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  • Joyce Manor – Ist so

    Joyce Manor – Ist so

    Mit „I Used To Go To This Bar“ erscheint am 30. Januar 2026 das neue Album von Joyce Manor via…

  • Zachary Cale – Vertonte Sprachlosigkeit

    Zachary Cale – Vertonte Sprachlosigkeit

    In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich der ursprünglich aus Louisiana stammende, aber seit Langem in Brooklyn lebende Singer/Songwriter Zachary…

  • Black Polish – Jetzt: Lush

    Black Polish – Jetzt: Lush

    Als wir zuletzt über Black Polish sprachen (genau hier), freuten wir uns über neue Musik, wussten aber noch nichts über…

  • Tom Smith – Nächster, bitte

    Tom Smith – Nächster, bitte

    Mit „There Is Nothing In The Dark That Isn’t There In The Light“ veröffentlicht Editors-Sänger Tom Smith am 5. Dezember…

  • Rocket – R Is For Rocket

    Rocket – R Is For Rocket

    Platte der Woche KW 40/2025 Ready for lift-off! Mit ihrem bemerkenswerten Debütalbum katapultieren sich Rocket nicht nur in die Umlaufbahn,…

  • Anna Katarina – Musik ist wie Atmen

    Anna Katarina – Musik ist wie Atmen

    Rechtzeitig bevor es für die kanadische Songwriterin Anna Katarina im Oktober auf die von Gaesteliste.de präsentierte, erste Tour mit kompletter…

  • Templeton Pek – Savages

    Templeton Pek – Savages

    Sänger Neal Mitchell nennt es „das Album, das wir seit Jahren machen wollten. Es ist laut, es ist wütend, aber…

  • PROJECTOR – Contempt

    PROJECTOR – Contempt

    „Bei der Veröffentlichung von ‘Contempt’ ist für eine Band wie uns so ziemlich alles schiefgelaufen, was schiefgehen konnte: Verzögerungen, Krankheit,…

  • Joyce Manor – Ist so

    Mit „I Used To Go To This Bar“ erscheint am 30. Januar 2026 das neue Album von Joyce Manor via Epitaph Records. Produziert von the one and only Brett Gurewitz, Gitarrist von Bad Religion, Boss von Epitaph Records, Produzent von NOFX und No Use For A Name bis L7, Samiam und Rancid. Legende. Die sagt…

  • Zachary Cale – Vertonte Sprachlosigkeit

    In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich der ursprünglich aus Louisiana stammende, aber seit Langem in Brooklyn lebende Singer/Songwriter Zachary Cale einen Namen als Musiker gemacht, der sich nicht gerne festlegen lässt. Das gilt ganz besonders für seine neue LP „Love’s Work“: Mit den evokativen Fingerstyle-Instrumentals des Album verarbeitet er den plötzlichen Tod seines Vaters…

  • Black Polish – Jetzt: Lush

    Als wir zuletzt über Black Polish sprachen (genau hier), freuten wir uns über neue Musik, wussten aber noch nichts über eine neue Platte. Damals. Jetzt wissen wir mehr. Am 29. Oktober kommt „Yuna“, benannt nach dem Alter Ego von Jayden Binnix aka: Black Polish. Binnix selbst sagt: „Ich konzentriere mich sehr auf das Visuelle in…

  • Tom Smith – Nächster, bitte

    Mit „There Is Nothing In The Dark That Isn’t There In The Light“ veröffentlicht Editors-Sänger Tom Smith am 5. Dezember sein Solo-Album auf Play It Again Sam. Mit „Life Is For Living“ und „Lights Of New York City“ gibt es schon länger die ersten Songs daraus zu hören. Jetzt gibt es einen weiteren. Hier läuft…

  • Rocket – R Is For Rocket

    Platte der Woche KW 40/2025 Ready for lift-off! Mit ihrem bemerkenswerten Debütalbum katapultieren sich Rocket nicht nur in die Umlaufbahn, sondern auch zurück in der Zeit. „R Is For Rocket“ setzt in einer Ära an, in der Bands wie My Bloody Valentine, Sonic Youth, Ride oder Smashing Pumpkins aus dem Untergrund auf die Titelseiten der…

  • Anna Katarina – Musik ist wie Atmen

    Rechtzeitig bevor es für die kanadische Songwriterin Anna Katarina im Oktober auf die von Gaesteliste.de präsentierte, erste Tour mit kompletter Band in unseren Breiten geht, legt die Musikerin aus Vancouver ihr lang erwartetes, zweites Album „While I Was Dreaming“ vor, das sie mit einer Reihe brillanter Single-Auskopplungen (zuletzt „No More Drowning“) entsprechend angekündigt hatte. Wie…

  • Templeton Pek – Savages

    Sänger Neal Mitchell nennt es „das Album, das wir seit Jahren machen wollten. Es ist laut, es ist wütend, aber es geht auch um Zusammenhalt. Diese Songs sind für alle, die jemals das Gefühl hatten, sich erheben und schreien zu müssen, um gehört zu werden.“ Wir ergänzen: solides Teil, macht Spaß, macht man nichts mit…

  • PROJECTOR – Contempt

    „Bei der Veröffentlichung von ‘Contempt’ ist für eine Band wie uns so ziemlich alles schiefgelaufen, was schiefgehen konnte: Verzögerungen, Krankheit, Leute, die im ungünstigsten Moment einfach verschwunden sind, lange Autofahrten, um vor absolut niemandem zu spielen“, schreiben PROJECTOR zur Veröffentlichung ihres zweiten Albums. Fast möchte man sagen: Willkommen in der Realität einer Indie-Band im Jahre 2025!…

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