Rush

    Die Delays aus Southampton fahren auf ihrem neuen Werk wirklich alles auf, was sich nicht wehrt. Mit Pomp, Circumstance, Orchester,…

  • Dillinger Four – Civil War

    Dillinger Four – Civil War

    Nach sechs Jahren und mit einiger Verspätung erscheint mal wieder ein neues Album von Dillinger Four. Zwei Jahre nach der…

  • Exodus – Let There Be Blood

    Exodus – Let There Be Blood

    Exodus kennt zugegeben nicht grad jede(r). In Zeiten, in denen noch Großmütter beim Sockenstricken für die Enkel zu „Nothing Else…

  • Flobots – Fight With Tools

    Flobots – Fight With Tools

    Ist es Hip Hop? Ist es Rock N Roll? Ist es Funk? Nein, es sind die Flobots und die reißen…

  • Fort Knox Five – Radio Free DC

    Fort Knox Five – Radio Free DC

    Washington? DC? Klar, Dischord Records. Auch Fort Knox Five hängen da irgendwie mit drin. Dabei haben sie mit Punkrock oder…

  • Isgaard – Wooden Houses

    Isgaard – Wooden Houses

    Isgaard macht Musik, die fast zwangsläufig nach Bildern schreit. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass der Filmemacher Stefan Erdmann Isgaards…

  • It Bites – The Tall Ships

    It Bites – The Tall Ships

    Schade – It Bites waren ja drei Alben lang eine das „Prog“-Siegel verdienende, durchaus spannende Band gewesen. Seit dem Neubeginn…

  • Jazzanova – Of All The Things

    Jazzanova – Of All The Things

    Diese Platte klingt nach weiter Welt. Und das ist sie irgendwie auch. Zwar sind es sechs Herren – drei DJs,…

  • Jen – Mellow Dramas

    Jen – Mellow Dramas

    Jen heißt eigentlich Jennifer Schwed, kommt aus Washington DC und ist eigentlich eine Poetin. Sie schreibt Texte und Gedichte und…

  • Delays – Everything’s The Rush

    Die Delays aus Southampton fahren auf ihrem neuen Werk wirklich alles auf, was sich nicht wehrt. Mit Pomp, Circumstance, Orchester, Chor, Blaskapelle und breiten Rockgitarren entfachen die Jungs ein Soundgewitter, das in seiner sympathischen Maßlosigkeit gar an Roy Woods Wizard erinnert – einer Band, die in den 70ern mit größenwahnsinnigen Pop-Monstren wie „See My Baby…

  • Dillinger Four – Civil War

    Nach sechs Jahren und mit einiger Verspätung erscheint mal wieder ein neues Album von Dillinger Four. Zwei Jahre nach der ersten Ankündigung. Natürlich wieder auf Fat Wreck, wieder durchaus unterhaltsam, wieder richtig gut. Man hat nichts anderes erwartet. Erfreut ist man trotzdem.„Civil War“ läuft vor dreckigen Poppunk-Perlen über und geizt weder mit Eingängigkeit noch Tanzbarkeit.…

  • Exodus – Let There Be Blood

    Exodus kennt zugegeben nicht grad jede(r). In Zeiten, in denen noch Großmütter beim Sockenstricken für die Enkel zu „Nothing Else Matters“ auf WDR2 heftig mitschunkeln, mag der Hinweis dennoch nicht fehl am Platze sein, dass weder Metallica (die ihnen Kirk Hammet raubten, um Dave Mustaine zu ersetzen), noch Testament, Death Angel, Forbidden, Vio-Lence oder Heathen…

  • Flobots – Fight With Tools

    Ist es Hip Hop? Ist es Rock N Roll? Ist es Funk? Nein, es sind die Flobots und die reißen hier mächtig das Maul auf. Im Stile von Rage Against The Mashine oder auch Public Enemy wettern sie gegen das Böse, beziehen Stellung – natürlich für Obama, gegen Bush – und sind sicher keine gewöhnliche…

  • Fort Knox Five – Radio Free DC

    Washington? DC? Klar, Dischord Records. Auch Fort Knox Five hängen da irgendwie mit drin. Dabei haben sie mit Punkrock oder Hardcore nichts am Hut. Das Quartett geht es deutlich tanzbarer, entspannter und mit deutlich mehr Beats an. Auf „Radio Free DC“ gibt es Hip Hop, Funk, Reggae, Downbeat, Soul, Elektro und ein paar wenige Gitarren.…

  • Isgaard – Wooden Houses

    Isgaard macht Musik, die fast zwangsläufig nach Bildern schreit. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass der Filmemacher Stefan Erdmann Isgaards Musik in einen Dokumentarfilm über Island integrierte. Das Problem dabei ist eigentlich nur, dass Isgaards dramatische Klangwolken immer am Rande der unfreiwilligen Parodie dahinschlingern. So klingen die von jubilierenden Chören, lautmalerischen Vocals, wabernden Synthieflächen und…

  • It Bites – The Tall Ships

    Schade – It Bites waren ja drei Alben lang eine das „Prog“-Siegel verdienende, durchaus spannende Band gewesen. Seit dem Neubeginn 2003 können sie darauf wohl stets weniger Anspruch mehr erheben. Das aktuelle „Tall Ships“ ist nun vollends ein Pop-Album geworden, das noch Enchant wie Heavy Metal wirken lässt. Die bewegteren Momente „Ghosts“ evozieren Mike &…

  • Jazzanova – Of All The Things

    Diese Platte klingt nach weiter Welt. Und das ist sie irgendwie auch. Zwar sind es sechs Herren – drei DJs, zwei Producer, ein Mixer – aus Berlin, die hier als Jazzanova musizieren, aber die gehen es international an. Mit Gästen, Erfahrungen und Stilen, die global beheimatet sind.„Of All The Things“ ist eine zu keiner Sekunde…

  • Jen – Mellow Dramas

    Jen heißt eigentlich Jennifer Schwed, kommt aus Washington DC und ist eigentlich eine Poetin. Sie schreibt Texte und Gedichte und verarbeitet in diesen ihre Gefühle, ihre Probleme und ihre persönlichen Erfolge. Nun macht sie eine Platte, auf der sie aber im Grunde nicht singt, sondern ihre Werke spricht. Ein Spoken Word-Album aber ist „Mellow Dramas“…

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