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  • Funeral For A Friend – Hours – Live At Islington Academy

    Vor genau zehn Jahren veröffentlichten Funeral For A Friend ihr Album „Hours“. „So etwas nennt man dann wohl eine klassische Weiterentwicklung, einen großen Schritt in Richtung Eigenständigkeit“, schrieben wir in unserer Rezension dazu und fanden „Nummern wie ‚Recovery‘ (geht straight nach vorne), ‚History‘ (eine wirklich schöne Ballade) und ‚Roses For The Dead‘ (eine kleine Hymne…

  • Coyotes – Only To Call It Home

    Die Band ist neu, manche ihrer Mitglieder sind es nicht, sie spielten mit der Vorgänger-Formation April Uprising mit den großen des modernen Hard- und Metalcores, mit Bands wie A Day To Remember, August Burns Red, Callejon, Funeral For A Friend oder The Ghost Inside. Doch Hard- oder Metalcore? Sind Coyotes jetzt nicht. Also nicht nur.…

  • Christopher Paul Stelling – Labor Against Waste

    Dafür, dass Christopher Paul Stelling in Florida aufwuchs, kann er ja nichts. Dass er musikalisch aber dort nichts werden würde, wurde ihm schnell klar und so begab er sich dann auf die lange Reise des musikalischen Troubadours, die ihn auf den Spuren der großen vorangegangenen nach Colorado, Boston, Seattle und North Carolina führte, bevor er…

  • Dawes – All Your Favorite Bands

    Das neue Album der aktuellen Lieblinge der Americana-Pop-Szene ist zum Glück keine Hommage an all die Lieblingsbands von Taylor Goldsmith und seinen Mannen, sondern Teil eines Gebetes, dass Dawes zum Anker ihrer neuen Scheibe machen: „…und mögen all deine Lieblingsbands zusammenbleiben“ heißt es da im Titeltrack. Dennoch ist „All Your Favorite Bands“ – zumindest musikalisch…

  • Gengahr – A Dream Outside

    Gengahr kommen aus Nord London und mögen Horrorfilme. Ergo geht es in den Songs, die Felix Bushe und seine Mannen hier zusammenschrauben, um Tod, Blut, Vampire und anderes Jenseitige und Nachtschattige. David Bowie, Lou Reed, David Lynch und Terry Gilliam werden als Inspirationsquellen genannt. Das alles zusammen macht dann schon irgendwie Sinn – aber rein…

  • Hollis Brown – 3 Shots

    Dass Hollis Brown eine Band ist, die sich nach dem Bob Dylan Song „The Ballad Of Hollis Brown“ benannt hat, ist musikalisch nur am Rande von Bedeutung, denn weder gibt es auf dem dritten Album des Quartetts aus Queens hier Dylan-Hommagen noch etwa klassisches Songwriter-Material zu bewundern. Stattdessen verstehen sich Mike Montali und Jon Bonilla…

  • Lowell – We Loved Her Dearly

    Lowell ist das Projekt einer jungen Dame aus Calgary, die nach einer Odyssee über Massachusetts, Ottawa und Georgia inzwischen in Toronto ansässig ist – ihre Musik aber eher in London auslebt. Nachdem sie zunächst versuchte, über Kollaborationen mit etablierten Songwritern zu ihrem Glück zu finden, entschied sie sich dazu, es dann doch lieber alleine zu…

  • Streetmark – Sky Racer

    Anfang der 80er Jahre stellte das Projekt Streetmark insofern eine Besonderheit dar, als dass hier eine Band aus der Krautrock-Ära mit einer Frontfrau (Dorothea Raukes) aufwarten konnte. Auf dieser letzten LP vor der selbstgewählten Auflösung öffnete sich die Band musikalisch auch zunehmend allen möglichen Musikstilen: Westcoast, Rock, Disco, Reggae, E-Pop und natürlich weiterhin Prog- und…

  • The Church – Further / Deeper

    Selbst der Abgang des langjährigen Gitarristen Marty Willson-Piper konnte die alten Recken nicht davon abhalten, nach längerer Pause ein neues Album einzuspielen. Es scheint sogar so zu sein, dass der Nachfolger Willson-Pipers – Ian Haug von Powderfinger – das kompositorische Bemühen des Quartetts um Steve Kilbey neu beflügelt hat. Während man den nahtlos ineinandergreifenden, psychedelisch…

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