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  • Alice Tambourine Lover – Like A Rose

    Alice Tambourine Lover – Like A Rose

    Alice Tambourine Lover zum dritten: Schon „Naked Songs“ (2012) und „Star Rovers“ hatten zumindest auf diesen Seiten großes Lob eingefahren.…

  • Cheryl Green – Kokon

    Cheryl Green – Kokon

    Cheryl Green ließ sich viel Zeit mit ihrem Debütalbum: Erst im Alter von 27 Jahren kam die Bingenerin über das…

  • Clara Louise – Erde

    Clara Louise – Erde

    So geht das also auch: Hier gibt es organischen Gitarrenpop mit musikalischen Affinitäten zum gleichartigem Americana-Metier, aber mit deutschen Texten.…

  • Erja Lyytinen – Live In London

    Erja Lyytinen – Live In London

    Die finnische Bluesmusikerin Erja Lyytinen ist auch bekannt als „Slide Goddess“ und spielt seit 15 Jahren in der ersten Liga…

  • Fightball – Théâtre Fatal

    Fightball – Théâtre Fatal

    Als wir uns Fightball vor nun auch schon acht Jahren im Vorprogramm von Far From Finished anschauten, „schroteten sie sich…

  • Krälfe – Krälfe

    Krälfe – Krälfe

    Krälfe ist keine Person, sondern das aus Cläre Caspar und Ralf Küster bestehende Duo mit Bass und Drums. Anders als…

  • Leyya – Spanish Disco

    Leyya – Spanish Disco

    Der Titel des Debütalbums des österreichischen Duos ist inhaltlich, nicht musikalisch zu verstehen. So gibt es hier nämlich keineswegs Disco-Mucke…

  • Matt Skiba And The Sekrets – Kuts

    Matt Skiba And The Sekrets – Kuts

    Ungewöhnlicher Stoff fürs Superball-Label, das für gewöhnlich „postrockiger“ unterwegs ist), für den Rezensenten (der derartigen Stoff normalerweise bei unserem Punkpapst…

  • North Alone – Cure & Disease

    North Alone – Cure & Disease

    Keineswegs alleine überrascht Manuel Sieg alias North Alone auf seiner neuen Veröffentlichung „Cure & Disease“ mit Hilfe der Band Halfway…

  • Alice Tambourine Lover – Like A Rose

    Alice Tambourine Lover zum dritten: Schon „Naked Songs“ (2012) und „Star Rovers“ hatten zumindest auf diesen Seiten großes Lob eingefahren. Das wird sich auch bei „Like A Rose“ nicht ändern. Das Album verzaubert erneut, gibt aber auch ein paar Rätsel auf. Simple wie z.B. was beim großartigen Aufmacher „Dance Floor“ da eigentlich so nach Violine…

  • Cheryl Green – Kokon

    Cheryl Green ließ sich viel Zeit mit ihrem Debütalbum: Erst im Alter von 27 Jahren kam die Bingenerin über das Gitarrenspiel zur Musik. Es dauerte dann weitere sieben Jahre, bis eines ihrer Stücke an den Produzenten Ron Mivida gelangte, der dann ein gewisses Potential erkannte und nun das Debüt-Album „Kokon“ als angenehm temperierte, Hochglanz-Pop-Produktion mit…

  • Clara Louise – Erde

    So geht das also auch: Hier gibt es organischen Gitarrenpop mit musikalischen Affinitäten zum gleichartigem Americana-Metier, aber mit deutschen Texten. Clara Louise kommt aus der Nähe von Koblenz und verbrachte bereits ihre Jugend mit kreativen Tätigkeiten aller Art, bevor sie dann im Teenager-Alter beginnt, eigene Songs zu komponieren. Über den Umweg Salzburg landete sie anschließend…

  • Erja Lyytinen – Live In London

    Die finnische Bluesmusikerin Erja Lyytinen ist auch bekannt als „Slide Goddess“ und spielt seit 15 Jahren in der ersten Liga der Blues-Gemeinde eine führende Rolle. Ihr Konzert im Londoner 100 Club ist als Hommage an die großen des E-Blues zu verstehen, die auch an gleicher Stelle spielten – B.B. King etwa, Muddy Waters und insbesondere…

  • Fightball – Théâtre Fatal

    Als wir uns Fightball vor nun auch schon acht Jahren im Vorprogramm von Far From Finished anschauten, „schroteten sie sich durch ihren zwischen Rancid, Social Distortion und Anti-Flag angesiedelten und meist mehrstimmigen Punkrock“. Nun, heute machen sie das nicht mehr. Und das ist ein bisschen schade. Denn hey, die Beatsteaks gibt es doch schon. Und…

  • Krälfe – Krälfe

    Krälfe ist keine Person, sondern das aus Cläre Caspar und Ralf Küster bestehende Duo mit Bass und Drums. Anders als viele Kollegen ihrer Art haben sich Caspar und Küster indes darauf beschränkt, ihr musikalisches Universum instrumental auszuloten. Wenn man dann bedenkt, dass beide vorher u.a. in Punk-Bands ihre musikalischen Erfahrungen sammelten, dann wird schnell deutlich,…

  • Leyya – Spanish Disco

    Der Titel des Debütalbums des österreichischen Duos ist inhaltlich, nicht musikalisch zu verstehen. So gibt es hier nämlich keineswegs Disco-Mucke in irgendeiner Form sondern eine Art coolen, aber nicht unterkühlten Trip-Hop-Pop mit souligem Gesang, und irgendwie spröden experimentellen Elementen, der sich deswegen als Club-Soundtrack nur bedingt eignet. Und inhaltlich machen sich Sophie und Marco Gedanken…

  • Matt Skiba And The Sekrets – Kuts

    Ungewöhnlicher Stoff fürs Superball-Label, das für gewöhnlich „postrockiger“ unterwegs ist), für den Rezensenten (der derartigen Stoff normalerweise bei unserem Punkpapst Matze besser aufgehoben weiß) und offensichtlich auch für den Künstler selbst, denn der Waschzettel raunt, dass Matts (uns nicht vorliegendes) Vorläuferalbum „Babylon“ noch näher an seiner Stammband Alkaline Trio gewesen sei, während „Kuts“ individueller klinge.Weiter…

  • North Alone – Cure & Disease

    Keineswegs alleine überrascht Manuel Sieg alias North Alone auf seiner neuen Veröffentlichung „Cure & Disease“ mit Hilfe der Band Halfway Decent (und natürlich seinem langjährigen Begleiter, dem Geigen-Virtuosen So-Kumneth Sim) mit einem Sound, mit dem er dereinst als Sänger der Punkband Mad Conscience seinen Weg in die Musikwelt fand. Nur dass Manuel heutzutage natürlich keine…

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