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  • Jon Savage – Dreams Come True

    Jon Savage ist kein Musiker, sondern ein Autor, Filmemacher, Journalist und Hobby DJ aus London. Insofern stellen seine Kompilationen auch immer einen Kommentar dar. So erforscht er auf diesem Album mit Remixes und Edits den Zeitraum, als die Disco-Musik der 70er den Wandel zur modernen Danceclub-Musik vollzog. Dass dies ein Zeitraum musikalischer Experimente und dem…

  • Lonely Ghosts – Don’t Get Lost Or Hurt

    Auf der Suche nach dem perfekten Pop ist es manchmal eine gute Idee, sich zuhause einzuschließen. So oder so ähnlich mag es sich Tom Denney gedacht haben. Der Sänger und Gitarrist der ansonsten eher rumpeligen Band Help She Can’t Swim hat sich für sein Solo-Debüt ganz auf sein ausgefeiltes Songwriting und sein Gespür für eher…

  • Mt. Wilson Repeater – Mt. Wilson Repeater

    Um es vorweg zu nehmen: Ein wenig mehr Einsatz von Jim Putnams Stimme hätte dieser Platte gut zu Gesicht gestanden. Nicht dass die Songs langweilig wären, aber man ertappt sich immer wieder bei dem Gedanken, dass jetzt gleich der Einsatz kommen müsse, aber er kommt nicht. Das liegt vielleicht an der einen oder anderen Radar…

  • Ofrin – On Shore Remain

    Hinter Ofrin steckt die israelische Sängerin Ofri Brin, die derzeit in Berlin wohnt. Zusammen mit unter anderem ihrem Partner und Pianisten Oded K.dar. und Eddie Stevens von Moloko hat sie das Album „On Shore Remain“ aufgenommen, auf dem sie sich nicht zwischen Jazz, Soul, Downbeat und Pop entscheiden kann und daher einfach von jedem etwas…

  • The Acorn – Glory, Hope, Mountain

    Wenn es um Folk geht, ist ja gemeinhin die Wiege der populären, songorientierten Musik gemeint, die von Hippie-ähnlichen Wesen auf meist akustische Art vorgetragen wird. The Acorn aus Toronto beschäftigen sich zwar auch mit Folk im weistesten Sinne – aber auf eine ganz eigene Art. Nachdem das Musikerkollektiv zunächst eine instrumentale Hommage an die heimatliche…

  • The Cure – 4:13 Dream

    Der Titel legt es bereits nahe: Zwei Zahlen spielen beim neuen Werk von The Cure eine ganz besondere Rolle: Die Vier und die 13. Es ist das 13. Album, das Robert Smith und Co. in ihrer inzwischen über 30-jährigen Karriere veröffentlichen, und die Limited Edition-Singles, die dem Werk vorausgehen, erscheinen auch jeweils am 13. des…

  • The Wave Pictures – Instant Coffee Baby

    The Wave Pictures ist das Projekt von David Tattersall und Franic Rozycki, die gemeinsam in Wymeswold nahe Loughbourough aufwuchsen – offensichtlich im Herzen des englischen Musik-Universums. Denn sehr viel britischer als The Wave Pictures kann man eigentlich nicht mehr klingen. Die Wave Pictures haben mit aktuellem Brit-Rock nicht so viel am Hut (obwohl einige ihrer…

  • The Welch Boys – Drinkin‘ Angry

    Noch respektloser. Deutlich direkter. Irgendwie auch alberner. Gewohnt prollig und motiviert. Einen dicken Zacken hymnischer und dadurch auch mitreißender. Das neue Album der Welch Boys geht im Vergleich zum zwei Jahre alten Vorgänger als klarer Sieger hervor.Die Band um Slapshots Ed Lalli und T.J. Welch von den Blue Bloods macht auf „Drinkin’ Angry“ nicht viel…

  • Warsaw Village Band – Infinity

    Es liegt ja nicht unbedingt auf der Hand, die slawische Folklore der Warsaw Village Band mit coolen Reggae Beats zu unterlegen – vielleicht liegt aber gerade darin der Reiz dieses außergewöhnlichen Remix-Albums. Thematisch geht es auf „Infinity“ um den kulturellen Zustand der Welt – doch wird dies aufgrund der für Westeuropäer unverständlichen Sprache auf der…

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