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  • Gordon Haskell Hionides – One Day Soon

    Seinen richtigen, griechischen Namen Hionides stellt Gordon Haskell seinem Künstlernamen wieder hintan. Und zwar, weil er nun wieder in Griechenland lebt und sich dort offensichtlich besonders wohl fühlt. Jedenfalls kommt dieses neue Werk besonders relaxed und ausgeschlafen daher. Haskell präsentiert sich hier als Grandseigneur des eleganten, stilvollen Songwriting und legt im Prinzip eine leichtfüßig groovende,…

  • Caitlin Rose – Own Side Now

    Caitlin Rose kommt aus Nashville und hat ein Herz für altmodischen Country-Pop, den sie mit der Ästhetik des heutzutage üblichen Indie-Folkpop verquickt. Als Fan der großen Damen des Genres ist ihr natürlich der Gesang immens wichtig und so sind ihre Songs durchaus vielseitig, aber immer mit einem gewissen Country-Touch versehen, auch um ihre Stimme herum…

  • The Whigs – In The Dark

    Schon der Vorgänger war klasse. Das aktuelle Werk ist es auch. „In The Dark“ sollte The Whigs die Türen öffnen, die ihnen bisher verschlossen waren. Die Türen in die weite Welt nämlich, in die großen Hallen und die Herzen der Massen. Waren sie bisher nur als Vorband unterwegs und sind sie es aktuell noch immer…

  • Elliott Murphy – Elliott Murphy

    Blue Rose-Label-Mogul Edgar Heckmann formuliert die Sache so: „Elliott Murphy veröffentlicht in regelmäßigen Abständen… und in beispiellos verlässlicher Weise“ seine Scheiben und legt mit diesem Album sein „ungefähr“ 32. vor. In etwa klingt es auch so. Wer, wie Murphy, so lange im Geschäft ist, braucht natürlich niemandem mehr etwas zu beweisen. Er braucht auch nichts…

  • Friedemann Weise – Ein bisschen Friede

    Gerade noch turnte der musikalische Comedian Friedemann Weise im Vorprogramm zu den Erdmöbeln herum (weil Ekki Maas ihm seine neue Scheibe auf den Leib produzierte) und machte da deutlich, dass seine aberwitzigen Liedgut-Parodien live sehr viel besser funktionieren, als auf Konserve. Und zwar weil die erklärenden und überbrückenden Ansagen fehlen, die mindestens 50% der Wirkung…

  • Kanye West – My Beautiful Dark Twisted Fantasy

    Manche behaupten ja, dass das letzte Kanye West-Album eher nicht so gut war. Wir waren der Meinung, dass „808s & Heartbreak“ sogar das Zeug zu seinem bisher besten Werk hatte. So unterschiedlich sind Meinungen. Nun gibt es den Nachfolger. Zwei Jahre hat er sich dafür Zeit gelassen. Und wir behaupten: Nett. Mehr nicht. Vielleicht gut.…

  • Let’s Wrestle – In The Court Of Wrestling Let’s

    Nanu? Dieses gejaulte „I won’t liiiiieee to you“ (aus dem Refrain von „I Won’t Lie To You“) kommt einem doch bekannt vor? Richtig: Das vorliegende Doppel-CD-Set ist natürlich ein Re-Release des 2009er Debütalbums „In The Court Of The Wrestling Let’s“ von Let’s Wrestle. Und ja, das Album heißt wirklich so und ist selbstverständlich eine Anspielung…

  • Nelly Furtado – The Best Of Nelly Furtado

    Reden wir nicht lange drum herum. Früher war sie einfach besser. Heute ist Nelly Furtado irgendwie nur noch egal. Schmerzhaft bewusst macht einem das diese Platte. „The Best Of“ steht drauf, „Greatest Hits“ hätte besser gepasst.Der Inhalt ist somit klar. Hier gibt es die Singles. Am Anfang die Lieder, wegen denen man sich vor knapp…

  • Nicki Minaj – Pink Friday

    Eine neue Rihanna? Nein. Dafür hat Nicki Minaj viel zu viel auf dem Kasten. Auch wenn sie in eine ähnliche Richtung geht. Pop, RnB, Hip Hop und so. Vielfalt ist Trumpf, gemacht wird, was gefällt. Und mit wem sie will. Die Gästeliste hat es in sich. Rihanna selbst ist dabei, außerdem machen Kanye West, Drake,…

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