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  • Peter Gabriel – And I’ll Scratch Yours

    Nein, dieses ist KEIN neues Peter Gabriel-Album. Aber es läuft unter seinem Namen und es sind seine Songs. Aber wie es der Titel den Fans des Sängers schon andeutet: Hier covern nun andere Künstler seine Lieder, nachdem Gabriel auf „Scratch My Back“ Lieder anderer Künstler coverte. Eine Hand wäscht halt die andere.Denn es sind zum…

  • Roy Harper – Man And Myth

    Etwas überraschend kehrt Altmeister Roy Harper nach 13 Jahren Sendepause aus seinem selbst gewählten Exil wieder mit einer neuen Scheibe auf. Und warum? Weil die Nachgeborenen neugierig auf den Mythos Roy Harper geworden sind – den zu erklären er irgendwann leid wurde und deswegen wieder begann, sich dem Songwriting zu widmen (deswegen auch der Titel…

  • Au Revoir Simone – Move In Spectrums

    Als detailverliebte Vertreter der US-Fraktion der aktuellen E-Pop-Szene hat sich das Damen-Trio Au Revoir Simone ganze vier Jahre Zeit für das neue Album gelassen. Nicht ohne Grund: Nachdem sie sich mit den Touren für das letzte Album und zahlreiche Kollaborationen (etwa mit Air, Johnny Marr und David Lynch) sozusagen abgearbeitet hatten, war es an der…

  • The Band Of Heathens – Sunday Morning Record

    Im Kreise der Americana Freunde war die Band Of Heathens von der ersten Veröffentlichung eine sichere Bank und ein Instant Klassiker: Eine Gruppe junger Herren, die sich mit Haut und Haaren der Tugenden der großen Altvorderen verschrieben hatten (The Band etwa) und diese auf technisch höchstem Niveau spielfreudiger auslebte. Heißa – was konnte es schöneres…

  • Dream Theater – Dream Theater

    Es war keine Liebe auf den ersten Ohrenkuss: Das selbstbetitelte zwölfte Album schmeichelt sich nicht ein – ein Nebenher-Hörenwollen bestraft es sogar mit Abweisung. Wer sich aber in Ruhe auf den Erstling mit Portnoy-Auswechselspieler Mike Mangini einlässt und wer keine bahnbrechenden Neuerfindungen des Genres erwartet, wird mit einer der stärksten Traumtheater-Aufführungen der Neuzeit belohnt.Mit dem…

  • Ron Spielman – Swimming In The Dark

    „Swimming In The Dark“ ist das 12. Soloalbum des Deutsch-Amerikaners Ron Spielman und es zeigt den Mann, der seine Wurzeln im Fusion-Sound hat, von einer neuen Seite: Anstatt um spieltechnische Finesse geht es ihm dieses Mal um den Song als solchen. Das soll nicht heißen, dass es hier Songwriter-Folk gibt, sondern dass der Inhalt und…

  • Katie Melua – Ketevan

    Nach ihrer letzten Scheibe und der entsprechenden Tour habe sie sich ausgebrannt gefühlt, sagte Katie Melua im Interview. Wenn das stimmt, hatte die darauffolgende Besinnung sicherlich ihr Gutes, denn das neue, sozusagen selbstbetitelte Album („Ketevan“ ist die Georgische Form von „Katie“) bietet mehr Biss und Abwechslung als die Adult-Contemporary-Nische verhieße, in die sich die Gute…

  • Andrew Roachford – The Beautiful Moment

    Zwar sieht sich der Brite Andrew Roachford dem Gefühl nach als reinrassiger „Soul-Man“, doch läge diese Klassifizierung angesichts seines aktuellen Albums „The Beautiful Moment“ dann doch etwas daneben. Zwar hat der Mann aus London mehr Soul in der Stimme als mancher Kollege, der sich engstirniger an die Genre-Konventionen hält, aber musikalisch fächert er hier dann…

  • Anneke van Giersbergen – Drive

    Die Stimme mit der Gänsehautgarantie enttäuscht auch diesmal nicht. Nach Stationen wie The Gathering neu zu definieren und vom Doom bis zu Trip Prog zu führen, nach dem ätherischen Pop der Agua De Annique-Phase, nach Beiträgen für u.a. Anathema oder Devin Townsend (herrlich: „Addicted!“) und nach dem eindringlichen Unplugged-Set, das die Künstlerin teils mit Arstidir-Begleitung…

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