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  • Ad Vanderveen – Live Labor

    Wo Ad Vanderveen draufsteht, ist meist auch Ad Vanderveen drin. Schon gar bei dieser Live-CD, die der Meister mit seiner Band The O Neills einspielte. Und hier macht sich Vanderveen nicht mal im Ansatz die Mühe, seine Vorlieben zu verschleiern. Es gibt ein zehnminütiges Endlos-Epos nach dem anderen und in jedem einzelnen davon brilliert Vanderveen…

  • Barrence Whitfield And The Savages – Dig The Savage Soul

    Barrence Whitfield macht Soul-Punk. Schon alleine deswegen bekommt der Mann aus Boston ein paar Gummipunkte als Bonus – denn so etwas gibt es ja nun wahrlich nicht so oft. Im Prinzip bedeutet das in diesem Fall dann konkret, dass Whitfield als Vortänzer regelmäßig im schönsten Rock- und R’n’B-Groove (der von seinen Savages dem Namen entsprechend…

  • Claire – The Great Escape

    Indie is over, so viel steht mal fest. Was übrigbleibt, ist eine dickflüssige, klebrige und zuckersüße Pop-Soße, die im Moment immer gleich klingt, wenn sie aus den Lautsprechern suppt: eine dicke Basslinie, dazu bisschen „Post-R’n’B“-Kitsch, der natürlich „ganz anders“ klingt als in den 90ern (weil im Gegensatz zu früher niemand mehr ein gute Stimme hat)…

  • Glen Campbell – See You There

    Als Glen Campbell seine letzte Studio-CD „Ghost On The Canvas“ einspielte, muss er wohl eine Vorahnung gehabt haben, denn wie sonst ist es wohl zu erklären, dass er bei diesen Sessions beschloss, seine persönlichen Favorites noch einmal neu einzuspielen? Denn nach den Aufnahmen wurde bei Campbell Alzheimer diagnostiziert – was es ihm im Folgenden nicht…

  • Jerry Lee Lewis – Southern Roots – The Original Sessions

    Bevor Jerry Lee Lewis in den 70s aus kommerziellen Gründen in Richtung Country abdrehte, spielte er 1974 noch mal ein richtiges Rock’n’Roll-Album ein. Allerdings eines mit einer bestimmten Stoßrichtung: „Southern Roots“ bezeichnen die Wurzeln von Lewis und insofern gibt es denn hier mindestens genausoviel Southern Groove, Soul und R’n’B wie es rollende Boogie-Läufe gibt. Und…

  • Justin Currie – Lower Reaches

    Der ehemalige Del Amitri-Frontmann Justin Currie legt mit seinem neuen Album „Lower Reaches“ ein erstaunlich eindringliches Werk vor, in dem er der Sache mal so richtig auf den Grund geht. Der Kern-Track des Albums „Every Song’s The Same“ beschreibt auf anschauliche und nachvollziehbare Art die Sorgen und Nöte, denen sich ein jeder Songwriter ausgesetzt sieht,…

  • Leeroy Stagger – Truth Be Sold

    Was macht man als beinharter Americana-Afincinado, wenn man aus der in diesem Genre besonders eng sitzenden Klischee-Fessel ausbrechen möchte? Nun – man kann es ja mal mit Prog-Rock versuchen. Genau das tut der Kanadier Leeroy Stagger auf seinem neuen Album. Jedenfalls ansatzweise. Unter der Regie von Steve Berlin (Los Lobos) schlug Stagger eine selbst für…

  • Paul Ansell – A Date With Paul Ansells Number Nine

    Paul Ansell ist ein Retro-Musiker wie er im Buche steht. Zusammen mit seiner Band Number Nine bedient er seit 20 Jahren das Rock’n’Roll-Genre, das sich ja durchaus auch bei jungen Leuten mit nostalgischer Ader heutzutage großer Beliebtheit erfreut. Ansell gehört dabei allerdings noch zur alten Garde und stand in dieser Eigenschaft mit Gott und der…

  • Randy Sharp, Sharon Bays, Jack Wesley Routh, Maria Sharp – Dreams Of The San Joaquin

    In den USA gibt es eine ganze Parallelkultur von Songwritern, die – quasi als graue Eminenzen der Industrie – ihre Arbeit im stillen Kämmerlein im Auftrag illustrer Größen versehen (hier z.B. Emmylou Harris oder die Dixie Chicks). Diese können dann auf diese Weise durchaus schon mal Grammy-dekoriert sein, ohne dass die große Öffentlichkeit davon Kenntnis…

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