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  • Muse – Drones

    Muse – Drones

    Das ist ganz schön stark, was Muse hier machen. Es ist regelrecht großartig und gerade als Nicht-Fan der Band haut…

  • Jim O’Rourke – Simple Songs

    Jim O’Rourke – Simple Songs

    Was für Jim O’Rourke vielleicht simple Songs sein mögen, sind für den Otto Normalhörer vielleicht schon wieder anspruchsvolle Kontemplationen zwischen…

  • Mammút – River’s End

    Mammút – River’s End

    Zwar besitzt das Quintett aus Reykjavik mit Alexandra Baldursdóttir durchaus eine klassische Island-Elfe als Dreh- und Angelpunkt, die mit typischem…

  • Rocky Votolato & Chuck Ragan – Kindred Spirit

    Rocky Votolato & Chuck Ragan – Kindred Spirit

    Das letzte Votolato-Album? Super. Und die Platten davor konnten auch was. Und Chuck Ragan? Der ist auch immer gut. Alleine…

  • FFS – FFS

    FFS – FFS

    Zunächst mal scheint die Kombination der Weird-Pop-Altmeister Sparks mit der Brit-Pop-Truppe Franz Ferdinand nicht auf der Hand zu liegen. Andererseits:…

  • Daniel Decker – Weißer Wal

    Daniel Decker – Weißer Wal

    Bislang machte Daniel Decker unter dem Projektnamen Pawnshop Orchestra musikalisch von sich reden. Nachdem er dann zunächst als Blogger sein…

  • Jenny Hval – Apocalypse Girl

    Jenny Hval – Apocalypse Girl

    Zuweilen sind Bios ja doch ganz hilfreich. Bei dem Versuch, das neue Album von Jenny Hval irgendwie in Worte zu…

  • Soak – Before We Forget How To Dream

    Soak – Before We Forget How To Dream

    Bridie Monds-Watson aus dem irischen Derry ist das nächste Fräuleinwunder der britischen Musikszene – hat sich aber nicht dem Pop-Genre,…

  • Annabelle Chvostek – Be The Media

    Annabelle Chvostek – Be The Media

    Schön, dass es immer noch Musikerinnen wie Annabelle Chvostek gibt, die innerhalb ihres Genres immer wieder nach neuen Wegen und…

  • Muse – Drones

    Das ist ganz schön stark, was Muse hier machen. Es ist regelrecht großartig und gerade als Nicht-Fan der Band haut einen dieses Album mit eben dieser Großartigkeit ganz schön aus den Socken. Denn bisher waren Muse gut und hatten tolle Songs, aber die anderen waren besser und hatten die besseren Songs. Jetzt ist das nicht…

  • Jim O’Rourke – Simple Songs

    Was für Jim O’Rourke vielleicht simple Songs sein mögen, sind für den Otto Normalhörer vielleicht schon wieder anspruchsvolle Kontemplationen zwischen Jazz, Indie-Rock, Folkpop und Artrock. Allerdings muss O’Rourke attestiert werden, dass sich der Mann auf seiner neusten Arbeit in Bezug auf die von ihm gewohnten Nickeligkeiten und experimentellen Sperrfeuer gegenüber seiner bisherigen Alben deutlich zurückhält.…

  • Mammút – River’s End

    Zwar besitzt das Quintett aus Reykjavik mit Alexandra Baldursdóttir durchaus eine klassische Island-Elfe als Dreh- und Angelpunkt, die mit typischem nordischem Mädchencharme unschuldig der Björk-Schule des Schein-Gesanges folgt – da hört es denn aber auch schon auf mit den Parallelen zu anderen isländischen Acts, denn hier gibt es nicht nur atmosphärischen Ambient-Pop auf elektronischer Basis,…

  • Rocky Votolato & Chuck Ragan – Kindred Spirit

    Das letzte Votolato-Album? Super. Und die Platten davor konnten auch was. Und Chuck Ragan? Der ist auch immer gut. Alleine und mit Band. Kann hier also was schief laufen? Nein. Logisch. „Kindred Spirit“ ist toll. Wunderschön, beeindruckend, berührend. Aber das wusste man schon vorher.Weil die beiden hier Songs von früher spielen. Aus Votolatos „Sparks“ wird…

  • FFS – FFS

    Zunächst mal scheint die Kombination der Weird-Pop-Altmeister Sparks mit der Brit-Pop-Truppe Franz Ferdinand nicht auf der Hand zu liegen. Andererseits: Was haben die Sparks in ihrer 40-jährigen Karriere eigentlich noch nicht gemacht und mit wem haben sie noch nicht zusammen gearbeitet (zuletzt etwa mit Gemma Ray)? Warum also nicht auch mit Alex Kapranos und seinen…

  • Daniel Decker – Weißer Wal

    Bislang machte Daniel Decker unter dem Projektnamen Pawnshop Orchestra musikalisch von sich reden. Nachdem er dann zunächst als Blogger sein Glück versuchte, legt er nun sein Solo-Album vor, das er selbst als „Manifest der schlechten Laune“ bezeichnet. Das ist dann so zu verstehen, dass sich Daniel hier als musikalischer Wutbürger gebärdet, der sich seine Gedanken…

  • Jenny Hval – Apocalypse Girl

    Zuweilen sind Bios ja doch ganz hilfreich. Bei dem Versuch, das neue Album von Jenny Hval irgendwie in Worte zu fassen, hilft nämlich ein Auszug aus derselben: „Apocalypse Girl ist eine halluzinatorische Geschichte, die in dem kuriosen Zwischenraum zwischen Wahrheit und Fiktion existiert“ heißt es da nicht ganz unpassend. Das Ganze einfach als Musik zu…

  • Soak – Before We Forget How To Dream

    Bridie Monds-Watson aus dem irischen Derry ist das nächste Fräuleinwunder der britischen Musikszene – hat sich aber nicht dem Pop-Genre, sondern dem klassischen Songwriting verschrieben, das sie indes auf eine ganz eigene Weise mit einer dynamischen Indie-Ästhetik interpretiert, die man so eher von US-amerikanischen Kolleginnen her kennt. Das heißt nicht, dass Soak (wie sie sich…

  • Annabelle Chvostek – Be The Media

    Schön, dass es immer noch Musikerinnen wie Annabelle Chvostek gibt, die innerhalb ihres Genres immer wieder nach neuen Wegen und Ansatzpunkten suchen, eben etwas anders machen zu können. Nominell arbeitet die Kanadierin, die einige Zeit bei den Wailin‘ Jennys als Songlieferantin beteiligt war, bevor sie sich dann ganz auf ihre Solo-Karriere konzentrierte, nämlich auf dem…

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